Gladiators Trier – die Playoffs im Visier

Das heute Abend anstehende Rhein-Mosel-Derby spricht für Trier

Es waren zwei wichtige Siege, die von den Gladiators am vergangenen Wochenende eingefahren werden konnten [ vgl. unser Bericht ]. Durch die Erfolge gegen die VfL Kirchheim Knights (82:92) sowie die ETB Wohnbau Baskets Essen (69:79), festigte das Team von Headcoach Marco van den Berg den sechsten Tabellenplatz und befindet sich weiterhin auf Kurs in Richtung Playoffs.

Trier. Am heutigen Samstag (20:00 Uhr – Arena Trier) wartet nun die nächste schwere Aufgabe auf die Gladiators. Denn: Zum Rhein-Mosel-Derby gastieren die RheinStars aus Köln in der Arena Trier und haben auf einen Playoff-Platz lediglich zwei Punkte Rückstand.

Folgerichtig wird das Team von Cheftrainer Arne Woltmann wahrscheinlich alles in die Waagschale werfen, um bei der kommenden Begegnung als Sieger vom Platz zu gehen.

Doch anders als die van den Berg-Schützlinge, haben die Kölner das vergangene Doppelspieltagswochenende eher weniger positiv bestreiten können: Sowohl gegen die finke baskets Paderborn, als auch gegen die OeTTINGER Rockets Gotha mussten die RheinStars eine Niederlage hinnehmen, wodurch die RheinStars auf den aktuell 12. Tabellenplatz abgerutscht sind.

Nichts desto trotz finden sich im Kader der Kölner gleich drei amerikanische Hochkaräter wieder: David Downs, Lakeem Jackson und Aaron Jones spielen bislang eine ausgezeichnete Saison und sind brandgefährlich.

Downs führt auf der Point Guard-Position das Geschehen auf dem Parkett an. Seit Januar 2015 spielt der 24-Jährige im Dress der RheinStars und kommt in der bisherigen Spielzeit auf durchschnittlich 14,2 Punkte, 5,4 Assists und 3,0 Rebounds pro Partie.

An seiner Seite steht Lakeem Jackson. Der 25-jährige Shooting Forward aus Charlotte (North Carolina, USA) spielt seine zweite Saison in Deutschland und erreicht in 24 Spielen der aktuellen Saison Durchschnittswerte von 13,3 Punkten, 2,4 Assists und 7,6 Rebounds.

Der dritte im Bunde des Kölner Top-Trios heißt Aaron Jones. Der 22-jährige US-Amerikaner ist auf der Center-Position zu Hause und zeigte in dieser Saison bereits mehrmals, wie wichtig er für die Woltmann-Schützlinge ist. In der aktuellen Spielzeit 2015/2016 erreicht er durchschnittlich 11,5 Punkte, 7,0 Rebounds und 1,9 Blocks pro Partie.

Auf die Gladiators Trier wartet also eine starke Kölner Mannschaft, gegen die das Trierer Team im Hinspiel eine Niederlage (80:76) einstecken musste. Es gibt also noch eine offene Rechnung von Seiten der Moselaner.

Gäbe es einen besseren Zeitpunkt diese zu begleichen, als beim heutigen Rhein-Mosel-Derby?

// Danke an Stefan Kölbel, Pressesprecher der Gladiators Trier

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