Rheinlandliga: Tarforst trennt sich von Trainer Fries

Der FSV Trier-Tarforst reagiert auf den Abwärtstrend. Seit sechs Spielen sind die Tarforster ohne Sieg, beim letzten Auswärtsspiel verlor der FSV in Mayen mit 6:0. Nun gehen die Höhenstädter und Stefan Fries getrennte Wege.

Einen Tag nach der bitteren 1:2-Heimniederlage (5vier breichtete) gegen die SG Neitersen und sechs Spielen mit nur einem Punkt, trennte sich der FSV Trier-Tarforst von seinem Cheftrainer Stefan Fries. Die Trennung geschah in beiderseitigem Einvernehmen, der Ex-Coach wird seine Arbeit mit sofortiger Wirkung beenden. Stefan Fries, so der Vorsitzende des FSV Trier-Tarforst Werner Gorges, nannte unter anderem auch private Gründe für seine Entscheidung.

Fries war seit Anfang 2012 Trainer der Trierer, er folgte in einer chaotischen Saison auf Heinz Toppmöller. Zu seiner größten Errungenschaft zählte der Einzug in das Viertelfinale des Rheinlandpokals, was gleichzeitig den größten Vereinserfolg des FSV darstellte. Auch in dieser Saison sah es zunächst gut für die Tarforster aus, am vierten Spieltag schafften sie den Sprung an die Tabellenspitze der Rheinlandliga.

Eine Interimslösung wurde auch schon gefunden. Bis zur Winterpause übernimmt Michael Fuchs (Co-Trainer) das Ruder der ersten Mannschaft. Als Co-Trainer fungieren wird Kai Hillmann (Torwart-Trainer). Dank und Anerkennung für die von Stefan Fries seit Januar 2012 geleistete Arbeit sprach Abteilungsleiter Manfred Kühne aus.

Mehr Infos auf 5vier folgen in den nächsten Tagen.

 

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Kommentare (5)

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  1. Per Mertesacker sagt:

    Herr Fries, ich wünsche ihnen alles Gute. Es ist schade für den Verein, dass er sie verliert. PM

  2. karl sagt:

    Hans:Schlaumeier

  3. C sagt:

    Schade! – Bitte rückgängig machen.

  4. Hans sagt:

    da muss sofort ein Dino Toppmöller verpflichtet werden, Toppmöller und Fuchs, ein Traumpaar,, Fussballimpotenz im höchsten Masse…

  5. Trierer sagt:

    Oh je… ich glaube die Tarforster sind bald wieder da wo sie hergekommen sind wenn das da oben so weitergeht. schade für Fries, ein sympathischer und fachlich kompetenter Mann. Vielleicht ein bischen leise, aber heute gilt man ja nur, wenn man die Klappe aufreisst. Ich finde es schade, dass man ihn entlassen hat.

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