Der Verkehr wird an Fastnacht besonders sicher

Noch mehr Sicherheit im Verkehr

Es wird getrunken, geklaut, gefeiert und gesungen. Ja, das ist Fastnacht und das gehört eben dazu. Damit es jedoch zu weniger Straftaten kommt, wird die Polizei den Einsatz in Zügen und Bahnhöfen noch einmal aufstocken. Mehr zur Sicherheit an Fastnacht in Trier erfahren Sie hier. Folgende Meldung der Bundespolizei erreichte uns am heutigen Morgen.

Kaiserslautern-Bad Kreuznach-Mainz-Trier-Koblenz-Frankfurt am Main. Die Bundespolizei verstärkt an Bahnhöfen und in Zügen ihre Präsenz an den bevorstehenden Karnevalstagen. Insbesondere in den Bahnhöfen der Karnevalshochburgen werden alle verfügbaren uniformierten und zivilen Bundespolizisten eingesetzt. Diese haben den Auftrag, Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung abzuwehren, die den Benutzern der Bahn drohen. Die drastische Verstärkung der Polizeipräsenz erfolgt mit Blick auf die bestehende Gefährdungslage durch den islamistischen Terrorismus und die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln. Die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten werden konsequent gegen Straftäter vorgehen. Die Einschreitschwelle bei polizeilichen Maßnahmen ist niedrig. Insbesondere Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit und das Eigentum werden konsequent verfolgt. Zur besseren Identifizierung von Straftätern und aus präventiven Gesichtspunkten wird auch Videotechnik eingesetzt. In enger Abstimmung mit der Landespolizei und anderen Sicherheitspartnern ist die Bundespolizei auf die kommenden Tage vorbereitet.

Die Bundespolizei rät: Tragen Sie Bargeld und Wertsachen möglichst dicht am Körper. Lassen Sie Ihre Handtasche oder Jacke nicht unbeaufsichtigt. Sprechen sie die Bundespolizei vor Ort unmittelbar an, wenn sie Hilfe benötigen oder wählen sie den Notruf 110. Die Bundespolizei ist rund um die Uhr kostenfrei über die Servicenummer 0800 / 6 888 000 erreichbar. Weitere Präventionshinweise finden Sie unter www.bundespolizei.de.

 

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