Für Sie: Frühling lässt sein modisches Band…

Das zur Zeit milde Wetter lässt viele vom Frühling träumen und auch der Ausverkauf der winterlichen Ware in der Trierer Innenstadt lässt hoffen, dass die kalten Tage bald hinter uns liegen. 5vier-Redakteurin Stefanie Braun hat sich schon mal schlau gemacht wofür in diesem Frühling ein freier Platz im Kleiderschrank geschaffen werden sollte.

Endlich weg mit den dicken Pullis, den schweren Wintermänteln, den schneebekränzten Stiefeln und her mit den neusten Frühlingstrends. Doch was sollte man im Frühjahr 2011 unbedingt tragen und was darf in keinem gut sortierten Kleiderschrank fehlen?

Kräftige Farben sind angesagt, Asnaa Menasra (re.) und Andreja von ANOUK, Foto: Stefanie Braun

Wie in den vergangenen Saisons, legt man wieder mehr modischen Wert auf Einzigartigkeit der getragenen Stücke und damit auf Individualität. Sprich, erlaubt ist alles, was gefällt. Allerdings werden wir in diesen Frühlingsmonaten wohl häufiger auf verspielte, feminine Formen und Farben treffen; dabei trägt man entweder Kurzes oder am besten noch Kürzeres oder fast bodenlange Maxi- Kleider und Röcke. Vor allem die längeren Röcke und Kleider sollen für ein neues Gefühl der Weiblichkeit sorgen. Zudem wird man vielleicht bald wieder Kleider mit Tellerröcken sehen. Auch Mäntel reichen ab dem Frühling wieder deutlich übers Knie, machen durch verspielte Raffungen und Details auf sich aufmerksam – bleiben mit ihren konsequenten „Nicht-Farben“ jedoch eher zurückhaltend.

„Nicht-Farben“ – der Trend im Frühling

Ansonsten darf’s farbtechnisch gerne etwas mehr sein. Die Palette reicht von Farben und Farbkombinationen wie man sie nur aus der Buntstiftschachtel kennt, bis hin zu gedeckten Farben und Pastelltönen, meist unterbrochen durch Schwarz.

Weiterhin aktuell bleiben Prints im Leopardenmuster, Denim-Optik und unregelmäßige Farbflächen. Sichere Anschaffungen sind in diesem Frühling auch Klassiker in Beige und Weiß.

Verspielt wird es vor allem bei Blusen, gerade Rüschen-Freunde werden sich über Stücke aus zarten, femininen Stoffen freuen. Transparente Blusen bleiben dagegen oversized und besonders lässig. Für wen weniger mehr ist, sollte zu Blusen aus Denim greifen, da diese schlank im Schnitt bleiben.

Weiche und fließende Stoffe

Bei Hosen sind weiche, fließende Stoffe angesagt, kleine Details rauben strengen Cargohosen in Slim- oder Karottenform ihren militärischen Touch und Chinos, besser bekannt als Baumwollhosen werden uns in allen Formen und Farben über den Weg laufen.

In Sachen Accessoires ist bei Schals der Ethnostil noch nicht ausgereizt. Daneben gibt es zarte Leinentücher und grobmaschige „Snoods“ – so genannte Schlauchschals, die man sowohl als Schal als auch als Kapuze tragen kann.

Unter diesen neuen Trends wird hoffentlich für jeden etwas dabei sein, zudem gilt die Devise: es kann nicht kombiniert werden, es muss. Wer sich unter diesen Trends jedoch gar nicht wiedergefunden hat, kann sich immer noch auf wärmere Tage freuen und die Sachen von nächstem Jahr in die schönen Frühlingssonne hinaustragen.

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