Exzellente Masterarbeit aus Trier ausgezeichnet

Einreichungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Großer Erfolg für den Trierer Studenten Tobias Kranz: Seine Masterarbeit wurde im „BestMasters“-Wettbewerb des Springer Gabler-Verlages ausgezeichnet und wird nun als Buch veröffentlicht. Folgende Mitteilung erreichte uns von der Universität:

Tobias Kranz ist mit seiner Abschlussarbeit an der Universität Trier im „BestMasters“-Wettbewerb prämiert worden. In diesem Wettbewerb ruft der Springer Gabler-Verlag renommierte Wirtschaftslehrstühle Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auf, ihre besten Masterarbeiten einzureichen. Die ausgewählten Beiträge werden als gedrucktes Buch und als eBook veröffentlicht. Die Masterarbeiten aus verschiedenen Fachdisziplinen mussten im Jahr 2015 verfasst und mit Bestnote bewertet worden sein.

In seiner Masterarbeit ergänzt Tobias Kranz das Neukeynesianischen Modell, das auch zur Prognose von Inflations- und Wachstumserwartungen herangezogen wird, um den Aspekt „Unsicherheit“. In den Simulationen verschiedener Szenarien zeigt er, dass Unsicherheit in den Inflations- und Wachstumserwartungen das Verhalten von Zentralbanken bei der Festlegung von Zinssätzen beeinflussen kann. Aus einer größeren Unsicherheit folgt ein niedriger nominaler Zinssatz.

Inzwischen promoviert der Masterabsolvent Tobias Kranz an der Universität Trier im Bereich Empirische Wirtschaftsforschung unter Betreuung des Juniorprofessors Dr. Matthias Neuenkirch.

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Kommentare (3)

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  1. Vielen Dank für die wundervollen Artikel über die These. Hier ist, was ich würde auch mit den Lesern teilen möchten, wenn Sie es zulassen. „Praxis als Test für die Bedeutung der Arbeit“ Die Implikation ist, dass Sie nicht nur die Literatur zu diesem Thema überprüft werden, sondern auch mit dem gewählten Thema während der Vordiplom Praxis gearbeitet. Als allgemeine Regel gilt, die Genauigkeit der internen Dokumente, auf die verweisen, keine Schecks, so können Sie ganz einfach mit ein paar Verträge kommen, basierend auf Standardformularen. Solche „Einschlüsse“ just fine einen guten Job machen, wäre es toll, wenn Ihr „Kreativität“ wird in Form von Anwendung und irgendwie spiegelt sich in der Verteidigung ausgegeben werden.

  2. Hager sagt:

    Den Aspekt der Unsicherheit in den VWL-Modellen zu ergänzen, ist sicherlich mehr als angebracht, behebt allerdings nicht das grundlegende Problem, dass die Modelle in der jüngeren Vergangenheit nicht in der Lage waren, die krisenhaften makroökonomischen Entwicklungen zu prognostizieren.

  3. Hermanw sagt:

    Es ist immer schön zu sehen, wenn man begabten Studenten, Aufmerksamkeit schenkt. Diese erhalten dadurch Motivation, weiter zu forschen, da es Sinn macht.

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