Buntes: Konzert für christlich-jüdische Zusammenarbeit – Spende überreicht

Trier – 722,90 Euro konnten an die Trierer Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit übergeben werden. Die Spende ist das Ergebnis eines Konzertes in der Basilika.

V.l.n.r.: Peter Bamler und Pfr. i.R. Dr. Karl Adolf Bauer von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Pfr. Guido Hepke von der Evangelischen Kirchengemeinde Trier und Salome Sanchez-Suska, Projektleiterin von „KZ-Musik“. Foto: Evangelischer Kirchenkreis Trier

Die Evangelische Kirchengemeinde hatte jungen Musikern die Gelegenheit gegeben, unter dem Titel „KZ-Musik“ Werke jüdischer Komponisten zu präsentieren, die von den Nazis ermordet worden waren. „Die Erinnerung ist wichtig, um in der Gegenwart Konsequenzen zu ziehen“ so beschreibt Pfr. Guido Hepke die gemeinsame Motivation – der Künstler, der Gesellschaft für Christliche Zusammenarbeit und der zahlreichen Spender.

Die Trierer Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit fördert das Verständnis von Christen und Juden füreinander. Die Aktivitäten haben das Ziel, die gemeinsamen Wurzeln bewusst zu machen und so aktiv Antisemitismus entgegenzutreten.

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