Sorgenfalten bei GOLDMANN Dolphins vor 3. Topspiel in Folge

Am fünften Spieltag der Hauptrunde der Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL) empfängt der heimische Rollstuhlbasketball-Bundesligist GOLDMANN Dolphins Trier die Mainhatten Skywheelers aus Frankfurt.

Der Gast untermauerte diese Erwartungshaltung jüngst vor einer Woche in der Overtime mit einem Sieg gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer Oettinger RSB Team Thüringen. Alles andere also als eine leichte Aufgabe für die Trierer, zumal sich die Hessen in dieser Saison nochmals mit Nationalspieler Sebastian Magenheim (bisher USC München) verstärkt haben.

Neben Magenheim und den Spielern Sebastian Wolk, Lars Lehmann, Andreas Kreß sowie Anne Brießmann stellt der Gast so eine Starting Five, die besetzt ist mit rein deutschen Nationalspielern. Und selbst die Bank der Coaches Malik Zahary/Nora Schratz ist mit talentierten jungen Spielern gut besetzt.

Mit Lowpointer Dirk Schmitz, der aufgrund von gesundheitlichen Problemen zukünftig entschieden kürzertreten muss, steht nunmehr auch noch der US-Amerikaner Brad Baugh nach einer fiebrigen Infektion frühestens wieder in sieben bis zehn Tagen im Training zur Verfügung. Trotzdem möchte man es am Samstagabend (18:30 Uhr, Sporthalle Wolfsberg, Trier) dem Gast nicht leicht machen.

Unter der Woche wurden die beiden letzten Niederlagen gegen die Top-Teams Lahn-Dill und Team Thüringen hinreichend analysiert. Lange Zeit konnte man gegen beide Teams eine ausgeglichene Partie liefern. Laut Passiwan spielen sich die Dolphins von Woche zu Woche besser ein und auch die taktischen Vorgaben werden zusehends besser. Das Potenzial, das im Team steckt, sei noch lange nicht ausgereizt – vielleicht platzt der berühmte Knoten bereits am kommenden Samstag.

GOLDMANN Dolphins Trier (Aufgebot): Anderson, Ewertz, Herrmann, Jassman, Nascimento, Passiwan, Robins, Saunders und Schmitz (?).

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