Mythos Stamford Bridge – "It’s better than Buckingham" – Erlebnisbericht

Von Martin Köbler (Text und Fotos) und Markus Köbler (Fotos)

Nichts, aber auch wirklich gar nichts, deutet auf den geschichtsträchtigen Ort hin, den man bald betreten wird. Ich bin soeben aus der grünen Linie des Londoner Underground ausgestiegen – eben jene, die auf den offiziellen U-Bahn-Plänen der quirligen britischen 3-Millionen-Metropole als „District Line“ quer durch halb London führt – von Wimbledon im äußersten Südwesten bis zur Edgware Road unweit des weltberühmten Bahnhofs Paddington, an dem einst Miss Marple um 16.30 Uhr britischer Zeit ein Date der besonderen Art hatte. Die Treppen in der Underground-Station „Fulham Broadway“ hinaufsteigend, erkenne ich an der neumodischen Glasfassade des Haupteinganges ein winziges Hinweisschild, welches man sehr leicht übersehen kann. Weit über meinem Kopf schweben die folgenden winzigen Buchstaben neben einem Pfeil, dessen Spitze nach links deutet: „Chelsea Football Ground 220 yds“.

Foto: Der neueste Tribünenteil an der Stamford Bridge – West Stand mit VIP-Bereich und rechts angrenzendem North Stand.

Fulham Road / Fulham Broadway. Eine Straße wie jede andere – und doch nicht. Dennoch, nach wie vor lässt sich fast nicht erkennen, was mich in knapp 200 Metern erwartet. Linker Hand, in die moderne U-Bahn-Station integriert, ein Einkaufszentrum mit angeschlossenem Pub, rechter Hand kleinere typisch britische Läden, Reihenhäuser und Cottages. Und dann, wie aus dem Nichts, gerade, als ich die Straße zum Fulham Broadway Car Park überschreite, taucht hinter den Hausfassaden vor mir eine riesige, dreigeteilte, blau-weiße Dachstrebe auf, die so gar nicht in das Rundherum im beschaulichen Londoner Stadtteil Fulham passt. Sie lässt mich wissen: Bald bist Du da. Ich gehe weiter. Rechts taucht das Chelsea College auf – nicht die Fußballakademie für den heimischen Nachwuchs des Londoner Traditionsklubs, sondern eine angesehene Bildungseinrichtung zum Ablegen der „A-Level-Courses“, des englischen Abiturs – mit Zielrichtung Wissenschaft. Fünfzig Meter vor mir erkenne ich plötzlich einen etwa drei Meter großen blauen Poller. Der altbekannte blaue Löwe streckt seine rote Zunge in Richtung Britannia Street, die von der rechten Seite in Fulham Road mündet. Wenige Schritte später tut sich die Häuserwand urplötzlich auf, ebnet sich eine Schlucht nach links hinunter zu dem Ort, der bei vielen nur als „The Bridge“ bekannt ist. Stamford Bridge welcomes you.

Man kann nicht anders, als staunend stehen zu bleiben. Zu surreal ist dieser Übergang zwischen typisch englisch-roten Backsteinreihenhäusern und dem Stadion des Chelsea F.C., zu modern hebt sich die Außenfassade des West Stand vor dem fast schon heruntergekommenen Viertel unweit der an just dieser Stelle überirdisch verlaufenden U-Bahn-Linie ab. Hoch oben weht der Stolz des ganzen Klubs – eine Fahne, die froh im starken Londoner Wind hin- und herweht: „Barclay’s Premier League Champion 2009/2010“, heißt es da. In der Tat – der FC Chelsea, „CFC“ – oder, wie es die heimischen Anhänger ausdrücken, „The Blues“ – haben in der vergangenen Saison die Meisterschaft erringen können – und dabei mit 102 erzielten Treffern einen wohl ewigen Rekord aufgestellt und so ganz nebenbei auch noch das F.A.-Cup-Finale gegen den FC Portsmouth für sich entscheiden können. Hier ist sie also, die Stätte, an der Michael Ballack für vier Jahre Fußball spielte, an der Frank Lampard und John Terry wie Götter verehrt werden, José Mourinho ein eben solcher ist und jeder Italiener mit Handschlag begrüßt wird – die Chelsea-Legende Gianfranco Zola und aktuell Trainer Carlos Ancelotti lassen grüßen.

Foto: Die ganze Tradition eines Klubs – ja, einer ganzen fußballverrückten Stadt in nur einem Schild ausgedrückt – The Original Wall of ‚The Shed‘.

Der Champions-League-Finalist von 2008 ist sich seiner Tradition bewusst, ist stolz auf sie und lässt den kundigen Besucher an sprichwörtlich jeder Ecke daran teilhaben. Steingewordenes Beispiel hierfür ist eine alte, nicht recht in das Gesamtgefüge hineinpassende Steinmauer, die vom Haupteingang der Fulham Road nach rechts abknickt. Die obere Begrenzung lässt sich phasenweise nur noch erahnen, hat sich die Natur doch das zurückgeholt, was der Mensch ihr einst beim Bau der Stamford Bridge nahm. Ein rundes, bläuliches Hinweisschild am von mir aus gesehenen hinteren Ende der Mauer lässt jeden Fußballfan vor Ehrfurcht erstarren: „Chelsea Football Club – THE SHED END – This is the original wall of ‚The Shed‘ terrace“ prangt mir in weißen Lettern entgegen. Auch vor diesem Schild muss ich zunächst innehalten – schaue über meine Schulter zurück und sehe den Chelsea-Megastore, der an das noch immer existierende „Shed End“ auf dem heutigen South Stand angrenzt. Doch zwischen der alten Abgrenzung und dem heutigen Stadion liegen einige Meter – Resultat des stetigen Umbaus der „Bridge“, begonnen in den 1970er Jahren, als das ursprünglich nahezu nur aus Stehrängen bestehende Stadion (einstiges Fassungsvermögen über 80.000 Zuschauer) sukzessive umgebaut wurde – beginnend mit dem East Stand, Großbritanniens erster dreigeschossigen Tribüne überhaupt, die in dieser Form auch noch heute zu bewundern ist. „The Shed End“ beheimatet heutzutage allerdings nicht mehr die treuesten der treuen Chelsea-Anhänger – ein Stachel, der vielen älteren „Blues“ noch immer wehtut. Denn wo einst im Jahre 1955 die erste englische Meisterschaft bejubelt werden konnte, befinden sich heute auf dem zum East Stand gelegenen Tribünenbereich bei jedem Punktspiel die Gästefans. „It’s a shame – remember: Chelsea was The Shed, The Shed was Chelsea! And now? Arsenal sitting there – Spurs, West Ham and Man United…!“, weiß ein Londoner Fußballfan mir zu berichten, der mich beim Fotografieren der Hinweistafel beobachtet hat. „Our supporters are no longer here – they’re now at the North Stand right ahead!“ Wie auch immer – stolz schweift sein Blick über die Galerie der Legenden, für die die altehrwürdige Mauer als Halterung dient. Dennis Wise (445 Spiele in elf Jahren von 1990-2001) und Gianfranco Zola (249 Spiele in sieben Jahren von 1996-2003) befinden sich beispielsweise dort in lebensgroßen Portraits, aber auch aktuelle Größen des Double-Gewinners wie Petr Cech, Frank Lampard oder John Terry. Just dort, wo die Mauer des „Shed“ endet, öffnet sich eine Straße zur rechten Seite, die wiederum auf die Fulham Road führt. Dort, auf der von mir aus gesehen anderen Straßenseite, thront der Pub „The Butcher’s Hook“ meinem Blick entgegen. Vor 105 Jahren hieß dieser Gastronomiebetrieb noch „The Rising Sun Pub“ – und war am 10. März 1905 Herberge der Gründung des Chelsea F.C., wie ich später am Tag erfahren sollte. Damit ist „The Mighty C.F.C.“ exakt einen Tag älter als ein gewisser Verein namens Eintracht Trier.

Ich gehe weiter. Dort, wo über Jahrzehnte die berühmten Stehränge des Shed jede Auswärtsmannschaft beeindruckte, steht heute als südöstliche Abgrenzung eine Sportsbar, die mit Leuchtreklame für sich wirbt, sämtliche Partien der Premier League zu übertragen. Links davon offenbart sich eine kleine Betonauffahrt, die als Zubringer zu den Sitzplätzen des East Stand fungiert. Nur ein schmaler Weg von vielleicht sieben Metern Breite führt zwischen der in den 70er Jahren erbauten Tribüne und der Grundstücksabgrenzung hindurch. Auch hier: Fotos – von Triumphfahrten nach den gewonnen Meisterschaften 2005, 2006 und 2010 oder Jubelbilder des aktuellen Kaders. Am gegenüberliegenden Ende erreiche ich den „Chelsea Club“, der an ein nobles Hotel angrenzt und via einer voll ummantelten Brücke einen eigenen Zugang zum Stadion verfügt. Ich befinde mich nun hinter dem North End, der heutigen Heimat der Chelsea Supporters. „No Alcohol beyond this point“, ist eines der vielen Hinweisschilder – es herrscht striktes Alkoholverbot in englischen Stadien. Lehrgeld, welches die Anhängerschaft der britischen Fußballklubs nach dem aktiven Hooliganismus der 1970er, 1980er und frühen 1990er Jahre noch heute zu zahlen hat. Unmittelbar hinter der Tribüne: die Bahngleise der District Line, die den Bahnhof West Brompton mit der naheliegenden Station Fulham Broadway verbindet, angrenzend an die typischen roten Backstein-Reihenhäuser der englischen Vorstädte, die im weiteren Verlauf dem hochmodernen Eingangsbereich zum 2001 fertiggestellten West Stand gegenüberstehen. Hoch oben, unmittelbar unter der Sieger-Fahne der Vorsaison, hängt das Logo des Chelsea Football Club, geziert von den riesigen Lettern des offiziellen Vereinsnamens.

Mein Weg führt mich zurück zum Shed End, wo ich unter den kritischen Augen Gianfranco Zolas der Beschilderung „Stadium Tour / Museum“ folge. Am Ticketschalter werde ich freundlich begrüßt und standardmäßig gefragt, wo ich denn herkomme. „Germany“ ist meine Antwort – und rechne schon mit Sticheleien das WM-Achtelfinale betreffend – doch werde getäuscht: „Schön!“, sagt ein freundlicher Chelsea-Mitarbeiter in gebrochenem Deutsch. „Wo denn genau?“ – „Von der Mosel. Trier!“ – „Ist das in der Nähe von Mainz? Mainz mag ich den Fußball“, lässt mich der junge Mann wissen. Und so wird jeder Teilnehmer der anstehenden Stadiontour in ein kleines Gespräch verwickelt – wie auch die zwei Italiener hinter mir. „Where are you from?“ – „Italy!“ Das reicht schon, um – aus bereits genannten Gründen – beim FC Chelsea willkommen zu sein.

Foto: Modell des Ursprungszustandes der Stamford Bridge. Unten ist die noch erhaltene Mauer von ‚The Shed‘ zu erkennen. Der Rest des Stadions ist im Laufe der Jahrzehnte den Modernisierungen zum Opfer gefallen.

Ich betrete den Empfangsbereich der Stadiontour – zwei Glasvitrinen zeigen ein Modell der Bridge zum jetzigen Zeitpunkt sowie ein Modell der Arena vor den Umbauarbeiten. In der hinteren Ecke des Raumes dann direkt der erste Blickfang – die Trophäe der Barclay’s Premier League sowie des F.A.-Cups im Original. Für schlappe 15 Pfund kann man sich hiermit ablichten lassen – eine Investition, die ich gerne hinnehme und das Angebot der Blues in Anspruch nehme. Kaum habe ich mir meinen Voucher zum Abholen des Fotos im Megastore ergattert, begrüßt uns ein weiterer Mitarbeiter zur Stadionführung, streift mit uns kurz das angeschlossene Chelsea Museum und führt uns direkt zur Ecke des Shed End, die an die East Stand angrenzt – der Gästeblock. „So now tell me – who of you is a fan of Chelsea?” – nur einige der Hände in meiner Gruppe gehen nach oben, für zu viele Touristen ist die Stamford Bridge ein Anziehungspunkt. „OK – now tell me, what do you like for clubs?” – “West Ham!” – “Liverpool!” – “Inter!” – “Eintracht Trier.” Hier stockt der nette Mann mit dem hellblauen T-Shirt und der blauen Krawatte. „What is this?!“ – „It’s a small club in Germany’s fourth division!” – “Oh, haven’t heard about it before. So you just came here to see Stamford Bridge?” – “Nearly. I arrived this morning and will leave tomorrow in the afternoon!” – “Believe me, Stamford Bridge is better than Buckingham Palace!”, hat der Gruppenleiter wieder einmal die Lacher auf seiner Seite. Unser Weg führt uns zu den Presseplätzen, dem Presseraum, der Kabine der Auswärtsmannschaften sowie zum Allerheiligsten – der Umkleide des FC Chelsea, ehe wir durch den Spielertunnel für einen kurzen Moment den Rasen betreten dürfen, wo uns mitgeteilt wird, dass am selben Abend ein Spiel der Premier Reserve League stattfindet – die eigene Amateurliga des englischen Fußballverbandes. Zur Saisoneröffnung trifft an der Stamford Bridge die Chelsea-Reserve auf die des FC Everton. Mehr muss er nicht sagen, um meine Abendgestaltung als „entschieden“ anzusehen.

Anschließend erhalten wir freien Zugang zum Chelsea Museum – einem wahren Hort der Freude für jeden Fußballfan. In dieser detailreichen Ausstellung wird dem Besucher die Geschichte des Chelsea Football Club nähergebracht – von der Namensfindung für den Verein bis zum jüngst von Eintracht Frankfurt gespendeten Wein-Bembel, den die Hessen ihren Gästen beim Freundschaftsspiel am 1. August schenkten. Utensilien legendärer Spiele, wie beispielsweise der rote Teppich des Champions-League-Finales in Moskau, der Wimpel des Cupsieger-Finales gegen den VfB Stuttgart, das Stadionprogramm des internationalen Freundschaftsspieles gegen Dynamo Moskau unmittelbar nach Ende des zweiten Weltkrieges 1945 (bei dem sich 100.000 Menschen auf den Tribünen tummelten), Trikots bermühmter Spieler, seltene Exponate wie José Mourinhos Trenchcoat oder die Ausgabeurkunde der Anteile am CFC sind alles kleine Mosaiksteine dessen, die den Besuch an der Stamford Bridge für jeden Anhänger dieses Sports zum Erlebnis werden lassen.

Nach etwa vier Stunden ausgiebigem Aufenthalt bezüglich der Führung, Museum und eigener Erkundung auf den Tribünen steht zum Abschluss noch die Partie des FC Chelsea (Reserve) gegen den FC Everton (Reserve) an. Für meinem Bruder, der mittlerweile auch in den Londoner Westen geeilt kam, und mich hole ich unterhalb des South Stand noch schnell zwei Eintrittskarten, die vorher jedoch personalisiert werden müssen – gegen Vorlage des Personalausweises (ebenfalls so üblich im englischen Fußball). Geöffnet ist an diesem Abend nur der untere Block des East Stand – eben jene Tribüne, auf der die Fernsehkameras weltweit für die Berichterstattungen von Premier League und Champions League sorgen.

Foto: Die Wahrheit, Gianfranco Zola – nichts als die Wahrheit!

Wer Spiele der deutschen Zweitvertretungen gewohnt ist, wird vom Zuschauerinteresse dieser Partie überrascht gewesen sein. Eine Partie, die einer Begegnung Bayern München II – Bayer Leverkusen II ähneln dürfte, hätte hierzulande vielleicht zweihundert Leute angezogen. An diesem schönen Sommerabend sind es an die 1.500 Zuschauer, die sich an der Stamford Bridge versammelt haben – die richte Vermarktung macht es möglich. Selbst etwa 50 Gäste aus dem Norden Englands sind an diesem Montagabend in die Hauptstadt angereist.

Anders als in Deutschland spielen die Zweitvertretungen in der „regulären“ Runde des Fußballverbandes keine Rolle – in keiner Liga der unter der Football Association stehenden Aufsicht findet sich auch nur eine zweite Mannschaft, die das Bild der Tabelle verzerren könnte. Zur neuen Saison 2010/2011 besteht die sog. „Barclay’s Premier Reserve League“ aus exakt den Mannschaften, die auch in der Premier League der Erstvertretungen spielen und ist in drei Staffeln eingeteilt: South, North One und North Two. Jede Mannschaft einer Staffel spielt zwei Mal gegen die anderen Teams der Staffel und je einmal gegen die Klubs aus den anderen Staffeln – so kam die Partie Chelsea Reserve (South) – Everton Reserve (North 2) zustande. Wir sahen ein spielerisch und technisch anspruchsvolles 1:1, bei dem Chelsea zur Pause hätte höher führen müssen. Die Gäste aus dem Nordwesten Englands erkämpften sich in der Folge den insgesamt verdienten Punktgewinn, mit dem am Ende der Begegnung beide Mannschaften zufrieden zu sein schienen. Festzuhalten bleibt, dass der FC Chelsea mit dem 19jährigen Jacob Mellis einen echten Rohdiamanten in seiner Reservemannschaft hat – ein Name, den man sich für die Zukunft wohl wird merken müssen.

So machten wir uns nach dem Schlusspfiff wieder auf zum Zentrum Londons – mit jeder Menge Erinnerungen und Ereignisse im Reisegepäck zurück gen Heimat am nächsten Tag.

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Kommentare (3)

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  1. Jacob Mellis sagt:

    … Besagter Jacob Mellis sitzt übrigens heute im Champions-League-Spiel Chelsea – Zilina auf der Bank.

    Daumen hoch dem Verfasser des Artikels!
    Es gibt halt doch noch Leute mit Fußballsachverstand…!

  2. jawohl sagt:

    Das ist echt ein hervorragender Bericht. Inhaltlich top, auch vom Stil her wirklich lesenswert.

  3. und jetzt..? sagt:

    das habe ich ja jetzt erst entdeckt, war das auch schon beim alten moselkicker drin gewesen?

    echt spitze – ich war, wenn ich das vom veröffentlichungsdatum richtig herleite, ein paar tage später da gewesen beim spiel gegen stoke city.

    den artikel kann ich zu 100% so unterschreiben. top!

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