Computerspielepreis 2017 – die Gewinner

Wer hat die Jury überzeugt?

Vergangene Woche berichtete 5Vier über die anstehende Verleihung des Computerspielepreises 2017. Am vergangenen Mittwoch wurden bei der Gala in Berlin nun die Gewinner verkündet. Zu der 50-köpfigen Jury gehören unter anderem auch die Trierer Hochschulprofessoren Prof. Dr. Linda Breitlauch und Prof. Dr. Christof Rezk-Salama.

Der Hauptpreis für das beste deutsche Spiel ging dieses Jahr an das Action-Rollenspiel Portal Knights des Frankfurter Entwicklerteams von Keen Games. Die Jury erklärte das Spiel besteche durch „eine kunterbunte und clevere Mischung aus bekannten Spieleelementen und überzeugt sowohl große als auch kleine Spieler“.
Als bestes mobiles Spiel wurde der Arcade-Shooter Glitchskier ausgezeichnet. Der Preis für bestes Kinderspiel ging an She Remembered Caterpillars dank einer „fantastischen Ästhetik, viel Detailliebe und einer exzellenten Artdirektion“.

International wurde Overwatch als bestes Multiplayer-Spiel geehrt. Den Titel “ bestes internationales Spiel“ darf Publikumsliebling The Legend of Zelda: The Breath of the Wild mit nach Hause nehmen.

Der Sonderpreis der Jury wurde dieses Jahr an das Computerspielemuseum in Berlin verliehen. Die Jury erklärt: „Das Computerspielemuseum in Berlin macht auf eine einzigartige Weise digitale Spielekultur erlebbar und bildet damit seit genau 20 Jahren eine Begegnungsstätte für Jung und Alt.“

Die vollständige Liste mit allen Gewinnern findet sich auf der offiziellen Webseite.

(Photo by Isa Foltin/Getty Images for Quinke Networks )

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