Buntes: Erstes Spendenschwimmen im „Bad“ Trier – Die Ergebnisse

Vom 3. auf den 4. Dezember fand im „Bad Trier“ das erste 24h-Spendenschwimmen statt. Fast 780 Kilometer wurden zusammengeschwommen, was in etwa 15.000 Bahnen entspricht.

W.Bonertz, V.Hübner, P.Laugsch, M.Hübner, w.Hoddenbagh (v.l.) Foto: Carsten Grasmück

Selbst die Verantwortlichen können dieses Ergebnis kaum fassen. Mit 4.000 Bahnen hatten sie gerechnet, für 7.000 hätte das Geld der Sponsoren gereicht, doch das 15.000 Bahnen zusammengeschwommen werden würden, hätten sie nicht für möglich gehalten.

Für das Projekt „1€-Schulen für Äthiopien“ (5vier.de berichtete) haben 306 Schwimmer ihre Bahnen gezogen. Selbst nachts war das Becken keine Minute leer, im Gegenteil es musste sogar mit Wartezeiten gerechnet werden, so Mitorganisator Piotr Laugsch. Auch Organisatorin Vivianne Hübner ist begeistert: „Der große Zuspruch hat uns umgehauen“.

Über doppelt so viele Bahnen ist natürlich wesentlich mehr als jemals erwartet wurde, deswegen muss Hübner erneut das Gespräch mit den Sponsoren suchen. Der derzeitige Spendenstand steht bei 8.000 Euro. Für „Das Bad“ auch eine gute Erfahrungsquelle, denn man plant eine Wiederholung des Spendenschwimmens im nächsten Jahr.

Wer mit eigenen Spenden die Sponsoren und somit das Projekt unterstützen möchte, kann sich gerne per E-Mail an Vivianne Hübner wenden (vivihuebner@gmx.de).

Unter den 306 Schwimmern waren viele Vereine,Gruppen und Schulklassen denen ebenfalls Dank und Respekt gebürt, so unter anderem: SSV Trier, Tri Post Trier, TG Konz; Polizei Sport Gruppe, Blandine-Merten-Realschule, AMG; AVG, FSG; Feuerwehr, IGS; Get Fit, Universität Trier, DLRG Trier Stadt, DLRG Trier-Zewen, DLRG Kordel, DLRG Schweich, DLRG Konz. Der SSV Trier war der Verein mit den meisten geschwommenen Bahnen mit 120,65 Kilometern. Der einzelne Schwimmer mit den meisten Bahnen schwam stolze 21 Kilometer.

5vier.de beglückwünscht alle Teilnehmer und Veranstalter zu diesem tollen Ergebnis und hofft, dass es vielen Kindern in Äthiopien helfen wird in die Schule gehn zu können.

Fotos: Silas Porten (Mitarbeiter bei 1€-Schulen)

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