Neue Tür zur Mathematik öffnet sich – Beliebte Wanderausstellung ab 10. Februar

Wanderausstellung mit Millionen-Publikum kommt an die Uni Trier

Unter dem Titel „Mathematik zum Anfassen!“ hat eine Wanderausstellung des Mathematikums in Gießen an mehreren hundert Orten bereits über eine Million Besucher begeistert. Vom 10. Februar bis 2. März wird die Ausstellung auf einer Fläche von etwa 200 Quadratmetern an der Universität Trier zu sehen sein. Sie ist geeignet für Besucher jeden Alters, für mathematisch Interessierte und solche, denen Mathematik bisher nichts sagte. Wegen des großen Interesses sollten sich Schulklassen und Gruppen schon jetzt anmelden.

Bei kostenfreiem Eintritt öffnet die Ausstellung eine neue Tür zur Mathematik. In der Ausstellung werden mathematische Grundthemen anhand spannender Experimente erfahrbar und begreifbar gemacht.

Campus der Universität Trier
Campus der Universität Trier

Besucher entdecken an sich selbst den Goldenen Schnitt, komponieren ein Musikstück – ohne musikalisch sein zu müssen, schlüpfen in eine Riesen-Seifenhaut oder finden die Rechenlösung auch dann, wenn sie nur Pi mal Daumen geschätzt wird. An zahlreichen Stationen lässt sich Mathematik anders erleben. Die über 25 interaktiven Exponate sind besonders geeignet, Schülern das Fach Mathematik näher zu bringen, ohne auf Formeln zurückzugreifen. Kreativität, Vorstellungskraft und Phantasie sind gefragt.

Vormittags sind Schulgruppen eingeladen. Bisher liegen hierfür fast 2000 Reservierungen vor. Für studieninteressierte Schüler werden am 15. und 21. Februar (jeweils ab 15 Uhr) zwei Informationstage zum Mathematik-Studium an der Universität Trier angeboten, in Kombination mit einem Ausstellungsbesuch. Lehrer können sich am 9. Februar von 15 bis 18 Uhr bei einem Vorbereitungstreffen einen Überblick über die Exponate verschaffen und mit den Räumen vertraut machen. Zu allen diesen Veranstaltungen sind Anmeldungen unbedingt erforderlich. An jedem Mittwoch des Ausstellungszeitraums finden um 18 Uhr populärwissenschaftliche Vorträge statt. Auch hier werden größere Gruppen um eine Anmeldung gebeten.

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