Basketball: TBB passt Pressearbeit an

TBB passt die Pressearbeit an eine veränderte Medienlandschaft an und stellt sie auf ein breiteres Fundament. Die wachsende Anzahl der zu bedienenden Medienkanäle sowie die Vielfalt der zu erarbeitenden Inhaltsformate machen eine Verbreiterung der Medienarbeit erforderlich.

Zu den klassischen Medien wie Zeitung, Radio oder Fernsehen, bekommen Internet (z.B. Livestream) und soziale Medien, wie Facebook oder Twitter, gerade für die basketballinteressierte Zielgruppe eine immer höhere Wichtigkeit. Dem entsprechend treten Inhaltsformate wie Video und Audio mit größerer Bedeutung hinzu und die Kommunikationsarbeit ist keine Einbahnstraße mehr, sondern wird mehr und mehr von Teilnehmern in den sozialen Medien mit gestaltet.

Diesen Entwicklungen möchte TBB damit Rechnung tragen, dass die Medienarbeit auf ein breiteres personelles Fundament gestellt wird. Im Rahmen dessen erfolgt die Umgestaltung der Aufgabe des klassischen Pressesprechers hin zu einem Medien-Koordinator. Die Erstellung der Inhalte in Form von Texten, Videos, Bildern oder Audio erfolgt durch ein Team an externen Mitarbeitern, die Arbeit von interessierten und engagierten Fans wird gemäß der Web 2.0-Philosphie mit eingebunden.

In Zuge dessen kommt es auch zu personellen Veränderungen: Tom Rüdell verlässt als Pressesprecher das Team, die neue Aufgabe des Medienkoordinators wird der PR-Manager Sebastian Merten übernehmen.

Die TBB dankt Tom Rüdell für seine engagierte und professionelle Arbeit und wünscht Ihm für die Zukunft alles Gute.

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