Eintracht Trier: Vom WM-Finale ins Moselstadion – Karikari fraglich

Vor gut zwei Wochen leitete sie noch das WM-Finale der Fussball-Weltmeisterschaft der Frauen zwischen Japan und den USA , nun pfeift Bibiana Steinhaus im Moselstadion die erste Runde des DFB-Pokals zwischen Eintracht Trier und dem FC St.Pauli.

Die 32 jährige Polizeibeamtin aus der Nähe von Hannover pfeift im Ligenbertrieb vornehmlich in der zweiten Bundesliga und stand diese Saison kurz vor dem Sprung in die erste Bundesliga. Für die erste weibliche Schiedsrichterin im Profifussball ist es die Premiere im Trierer Moselstadion.

Derweil bangt Trainer Roland Seitz um den Einastz von Jeremy Karikari. Der gebürtige Hamburger leidet unter einer schweren Erkältung, sein Einsatz für das Pokalspiel am Freitag ist fraglich. In der Vorbereitung zählte er laut Roland Seitz zu den Leistungsträgern und galt auf der „sechser Position“ als gesetzt. Doppelt bitter: Gerade Karikari fieberte einem Einsatz gegen den Kiezclub entgegen. Am Millerntor machte er seine ersten fussballerischen Schritte in Richtung Profifussball und ist mit einigen Akteuren noch in Kontakt. Bei einem Ausfahl stehen Max Bachl-Staudinger und Neuzugang Denny Herzig als Alternativen bereit.

Sein Einsatz im Pokalspiel ist noch fraglich: Karikari leidet momentan an einer schweren Erkältung.

Mit Deniz Naki fehlt dem FC St.Pauli ein wichtiger Aktivposten im offensiven Mittelfeld. Der Flügelflitzer zog sich einen Sehnenriss zu und muss bis Ende September pausieren. Auch Abwehrchef Fabio Morena fällt verletzt aus (Muskelfaserriss).

Gegen Nachmittag veröffentlicht 5vier.de einen ausführlichen Bericht mit Eindrücken vom Training und der Pressekonferenz!

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Kommentare (1)

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  1. tf1506 sagt:

    …na das ist doch prima…dann können wir ja nur gewinnen ;0)

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