Einbruchschutz – ein unterschätztes Thema

Über Ratgeber, Checklisten und Hilfestellungen

Mit diesen Tipps und Informationen können Sie sich schützen…

Trier. Immer wieder berichtet 5vier an dieser Stelle über Einbrüche, wobei viele davon grundsätzlich zu verhindern wären. Gerade zur Urlaubszeit verreisen viele mit einem mulmigen Gefühl, denn Einbrüche sind häufig saisonal bedingt. Ein Forschungsbericht der GDV zeigt allerdings, dass Einbrüche auch in den Herbst- und Wintermonaten Hochkonjunktur haben. Verbraucher und Konsumenten informieren sich demzufolge verstärkt während der „dunklen Jahreszeit“ über Produkte wie Alarmanlagen, Türschlösser oder Überwachungskameras.

Aus gutem Grund: Die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2015, zeigt einen Anstieg der Einbruchsrate von zehn Prozent im besagten Zeitraum. Anteilig besonders stark betroffen sind die deutschen Großstädte. Auch Trier und die Region muss man wohl oder übel dazu zählen.

Hilfreiche Informationen zum Einbruchschutz

Wie sehr der Einzelne von der Einbruchsgefahr betroffen ist, lässt sich im Übrigen mit nützlichen Tools, wie der VdS Risiko-Analyse, ratifizieren. Doch die Online-Risikobewertung ersetzt nicht die fachmännische Beratung, da letztlich nur dank dieser Einbruchsvorhaben erfolgreich vereitelt werden können. Immerhin sind Einbrecher der Kriminalstatistik zufolge in rund 40 Prozent der Fälle bei ihrem Vorhaben gescheitert. Investitionen in geeignete Schutzmaßnahmen zahlen sich also aus.

Hilfreiche Informationen bietet die Polizei selbst, etwa über das Aktionsbündnis „Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes“oder private Anbieter wie das idealo Magazin. Die diversen Ratgeber helfen dabei sich durch den Dschungel an Schutzmaßnahmen zu kämpfen sowie Haus und Wohnung sicherer zu machen.

Typische Schwachstellen sind Fenster, Balkon- und Terrassentüren, aber auch die Eingngstür. Über die Alarmanlage hinaus werden im idealo Magazin Schutzmaßnahmen wie Beschlagschutz, Schließblecher, Zusatzschlösser oder Türblattverstärkungen diskutiert. Oder etwas technischer: elektronische Zugangskontrollen in Verbindung mit dem Smartphone. Bestimmte bauliche Maßnahmen zum Einbruchschutz, wie der Einbau einbruchhemmender Türen, werden zudem seit Ende 2015 staatlich gefördert.

Besonders hilfreich sind indes die allgemein bereitgestellten Checklisten, die dabei helfen einfache Fehler – z.B.Fenster auf Kippstellung zu lassen – zu vermeiden. Damit Euer Heim sicher ist und bleibt. Und wir etwas weniger über Einbrüche berichten müssen.

Linktipps:

http://www.polizei-beratung.de/

http://www.idealo.de/magazin/2016/08/11/einbruchschutz-fuer-haus-und-wohnung-mit-produktuebersicht-und-checkliste/

Kommentare (0)

Trackback URL | RSS

Antworten

Wir freuen uns über Kommentare und möchten allen Lesern die Möglichkeit geben, kritisch zu den Themen und Artikeln Stellung zu beziehen und ihre Meinung kundzutun. Wir behalten uns das Recht vor, jeden Kommentar vor Veröffentlichung redaktionell zu überprüfen und nur Kommentare freizuschalten, die sich sachlich mit dem Thema des Beitrags beschäftigen.
Spielregeln