DNA-Analyse klärt Vermisstenfall auf

Todesermittlung

Das am 30. März in der Kyll, Gemarkung Wellkyll, aufgefundene menschliche Bein konnte nach Ermittlungen der Kriminalpolizei einem seit Anfang 2013 Vermissten zweifelsfrei zugeordnet werden. Damit dürfte der Vermisstenfall aus dem Frühjahr 2013 aufgeklärt sein.

Eine von der Kriminalpolizei Trier in Auftrag gegebene DNA-Analyse brachte Klarheit. Das aufgefundene Bein gehörte zu einem seit Anfang 2013 vermissten, damals 55-jährigen Mann aus Hüttingen. Der Mann war von Angehörigen vermisst gemeldet worden, nachdem er seine Wohnung sehr geordnet verlassen hatte.

Angler hatten das skelettierte Bein am 30. März in der Kyll gefunden und die Polizei verständigt. Trotz intensiver Suche fanden die Ermittler, die von den umliegenden Wehren und dem DLRG Kordel unterstützt wurden, keine weiteren Körperteile oder relevante Spuren im näheren Bereich.

Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden am Tode des Mannes liegen nicht vor.

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