Trier: Platzwunde verrät Schwarzfahrer

Am Samstagnachmittag stürzte ein 53 Jahre alter Mann am Trierer Hauptbahnhof und zog sich dabei eine Platzwunde am Kopf zu. Die Bundespolizei leistete Erste Hilfe und brachte den Verletzten in ein Trierer Krankenhaus. Bei der Überprüfung der Personalien wurde festgestellt, dass der Pole zur Festnahme ausgeschrieben war. Deshalb wurde er nach der Erstversorgung in die Krankenstation des Wittlicher Gefängnisses gebracht. Er war wegen Schwarzfahrens zu 20 Tagen Haft verurteilt worden.

Insgesamt stellte die Bundespolizei in Trier sechs Personen fest, die unerlaubt nach Deutschland eingereist waren und vermutlich geschleust wurden. Die Fahndung nach möglichen Schleusern wurde aufgenommen. Außerdem wurden mehrere Fälle von Schwarzfahrern bearbeitet.

Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

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