Trierer Buchhändlerin gesteht „Mordgelüste“

Öffentliche Stellungnahme in der Brückenstraße 13 diesen Donnerstag um 20.00 Uhr

Eher unscheinbar und freundlich betreut die Buchhändlerin Regine Ebel den Besucher der Buchhandlung Ile de Ré. – Doch was da ebenso unscheinbar gebunden in den Regalen der Buchhandlung zu stehen scheint, hat Auswirkungen auf die Phantasien. Zumindest auf die von Regine Ebel.

Trier / Karl Marx Viertel. Dass Buch-Phantasien Auswirkungen auf den Leser haben wurde bisher noch nicht öffentlich diskutiert. Worte, Sätze, ganze Seiten können – und das hat sich im Falle der permanent von Büchern umgebenen Inhaberin von der Buchhandlung „Ile de Ré“ herausgestellt – Wirkungen haben. Regine Ebel spricht auch von einer möglichen „Ansteckung“, die von den Büchern ausgeht. Nicht umsonst entstanden sog. „Mordgelüste“, die – und so sagt es das Wort – die „Lust zur Tat“ weckten. – So zumindest in einer ersten Stellungnahme gegenüber 5vier.de. – Vergleichen Sie dazu bitte unseren angefügten Film.

Dass sich daraus ein Komplott zwischen Regine Ebel und der im weitesten Sinne Geständnisse notierenden Rosemarie Schmitt sowie Stephan Moll (einem nicht zufällig in der Burg Ramstein lebenden Verleger!) ergeben hat, stand schon vor einiger Zeit fest.

5vier.de liegt seit dem gestrigen Tag auch die vollständige Dokumentation der Mordgelüste bzw. der daraus entstandenen Folgen vor. Die diese verfassende Rosemarie Schmitt – in Abstimmung mit Regine Ebel – hatte uns gebeten, dieselben bis zum öffentlichen Vortrag unpubliziert zu lassen.

Der Termin dafür ist in zwei Tagen,
am Donnerstag, dem 12. September 2015 um 20 Uhr

in der Buchhandlung „Ile de Ré“ in der Trierer Brückenstraße 13

Eine erste Durchsicht ergab einen geradezu exzentrischen Verlauf von Gelüsten und Taten die zunächst ganz klar erschienen aber mit den Seiten immer mehr an Unklarheiten zu Tage bringen, dass ein persönlicher Vortrag in der Buchhandlung geradezu notwendig ist. (Nur um einen kleinen Einblick vorab zu gewähren: Da wird ein Rollstuhlfahrer – zumindest beim Querlesen – zu einem gut getarnten Mörder – bzw. vermeintlichen Mörder – der dann – die Phantasie hat keine Grenzen – wiederum ermordet werden soll).

Mehr sei von den Mordgelüsten von Regine Ebel, Rosemarie Schmitt und Stephan Moll – die sich in aller Offenheit dazu bekennen – nicht notiert. Am Donnerstag werden diese dann ja sowieso öffentlich – anscheinend sogar in Begleitung eines Kontrabasses (man will das Ganze noch „Untermalen“).

Wie 5vier.de nach einigen Recherchen von Stephan Moll erfahren konnten, werden die Notizen von Rosemarie Schmitt unter der ISBN-Nummer 978-3-940760-68-5 veröffentlicht bzw. können mit der notierten „Schutzbebühr“ von 11,50 Euro auch am Donnerstag in der Buchhandlung oder unter info@verlag-smo.de bestellt werden.

 

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