Flutlichtspiel gegen Engers

Eintracht Trier trifft auf Engers im Heimspiel

Voller Selbstvertrauen geht Eintracht Trier in das Flutlicht-Heimspiel gegen Aufsteiger FV 07 Engers. Anpfiff im Moselstadion ist am Freitag, 4. Mai, um 19 Uhr.

Trier. Eintracht Trier empfängt den FV 07 Engers zum Heimspiel unter Flutlicht. Nach sieben Punkten aus den drei Top-Spielen gegen Wiesbach (4:2), Homburg (1:1) und den FK Pirmasens (3:0) strotzen die Moselstädter nur so vor Selbstvertrauen. Obwohl die Gäste aus Neuwied nur drei der letzten 19 Spiele gewinnen konnten, ist der SVE gewarnt: Insbesondere gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte taten sich die Blau-Schwarz-Weißen im heimischen Moselstadion zuletzt schwer.

Eintracht Trier will ein gutes Heimspiel zeigen

„Wir haben jetzt drei gute Ergebnisse gegen drei Top-Mannschaften erreicht. Mein Wunsch ist es, dass wir jetzt auch nochmal ein gutes Heimspiel hinlegen und das Spiel in jedem Fall gewinnen – das habe ich meinen Jungs auch so gesagt“, erzählt Eintracht-Cheftrainer Daniel Paulus vor dem Flutlicht- Duell mit dem Tabellendreizehnten. Auf heimischem Platz taten sich die Moselstädter zuletzt ungewohnt schwer, konnten keines der letzten vier Spiele gewinnen. Auswärts lief es dafür umso besser: Das 3:0 beim Tabellenzweiten FK Pirmasens zählte zu den stärksten Auftritten der Paulus-Elf in dieser Saison. „Wir haben momentan wieder eine wirklich gute Phase und können mit breiter Brust ins Spiel gehen. Allerdings ist Engers schwer zu bespielen, das haben sie nicht zuletzt im Hinspiel gezeigt. Auch wenn sie in der Rückrunde etwas eingebrochen sind, müssen wir alles reinwerfen, um zu gewinnen“, mahnt der SVE-Chefcoach davor, den Tabellendreizehnten zu unterschätzen.

Knapper Erfolg im Hinspiel

Im Hinspiel taten sich die Blau-Schwarz-Weißen im Stadion am Wasserturm in Engers lange schwer: Erst ein Elfmetertor von Kapitän Simon Maurer bescherte dem Team aus der ältesten Stadt Deutschlands am Ende den knappen 1:0-Erfolg. Damals zählte der FVE zu den größten Überraschungen der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar und belegten nach einem starken Saisonbeginn lange Rang fünf. Nach nur drei Siegen aus den vergangenen 19 Spielen ist die Mannschaft von Trainer Sascha Watzlawik allerdings auf den 13. Tabellenplatz abgerutscht. „Letztlich liegt es an uns, unser Spiel durchzubekommen. Wir wollen endlich mal wieder ein Heimspiel gewinnen!“, gibt Paulus klar die Richtung vor. Vor dem Duell mit dem FVE stehen hinter einigen Spielern des Eintracht-Kaders allerdings noch Fragezeichen. Routinier Saky Noutsos droht wegen einer Oberschenkelzerrung ebenso auszufallen wie Luca Sasso-Sant, der weiterhin an den Folgen seiner Gehirnerschütterung laboriert.

Stelzen im Moselstadion

Freuen darf sich die Eintracht für das Duell mit Engers allerdings über Unterstützung von einigen – im wahrsten Sinne des Wortes – ganz „Großen“: Kinder und Jugendliche des Kooperationsprojekts „Stelz-Art“ von Transcultur e.V., Exhaus Kinderhort und dem Hort Ambrosius sind dann mit ihren Stelzen im Moselstadion zu Gast. Anstoß der Partie ist am Freitagabend um 19 Uhr. (red/jr)

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