„Oldtimer der Lüfte“ fliegt auch über Trier

Als Passagier der legendären „Tante Ju“ kann man im Juni die Regionen Koblenz, Mainz und Trier aus der Vogelperspektive genießen. 

Die legendäre „Tante Ju“, das historische Passagier- und Transportflugzeug „Junkers JU 52“, wird in diesem Jahr erneut zu Besuch in Rheinland-Pfalz erwartet. Gleich drei rheinland-pfälzische Flugplätze steuert die historische Maschine mit der signifikanten Alu-Hülle im Juni an und startet zu Rundflügen über die Regionen Koblenz, Mainz und Trier.

Am Samstag, dem 22. Juni, hebt die „Tante Ju“ zwischen 10.00 und 18.00 Uhr zu mehreren Flügen von Koblenz-Winningen ab. Dabei führen die 40-minütigen Touren bis zum Rheintal nach Bonn oder zur Loreley. Aber auch die Mosel, der Nürburgring, die Burg Elz und Cochem sind mögliche Ziele.

Abends geht es dann weiter nach Trier-Föhren, wo man am nächsten Tag (Sonntag, 23. Juni) mehrere Rundflüge über Trier, Bitburg und Luxemburg plant. Zudem soll es eventuell bis Hermeskeil sowie nach Traben Trarbach an die Mosel gehen.

Ein Wochenende später – von Freitag (28. Juni) bis Sonntag (30. Juni) – kreist der „Oldtimer der Lüfte“ vom Flugplatz Mainz-Finthen aus über die Mainz und Wiesbaden sowie Frankfurt.Des weiteren will man voraussichtlich das Niederwald-Denkmal und Lafer’s Stromburg“ im Hunsrück ansteuern.

Dies vermeldete jetzt der Verein der Freunde historischer Luftfahrzeuge e.V. aus Mönchengladbach, wo die „Tante Ju“ ansonsten stationiert ist. Mitfluggelegenheiten bietet die „Junkers Ju 52“ übrigens nicht nur für die Rundflüge sondern auch für die Transferflüge. Neben der dreiköpfigen Besatzung aus Pilot und Co-Pilot sowie Flugbegleiter können in der historischen Maschine noch bis zu 17 Passagiere mitreisen – alle mit Fensterplatz. Interessierte finden weitere Informationen im Internet unter www.ju52rundflug.de

Alle Starts und Routen sind wetterabhängig. Die Routen können sich – bedingt durch die Witterung – verändern.Immer wieder lockt die beeindruckende Drei-Motoren-Maschine bei ihren Starts und Landung tausende Zuschauer an. Zahlreiche Passagiere nutzten zudem die einmalige Gelegenheit, um mit dem historischen Silbervogel über ihre Heimat zu kreisen und die Aussicht aus luftiger Höhe zu genießen. Andreas Dunker

 

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