Buntes: Gymnasium Saarburg beim Jugend forscht Regionalwettbewerb in Trier erfolgreich

Auch beim Jufo-Wettbewerb in Trier konnte die Schule ihr naturwissenschaftliches Profil unter Beweis stellen. Zusammen mit den in Bitburg präsentierten Arbeiten zeigte das Gymnasium Saarburg zum wiederholten Mal hohes Niveau und vielfältige Aktivitäten in allen mathematisch- naturwissenschaftlichen Fachbereichen.

Foto: Gymnasium Saarburg

Seit Jahrzehnten, so auch in diesem Jahr, konnte die Schulleitung den Schulpreis für besonderes Engagement bei Jugend forscht entgegen nehmen. Einen zweiten Platz erreichte Michael Spanier mit seiner Arbeit über den Bau eines Neuronenmodells, einen dritten Platz errangen Lisa Le To Ho und Uwe Fusenig mit ihren Untersuchungen zur olfaktorischen Wahrnehmung bei Kellerasseln.

Jasmin Menslage und Katharina Leinenbach präsentierten eine ausgezeichnete Arbeit in Biologie über die Katalaseaktivität in Kartoffeln. Sie konnten in ihrer Arbeit nachweisen, dass die Enzymaktivität durch mit UV-Licht in PET-Flaschen behandeltes Wasser beeinflusst wird. Kristina Keuper und Rebecca Schmitt verfassten eine aufwändige Untersuchung ätherischer Öle in Schalen von Citrusfrüchten.

Manuel Zuche untersuchte über einen langen Zeitraum den Einfluss der Ernährung auf die Muskelentwicklung des menschlichen Körpers. Seine Arbeit fand beim Publikum sehr große Resonanz. Dominik Blau und Sebastian Wolf bestimmten in ihrer Arbeit den Respiratorischen Quotienten bei verschiedenen Pflanzen.

Sabine Schmitt und Lisa Schneider beschäftigten sich, angeregt durch ihre praktischen Erfahrungen aus der Landwirtschaft mit der Herstellung von Käse. Niklas Rose, Jannik Plunien und Roald Schuh gehörten zu den jüngsten Wettbewerbsteilnehmern in Trier. In ihrer Arbeit untersuchten sie die Veränderung der Dichte beim Destillationsprozess alkoholischer Lösungen und Getränke.

Alle Arbeiten belegen, dass durch AG-Arbeit eine sinnvolle individuelle pädagogische und intellektuelle Förderung möglich ist. Es bleibt zu hoffen, dass die Arbeitsgemeinschaften bildungspolitisch eine noch weitere Unterstützung erfahren.

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