Markusberg: Signal eines Rauchmelders verhindert Brand in Wohnheim

Am Donnerstagabend, gegen 22.44 Uhr, meldeten Mitarbeiter eines Wohnheimes auf dem Markusberg, dass das laute Signal eines Brandmelders wahrgenommen wurde.

Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei begaben sich unmittelbar nach Meldungseingang schnellstmöglich zum Einsatzort. Dort konnte festgestellt werden, dass das Signal des Rauchmelders immer noch laut zu vernehmen war. Ein Raum war vollkommen verraucht.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei hatte eine Bewohnerin der Einrichtung einen vollen Aschenbecher in einen Mülleimer geschüttet. Da vermutlich noch Zigarettenreste glimmten, entstand durch eine verschmorende Plastiktüte eine deutliche Rauchentwicklung.

Im Mülleimer befanden sich auch noch Papierreste. Dank des lauten Signals des funktionierenden Rauchmelders wurden Mitarbeiter auf die Situation aufmerksam und informierten Feuerwehr und Polizei. Ohne den Rauchmelder hätte es hier, insbesondere zu dieser Uhrzeit, als bereits viele der Bewohner in ihren Zimmern schliefen, zu einem folgenschweren Brand kommen können. Die Feuerwehr lüftete das Gebäude.

Zu einem Gebäude- oder gar Personenschaden kam es – Dank des Rauchmelders – nicht.

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