199 Delikte

Fahndung und Kontrolle der Polizei

 Landesweiter Fahndungs- und Kontrolltag „Interregio 2014“ – Polizeipräsidium Trier zieht Bilanz.

 

 Foto: Polizei Trier
Foto: Polizei Trier

Region Trier. Im Rahmen des Länder übergreifenden Fahndungs- und Kontrolltages „Interregio“, der dieses Jahr zum zwölften Mal stattfand, haben die Polizeien der Bundesländer Rhein­land-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und des Saarlandes sowie der Nachbar­staaten Frankreich, Luxemburg und Belgien mit Unterstützung der Bundespolizei und der Dienststellen der Bundeszollverwaltung am 5. und 6. November umfangreiche Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen durchgeführt. Hauptaugenmerk in diesem Jahr lag auf den Delikten im Zusammenhang mit Diebstählen aus Wohnungen.

24 Stunden lang, von Mittwoch, 5. November 15 Uhr, bis Donnerstag, 6. November, 15 Uhr, kontrollierten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte Personen und Fahrzeuge auf überregionalen Straßen, Bahnanlagen und Wasserwegen. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Trier waren 126 Einsatzkräfte beteiligt. Unterstützt wurden Polizeibeamtinnen und -beamte des Landes Rheinland-Pfalz von Beamten der Bereitschaftspolizei, der Bundespolizeiinspektion Trier, des Hauptzollamtes Koblenz, des Finanzamtes Trier, der kommunalen Verwaltungen sowie der luxemburgischen und belgischen Polizei und des luxemburgischen Zolls. Auch Beamte des Polizeipräsidiums Trier unterstützten die Kollegen der Föderalen Polizei Belgien und bei der Police Grand-Ducal bei ihren Kontrollmaßnahmen.

Insgesamt wurden 455 Personen überprüft und 593 Fahrzeuge angehalten und kontrolliert. Dabei stellten die Beamten 199 Delikte fest (acht Straftaten und 191 Ordnungswidrigkeiten); darunter 197 Verkehrsverstöße. Im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung wurden zwei Delikte registriert, die beide unter Straftatbestände fielen.

Sechs Personen wurden festgenommen. Sie wurden mit Haftbefehl gesucht. Im Rahmen von Durchsuchungen wurden zwei Mobiltelefone sichergestellt. Einsatzleiter Kriminaldirektor Erich Wolff bilanziert: „Dieser Einsatz hat wieder bestätigt, wie eng und erfolgreich die Sicherheitsbehörden im Großraum Saar-Lor-Lux-Wallonie zusammenarbeiten.

 

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