Freizeit: Alt-Trierer Abend im Landesmuseum – Zeitreise „Anno Tubak“

Kulturfans und Gourmets aufgepasst! Das Landesmuseum Trier und das Café Zeitsprung legen den erfolgreichen Alt-Trierer Abend neu auf. Am Freitag, den 23. März, flanieren die „Zeitreisenden“ durch das Trier von „Anno Tubak“ und stärken sich mit einem Buffet trierischer und moselländischer Spezialitäten.

Erneut laden das Landesmuseum und das Café Zeitsprung zu einem Abend in ganz besonderer Atmosphäre ein: Im Rahmen der Sonderausstellung „Trier im Bild 1800-2000“ (5vier.de berichtete bereits über die Ausstellung) kann man Trier ab 19 Uhr von einer ganz anderen Seite kennenlernen und/oder in Erinnerungen schwelgen. Im Anschluss an einen anregenden Aperitif begeben sich die „Zeitreisenden“ in die Ausstellungsräume, wo sie bei einer launigen Führung Trier aus ganz neuen Perspektiven erleben. Beim abschließenden Buffet mit trierischen und moselländischen Spezialitäten, das vom Café Zeitsprung kredenzt wird, kann man den Abend stilvoll ausklingen lassen.

Anja Schneider, Inhaberin des Cafés, freut sich schon auf die Veranstaltung, die zum zweiten Mal in dieser Form stattfindet: „Der Alt-Trierer Abend kam beim letzten Mal super an, die Karten waren schnell ausverkauft. Für alle Neugierigen: Das Buffet bleibt noch geheim, eines sei jedoch verraten: Unser Koch hat einige fantastische Ideen!“ Das Landesmuseum und das Café Zeitsprung freuen sich schon jetzt auf einen stimmungsvollen Abend. Prädikat: Kulturell und kulinarisch wertvoll!

Der Eintritt kostet 24,50 €. Karten gibt es ab dem 23. Februar im Vorverkauf im Café Zeitsprung (Tel. 0651-9945820) und begrenzt natürlich an der Abendkasse. Im Preis inklusive sind der Aperitif, die Führung und das Buffet. Tischgetränke werden extra bezahlt.

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Der Publikumsmagnet „Trier im Bild 1800-2000″ ist nach der Verlängerung noch bis zum 29. April 2012 im Rheinischen Landesmuseum Trier zu sehen.

Die Sonderausstellung zeigt die Entwicklung der ältesten Stadt Deutschlands in den letzten 200 Jahren. Historische Fotografien, aber auch Druckgrafiken und archäologische Fundstücke führen durch die verschiedenen Kapitel der Stadtentwicklung, von den Veränderungen des im 19. Jahrhundert noch mittelalterlichen Stadtbildes bis hin zu Kriegszerstörung und Wiederaufbau. Gegenüberstellungen von Vergangenheit und Moderne verdeutlichen die kontinuierliche Entwicklung der Stadt bis heute. Alle alten Fotografien werden in der Ausstellung durch aktuelle Ansichten ergänzt

 

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