Die Trierer Dolphins überrollen den Münchner USC

Heute in der Trierer Universitätshallte - drei Spiele sind insgesamt zu gewinnen!

Heute um 16 Uhr in der Universitätshalle trifft der Tabellenvierte auf den Tabellenfünften: Die Trierer Dolphins gegen den USC München. – Spielertrainer Dirk Passiwan scheint da wenig Optimismus zu versprühen, deshalb: Die Unterstützung der Fans ist heute noch wichtiger als sonst. Denn die Dolphins brauchen den Sieg heute für die Play-off-Teilnahme [ vgl. unseren Artikel ].

Trier. Die DONECK Dolphins Trier stehen vor dem entscheidenen Spiel um die Playoff-Plätze. Am heutigen Samstag (16 Uhr, Universitätshalle) trifft der Tabellenvierte auf den Fünften aus München. Der USC München steht punktgleich hinter den Trierern und könnten mit einem Sieg an den Dolphins vorbeiziehen.

„Wir sind am Wochenende nur Außenseiter, auch wenn wir zurzeit in der Tabelle vor ihnen stehen“, so Spielertrainer Dirk Passiwan. „Nach den Leistungen der letzten Wochen sehe ich uns nicht als stärker an.“
Erschwerend kommt hinzu, dass die Trierer aufgrund einer Veranstaltung in der heimischen Arena in die Halle der Universität umziehen muss. „Wir werden bis zum Spiel am Wochenende erst einmal dort trainiert haben, keine idealen Voraussetzungen. Aber damit müssen wir zurechtkommen. Wir hoffen, dass uns viele Fans den Rücken stärken werden!“

Dass die Trierer mit den Top 3 der Bundesliga starke Gegner hatten, gilt für Passiwan nicht als Ausrede: „In der letzten Woche haben wir gegen den Tabellenletzten aus Hannover nur knapp nach Verlängerung gewonnen. Wir müssen schleunigst zu unseren Stärken zurückfinden, um gegen München zu bestehen.“ Im Hinspiel konnten sich die Dolphins in München mit 91:74 durchsetzen.

Die Münchner gelten als stärkster Aufsteiger der letzten Jahre. Nach dem sicheren Klassenerhalt schielen die Bayern nun auf Platz 4 der Tabelle. Dass dies nicht im Reich der Träume liegt, dafür sorgen vor allem drei Spieler. Mit Sebastian Magenheim, Kim Robins und Suad Sutic haben die Gäste gleich drei Spieler in ihren Reihen, die ein Spiel entscheiden können. Mit Kaspars Turks außerdem einen Aufbauspieler, der lenken und führen kann.

Zu einem Wiedersehen kommt es am Wochenende auch mit einem ehemaligen Delfin. Florian Ewertz kehrt das erste Mal mit seinem neuen Team nach Trier zurück. Der Center war erst im Winter von der Mosel an die Isar gewechselt.

// Danke an Bastian Lütge, dem Pressesprecher der DONECK Dolphins Trier

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