Erstsemester an der Universität Trier begrüßt

Mit den Orientierungstagen beginnt für mehr als 2000 junge Leute das Studium

Für weit über 2000 Erstsemester hat das Studium an der Universität Trier begonnen.

Bevor sie ab 14. Oktober die ersten Vorlesungen und Seminare des Wintersemesters besuchen, fehlt es den meisten Studienneulingen aber vor allem an einem – an Orientierung. Hierbei greift die Universität Trier den Neu-Studenten traditionell mit den Orientierungstagen und der darauf folgenden Einführungswoche unter die Arme.

Am Dienstag und Mittwoch hieß Professor Michael Jäckel die Studienanfänger im größten Hörsaal, dem Audimax, willkommen. Der Universitätspräsident führte die Studienanfänger in seinen Begrüßungsworten in einem Streifzug durch die Geschichte sowie die Fachbereiche und Fächer der Universität. Er ermunterte dazu, das große Spektrum an Möglichkeiten eines Studiums zu entdecken und zu nutzen. Er warb für Auslandsaufenthalte als eine wichtige Bereicherung der Studienzeit, stellte aber auch die Betätigungsfelder am Rand des Studiums vor. Dazu gehört auch die Mitarbeit in den studentischen Gremien wie Studierendenparlament oder Allgemeinem Studierendenausschuss (AStA), dessen Referate sich den neuen Kommilitonen präsentierten.

Studienberaterin Katrin Staude ermunterte dazu, das mannigfaltige Angebot in Kultur, Sport, Freizeit und den Gremien an der Universität zu entdecken und auf diesem Weg auch soziale Kompetenzen zu erwerben. Sie legte den neuen Studierenden die Einführungswoche ans Herz. Während die Orientierungstage dazu dienen, die Universität kennenzulernen und sich einzuleben, geht es in der Einführungswoche um die konkrete Studienplanung.

Markt der Möglichkeiten

Das Studentenleben ein Stück einfacher zu machen, ist das Ziel des Studierendenwerks Trier. Dessen Geschäftsführer Andreas Wagner informierte die Erstsemester über die lebensnahen Seiten des Studentendaseins wie Wohnen, Essen, Fortbewegen und Beratungsangebote.

Unterstützung und Beratung sind ohnehin die Stichworte der Orientierungstage, die vom „Markt der Möglichkeiten“ ergänzt werden. Initiativen, Gruppen und Einrichtungen stellten hier den Erstsemstern die große Bandbreite des Angebots für Studium und Freizeitgestaltung vor.

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