Tarforster Rugger gewinnen gegen Andernach

Rugby Regionalliga

Einen gelungenen Auftakt in die Saison konnte die Rugby-Abteilung des FSV Tarforst feiern. Die Rugger siegten gegen überzeugende Andernacher.

Trier. Die Rugger aus Trier haben aus freien Stücken den Abstieg in die Regionalliga Nordrhein-Westfalen angetreten, messen sie sich nun mit Gegnern aus Andernach, Hürth, Köln oder Bonn. Nach einer langen Sommerpause sowie einer kräftezehrenden Saisonvorbereitung unter Trainer Turner und dessen Stellvertreter Klormann ging es am vergangenen Samstag endlich los. Zu Gast waren die Sportfreunde aus Andernach. Diese legten nach dem Ankick um 15 Uhr los wie Feuerwehr und gingen schnell mit einem Versuch in Führung. Doch die Hausherren ließen sich davon nicht beeindrucken und konterten ihrerseits schnell, indem sie gleich dreimal hintereinander, zweimal durch den starken Stürmer Barry Davies, in der gegnerischen Endzone eintauchten. Die Gäste aus Andernach hingegen erwiderten die schnellen Punkte mit einem weiteren Versuch, sodass bei einem Zwischenstand von 17-12 zum Pausentee gepfiffen wurde.

In der zweiten Halbzeit nahmen sich die Trierer vor, den Sack schnell zuzumachen. Dieser Plan ging jedoch nicht auf. Stattdessen punktete erneut Andernach zweimal in Folge, sodass sich die Heimmannschaft einem Rückstand gegenüber sah und drohte, das erste Saisonspiel zu verlieren. Zu diesem Zeitpunkt lag Andernach schließlich mit sieben Punkten in Führung. Innendreiviertel Seidler verkürzte jedoch durch einen Straftritt und brachte Trier auf vier Punkte heran. Stürmer Gross, der in der Halbzeit gemeinsam mit Landsmann Whalen frischen Wind in das Trierer Spiel brachte, legte schließlich den entscheidenden Versuch, um die Gastgeber wieder in Führung zu bringen. Schlussendlich tauchte Klormann an der Eckfahne ein und machte den Sack zu. Endergebnis 30 – 24.

Trier hat nun zwei Wochen Zeit, um sich auf das nächste Heimspiel gegen Hürth vorzubereiten. Hier gilt es für Turner den Fokus auf das Zusammenspiel sowie die Tackle-Situationen zu richten, um enge Ergebnisse wie das des letzten Wochenendes, in Zukunft zu vermeiden.

Für Trier spielten:

Volkmer, Dewald, Walton, Fister, Spiegel, Huguet, Stokes, Davies, Siebert, Lowe ©, Hoffers, Steinmetzger, Seidler, Linz, Klormann, Gross, Whalen, Puszkar, Zang, Ott, Lehberger

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