5. Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Trier

Donnerstag, 20. März, 20 Uhr, im Großen Haus des Theaters Trier

Die russische Musikwelt steht im 5. Sinfoniekonzert der Saison, am Donnerstag, 20. März, 20 Uhr, im Großen Haus des Theater, Trierganz im Mittelpunkt des Geschehens auf dem Podium.

Eingeleitet wird der Abend mit der Ouvertüre zu „Romeo und Julia“ von Peter Iljitsch Tschaikowsky. Es folgt ein ganz besonderer Edelstein der Konzertliteratur für Harfe: Das Harfenkonzert Es-Dur, op. 74 des 1874 in Kiew geborenen Komponisten Reinhold Moritzewitsch Glière, dessen Vorfahren aus dem Erzgebirge stammten. Es ist eines der bedeutendsten Musikwerke für dieses schöne Instrument, dass die junge, in München geborene Harfenistin Ronith Mues gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester vortragen wird.

Die Yehudí Menuhín-Stipendiatin hat bereits in jungen Jahren zahlreiche internationale Preise erhalten und ist ein gefragter Gast bei bedeutenden Orchestern in aller Welt. Seit 2007 ist Ronith Mues Soloharfenistin des Konzerthausorchesters Berlin. Im zweiten Teil des Sinfoniekonzerts steht Nikolai Rimski-Korsakows Sinfonische Dichtung „Schehrazade“ auf dem Programm, die mit orientalischen Anklängen einen klangfarbenprächtigen Ausklang liefert. GMD Victor Puhl steht am Pult des Philharmonischen Orchester der Stadt Trier.

Am Donnerstag, den 20. März um 20 Uhr im Großen Haus des Theater Trier

 

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