Drei Polizeihauptkommissare gehen in den Ruhestand

Rudolf Recht, Wolfgang Faber und Norbert Lesch verabschieden sich nach 40 Jahren Dienst

Mit Ablauf des Monats März traten die Polizeihauptkommissare Rudolf Recht, Wolfgang Faber und Norbert Lesch vom Polizeipräsidium Trier in den Ruhestand. Polizeipräsident Lothar Schömann verabschiedete die Beamten, die alle mehr als 40 Jahre Dienst geleistet hatten, im Rahmen einer Feierstunde.

v.l.n.r.: Polizeipräsident Lothar Schömann, Norbert Lesch, Wolfgang Faber, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates Josef Schumacher sowie Rudolf Recht. Foto: Polizei Trier

v.l.n.r.: Polizeipräsident Lothar Schömann, Norbert Lesch, Wolfgang Faber, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates Josef Schumacher sowie Rudolf Recht. Foto: Polizei Trier

Rudolf Recht trat am 3. Januar 1972 in den Polizeidienst ein, nachdem er eine Landwirtschaftslehre abgeschlossen hatte. Seine polizeiliche Ausbildung absolvierte er bei den Bereitschaftspolizeien in Wittlich-Wengerohr und Mainz. Erste Einzeldiensterfahrungen sammelte er anschließend in Mainz, bevor er 1976 zur damaligen Polizeiwache Ehrang wechselte. Nach 17 Jahren wechselte er zur Polizeiinspektion Trier. Anschließend zog es ihn 1997 zur Polizeiinspektion Bitburg. Dort war Rudolf Recht bis zu seiner Pensionierung im Schichtdienst im wahrsten Sinne des Wortes rund um die Uhr für die Belange der Bürger da.

Wolfgang Faber begann seinen Polizeidienst am 2. August 1971 mit der Grundausbildung bei den Bereitschaftspolizeien in Wittlich-Wengerohr, Mainz und Schifferstadt. 1973 ging er in den Streifendienst nach Mainz, bevor er 1979 u.a. als Dienstgruppenleiter nach Bernkastel-Kues kam. Im Zeitraum von 1991 bis 1993 wechselte er nach Wittlich und verrichtet seit 1993 als Dienstgruppenleiter seinen Dienst bei der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues. Von 2002 bis 2005 war er zudem Vorstandsmitglied des Hauptpersonalrates der Polizei.

Norbert Lesch trat am 1. Oktober 1970 in den Polizeidienst ein und absolvierte seine Grundausbildung bei der Bereitschaftspolizei in Nordrhein-Westfalen. Nachdem er von 1972 bis 1979 in Bonn erste Einzeldiensterfahrungen gesammelt hatte, wechselte Norbert Lesch zunächst für zwei Jahre nach Ludwigshafen. Hier war er unter anderem als stellvertretender Dienstgruppenleiter tätig. Auf eine kurze Zeit in Bad Kreuznach folgte die Dienststelle, der er bis heute treu geblieben ist – die Polizeiinspektion Baumholder. Bis 2009 war er im Schichtdienst rund um die Uhr für die Bürger da. Seit 2009 ist er als Bezirksbeamter Ansprechpartner für sie gewesen.

Polizeipräsident Lothar Schömann dankte den in Ralingen, Zeltingen-Rachtig und Nohfelden wohnenden Beamten herzlich für die geleistete Arbeit. Diesem Dank schlossen sich Vorgesetzte sowie Personalvertreter an.

Stichworte:

Kommentare (0)

Trackback URL | RSS

Antworten

Wir freuen uns über Kommentare und möchten allen Lesern die Möglichkeit geben, kritisch zu den Themen und Artikeln Stellung zu beziehen und ihre Meinung kundzutun. Wir behalten uns das Recht vor, jeden Kommentar vor Veröffentlichung redaktionell zu überprüfen und nur Kommentare freizuschalten, die sich sachlich mit dem Thema des Beitrags beschäftigen.
Spielregeln