Die Trierer Gladiators wurden von den Kölner RheinStars dominiert

Nach zwei Minuten führten die Kölner mit 7 : 0

Das Kräftemessen in Köln endete 80 : 76 (39 : 36) mit einem klaren Sieg der Kölner RheinStars. Dennoch gelang es den Gladiators in dem letzten Viertel von 65 : 50 auf 80 : 76 aufzuholen. Bei der Auswärtspremiere gab es einen Verletzten bei den Trierer Spielern.

Trier / Köln. Bis auf drei Punkte verkürzten die Gladiators ihr Spiel gegen die Kölner RheinStars. – Allein Brandon Spearman und Dwayne Evans brachten jeweils 15 Punkte. Der Center Justin Raffington fällt für mehrere Wochen aus.

5vier.de bedankt sich bei den Gladiators Trier für folgende Zusammenfassung:

Die Profibasketballer aus der Moselstadt starteten mit Kevin Smit, Brandon Spearman, Sebastian Herrera, Dwayne Evans und Justin Raffington in das erste Viertel des 2. Spieltags gegen den Liga-Neuling aus Köln.
Der erste Spielabschnitt gestaltete sich schwierig: Das Team von Headcoach Marco van den Berg verschlief die ersten Minuten und lag nach zwei Minuten bereits mit 0:7 in Rückstand. Vor allem Aaron Jones (12 Punkte) und Alexander Foster (18) trafen auf Seiten der Gastgeber einige freie Würfe und sorgten dafür, dass nach dem ersten Viertel ein 18:23 aus Sicht der Gladiators auf der Anzeigetafel stand.

Das zweite Viertel gingen die Trierer dann konzentrierter an und kamen durch einen starken Dwayne Evans (15 Punkte) zur Halbzeit auf 3 Punkte heran – mit einem Spielstand von 36:39 ging es in die Kabine.
Wie in den ersten zehn Minuten, kamen die Moselstädter auch im dritten Spielabschnitt eher schwerfällig aus den Startlöchern und wurden von den RheinStars mit einem 0:10-Lauf dafür bestraft. Bei einem Stand von 50:65 aus Sicht der Gladiatoren musste das Spiel dann aufgrund einer Verletzung von Justin Raffington für wenige Minuten unterbrochen werden.

Der Center verlor bei einem Zweikampf in der Offensive das Gleichgewicht und verdrehte sich das rechte Knie. Eine genaue Diagnose steht noch aus. Ein Einsatz am kommenden Sonntag gegen RASTA Vechta ist [ausgeschlossen. – Im Pressenachtrag wird von einem Ausfall von mehreren Wochen gesprochen].
Wachgerüttelt von der Verletzung des Teamkameraden trafen die Gladiators prompt einen wichtigen Dreier zum 53:65.
Mit diesem Spielstand ging es in die letzte Viertelpause der Partie.

In den letzten zehn Minuten lehnten sich die Gäste ein letztes Mal gegen die Wurfstärke der Gastgeber auf und verkürzten unter anderem durch Dreier von Kevin Smit und starken Würfen von Brandon Spearman auf ein zwischenzeitliches 74:77. Am Ende reichte es an diesem Abend jedoch nicht aus, um die RheinStars vor heimischen Publikum noch einmal nervös zu machen und so gewann das Team von Headcoach Arne Woltmann mit 80:76 gegen großartig kämpfende Gladiatoren.

Scoring:

Gladiators Trier: Brandon Spearman (15 Punkte), Dwayne Evans (15), Kevin Smit (12), Justin Raffington (10), Kilian Dietz (8), Benedikt Breiling (8), Marian Dahlem (4), Eric Anderson (2), Luca Breu (2), Rupert Hennen (0), Sebastian Herrera (0)

RheinStars Köln: Lakeem Jackson (20), Alex Foster (18), Aaron Jones (12), David Downs (10 Punkte), Marin Petric (10), Jonny Malu (4), Leon Baeck (4), Tim van der Velde (2), Lennart Steffen (0), Antonio Pilipovic (0)

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