Fastnacht feiern ohne Risiko

Die Polizei rät zum achtsamen Umgang mit Alkohol

Kappensitzungen, Fastnachtsumzüge, die närrischen Tage stehen vor der Tür. Und fast überall gibt es auch reichlich Alkohol. Für viele „Narren“ scheint Alkohol am Steuer in der fünften Jahreszeit kein Tabu zu sein. Die Folgen sind oftmals schwerwiegend. 

Die Polizei wird auch in diesem Jahr wieder verstärkt Verkehrskontrollen in der Faschingszeit durchführen. Wer nicht auf Alkohol verzichten möchte, sollte einige Tipps beherzigen:

 

  • Zu Karnevalsveranstaltungen am besten kein Auto mitnehmen, denken Sie auch in der Faschingszeit an Ihren Führerschein!
  • Wenn mehrere Personen mit einem Fahrzeug fahren, den Fahrer, der nüchtern bleibt, vor Fahrantritt bestimmen.
  • Nie einen Autofahrer zum Trinken animieren.
  • Mit keinem Autofahrer mitfahren, der nicht mehr nüchtern ist.
  • Nutzen Sie nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel.

 

Die Polizei rät weiterhin:

Unterschätzen Sie schließlich auch den Restalkohol am Morgen nach einer Feier nicht. Der Abbau des Alkohols im Blut erfolgt wesentlich langsamer als der Aufbau. Gerät man nun in eine Verkehrskontrolle, so ist egal, ob der Rausch „alt“ oder „frisch“ ist. Weder die Wirkung auf den Fahrer noch das Gesetz machen einen Unterschied zwischen eben getrunkenem und Rest-Alkohol.

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