Freizeit: Schwester Maria Ignatia kehrt in die TUFA zurück

Zum letzten Mal kehrt am kommenden Wochenende auch Christopher Durangs Theaterstück „Schwester Maria Ignatia kann alles erklären“ auf die Bühne der Tufa zurück. Am Freitag und Sonntag, jeweils um 20 Uhr,  präsentiert das Limelight-Ensemble aus Trier das kritische Stück, mit dem man bereits im Winter große Erfolge feierte.

Schwester Maria Ignatia, gespielt von Regisseurin Claudia Stephen, versucht in einem Vortrag die Vorteile des katholischen Glaubens darzulegen, doch die Veranstaltung läuft gehörig aus dem Ruder, als eine Reihe ehemaliger Schüler auftaucht, um ein Krippenspiel aufzuführen. Alle haben an ihrer Zeit in der Obhut Maria Ignatias noch gehörig zu knabbern und es kommt schließlich zur Katastrophe (zur ausführlichen 5vier.de-Besprechung).

„Schwester Maria Ignatia kann alles erklären“ passt aufgrund des kirchenkritischen Inhalts natürlich bestens in die anregenden Diskussionen rund um die Heilig-Rock-Wallfahrt. Das Stück wurde noch einmal leicht verändert, vor Ignatias Vortrag wird aber wieder die große Ablasstombola stattfinden, für all die Sünder, die etwas zu beichten haben. Der Erlös aus dem „Sündenerlass“ geht als Spende an die Tufa für die Ausstellung „Reliquie – Fetisch in Kirche, Kunst & Konsum“.

„Schwester Maria Ignatia kann alles erklären“

Aufführungen in der TUFA-Trier am
Freitag, 1. Juni und Sonntag, 3. Juni, jeweils um 20 Uhr.

Hier gibt es einen Vorgeschmack

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