Amok Panik fordert ärztliche Versorgung

Schüler werden in Krankenhäuser gebracht

Wegen Panik, Schwindel und Angst, mussten 14 Jugendliche ärtzlich versorgt werden. Teilweise wurden Schüler in ein Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise ist von keiner ernsthaften Gefahr auszugehen.

Trier. Die Polizei in Trier hat nach der Auslösung eines AMOK-Alarms bei den Berufsbildenden Schulen sämtliche Gebäude abgesucht. Alle Schüler wurden evakuiert. Eine AMOK- oder Gefahrenlage hat sich nicht bestätigt. Die Ermittlungen dauern an.

Entwarnung

Der Alarm wurde gegen 10.20 Uhr in einem Gebäude des Schulkomplexes ausgelöst, nachdem drei Knallgeräusche wahrgenommen wurden. Die Polizei leitete sofort alle nötigen Maßnahmen ein und suchte alle Gebäude der Berufsbildenden Schulen auch mit Spezialeinsatzkräften ab. Im Anschluss daran evakuierten die eingesetzten Polizeibeamte die Schülerinnen und Schüler, die den Nachhauseweg antreten oder sich in die Toni-Chorus-Halle begeben konnten. Eine Betreuung der Schülerinnen und Schüler wurde insbesondere durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst in der Toni-Chorus-Halle gewährleistet. Insgesamt wurden 14 Jugendliche wegen Panik, Schwindel oder Herz-Kreislauf Problemen ärztlich versorgt, drei von ihnen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Eine echte Amok- oder Gefahrenlage hat sich auch nach Absuche aller Gebäudekomplexe der Berufsbildenden Schulen NICHT bestätigt.

Die Zusammenarbeit aller fast 400 eingesetzten Kräfte von Polizei, Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren, Rettungsdienst und Katastrophenschutz verlief reibungslos.

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