Forschung zum Frühstück

3D-Druck im Fokus

Frühstück aus dem 3D-Drucker? Nicht ganz…

Trier. Das vierte Forschungsfrühstück von Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier, Handwerkskammer (HWK) Trier und der Hochschule Trier widmete sich einer Technologie, die für Unternehmen zahlreiche zukunftsweisende Potenziale aufweist: die Additive Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck oder Rapid Prototyping.

Den Informationsbedarf an dem Thema Additive Fertigung über alle Branchen hinweg zeigte die hohe Teilnehmerzahl – von Unternehmen aus der ganzen Großregion. Gastgeber Michael Hoffmann, Dozent im Fachgebiet Digitale Produktentwicklung und Fertigung in der Fachrichtung Maschinenbau, stellte verschiedene 3D-Druck-Technologien, deren Vor- und Nachteile und beispielhafte Exponate vor. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele erhielten die Teilnehmer einen Einblick in industrielle Anwendungen und aktuelle Forschungs-, Entwicklungs- und Kooperationsprojekte an der Hochschule. In die Praxis führte ein Rundgang durch das Labor für Digitale Produktentwicklung und Fertigung inklusive Maschinenpark und 3D-Drucksysteme.

„Forschung zum Frühstück“ ist eine Veranstaltungsreihe zur Vernetzung von Unternehmen und Wissenschaft. Die Veranstalter IHK, HWK und Hochschule Trier stellen den Teilnehmern verschiedene Fachrichtungen und ausgewählte praxisnahe Fragestellungen und Forschungsthemen vor – mit anschließender Besichtigung der Labore und Versuchsstände. Nach dem offiziellen Teil gibt es reichlich Gelegenheit zum Frühstücken und Netzwerken.

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