Campus: Kinder werden an der Uni noch flexibler betreut

Studierendenwerk, Universität und Caritas eröffnen neue Einrichtung „adhoc“.

Der Lehr- und Wissenschaftsbetrieb an Hochschulen endet nicht zu den üblichen Büro- und Arbeitszeiten. Mitarbeiter und Studierende mit Familie stellt das oft vor ein Problem: Wer betreut mein Kind während einer Prüfung am Spätnachmittag, einer abendlichen Vorlesung oder einer samstäglichen Tagung? Universität und Studierendenwerk Trier sowie der Caritasverband Westeifel haben im Schulterschluss ein neues bedarfsorientiertes Angebot der Kinderbetreuung auf die Beine gestellt. „Adhoc“ hält, was der Name verspricht. Eltern können hier ihre Kinder kurzfristig anmelden und betreuen lassen.

Universitätskanzler Dr. Klaus Hembach, Studierendenwerk-Geschäftsführer Andreas Wagner, Caritasverband- Westeifel-Geschäftsführer Winfried Wülferath und Gisela Minn, Geschäftsführerin des Sonderforschungsbereichs 600 (v.l.n.r.) Foto: Uni Trier

In einer Online-Umfrage hatte das Studierendenwerk das Betreuungsangebot für Kinder an der Universität auf den Prüfstein gestellt. Problematische Lücken ergaben sich nach Feierabend und an Samstagen. Just zu diesen Zeiten können ab sofort Studierende und Mitarbeiter der Universität ihre Kinder in die Obhut von „adhoc“ geben – montags bis freitags von 16 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Qualifizierte Mitarbeiter des Familienservices des Caritasverbandes West-

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