Porta-Nigra-Cup mit starker Südwest-Besetzung

Am Sonntag wird der Porta-Nigra-Cup von Eintracht Trier ausgetragen. 16 Teams nehmen daran teil.

Am Sonntag geht es um 9 Uhr los: Beim Porta-Nigra-Cup der U13 Teams kämpfen 16 Mannschaften darum, die Nachfolge des VfL Bochum anzutreten. Nachwuchskoordinator Michael Ziegler hofft auf eine „schöne Atmosphäre und bis zu 1.000 Zuschauer.

Michael Ziegler. Foto: Eintracht Trier

Nachwuchskoordinator Michael Ziegler erwartet attraktiven Jugendfußball. Foto: Eintracht Trier

Im Teilnehmerfeld liegt der Fokus auf einer starken Besetzung aus dem Südwesten: Eintracht Trier, TuS Koblenz, 1. FC Saarbrücken, Waldhof Mannheim, dazu aus Nordrhein-Westfalen Fortuna Köln und Rot-Weiß Oberhausen sind die Zugpferde des Porta-Nigra-Cups. „Teams, die generell für attraktiven Fußball stehen“, glaubt SVE-Nachwuchskoordinator Michael Ziegler, der das Turnier federführend organisiert. Im vergangenen Jahr beschlossen die Verantwortlichen, den Cup ins Freie und das Moselstadion-Gelände zu verlagern. „Die Erfahrungswerte zeigen, dass sich die Entscheidung gelohnt hat. Die Atmosphäre war schön. Es war keine Frage, dass wir das so beibehalten.“

Allerdings fehlt der Titelverteidiger VfL Bochum, wenn 16 Mannschaften aus dem U13-Bereich um den Pokal kämpfen. „Da über Wochen unsicher war, ob die erste Mannschaft von der Eintracht nicht doch in der Relegation zur 3. Liga spielt, konnten wir am 2. Juni nicht den Termin einrichten. Am 9. Juni hat Bochum nun aber keine Möglichkeit“, so Ziegler.

Vom Teilnehmerfeld ist der Jugendleiter, der ab der neuen Saison von Raphaél Laghnej abgelöst wird, aber zufrieden. Besonders gespannt ist er auf die eigene U12, die zusätzlich zur U13 antreten wird. „Sie haben als jüngerer Jahrgang in der Bezirksliga alles abgeräumt.“ Die Jungspunde haben am Wochenende noch ein anderes Highlight vor der Brust, am Samstag treten sie zunächst noch bei der Rheinland-Meisterschaft in Koblenz an.

Finale steigt um 17.30 Uhr

Am Sonntag geht es dann um die Krone beim Porta-Nigra-Cup. Mit dabei sind aus der Region auch die DJK St. Matthias Trier und der FSV Tarforst, die in der D-Jugend-Bezirksliga ebenfalls eine gute Rolle gespielt haben. Das Teilnehmerfeld ist in vier Vierergruppen aufgeteilt. In der Gruppe A treten die U13 von Eintracht Trier, Fortuna Köln, der TuS Mayen und der FSV Tarforst an. In der Gruppe B der 1. FC Saarbrücken, Waldhof Mannheim, die DJK St. Matthias Trier und der FC Hennef 05. Die Gruppe C besteht aus der U12 von Eintracht Trier, Wormatia Worms, dem FK Pirmasens und der Fußballschule Köln. Die Gruppe D ist mit der TuS Koblenz, dem FC Rheinsüd Köln, den Sportfreunden Eisbachtal und RW Oberhausen besetzt.

Die Vorrundenpartien sind bis 14 Uhr terminiert. Anschließend gibt es die Platzierungsspiele. Ab 15 Uhr geht das Viertelfinale über die Bühne. Die Halbfinals sind für 16.15 Uhr angesetzt. Das Finale steigt um 17.30 Uhr.

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