Vortragsreihe: Anspruch und Wirklichkeit der „Großregion“

Experten und Wissenschaftler referieren zur Zusammenarbeit in „Saar-Lor-Lux“

Der frühere luxemburgische Premierminister und EU-Kommissionspräsident Jacques Santer und Honorarkonsul Franz-Peter Basten sind prominente Gäste der Auftaktveranstaltung zur öffentlichen Vortragsreihe „Die Großregion Saar-Lor-Lux: Anspruch und Wirklichkeit“ an der Universität Trier.

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In sechs Vorträgen beschäftigen sich Experten aus Wissenschaft und Praxis mit der Vergangenheit und der Zukunft der Großregion.

Die Region Trier profitiert in vielen Bereichen von ihrer Grenzlage zu Luxemburg, Frankreich und Belgien. Den Rahmen für vielfältige Formen der Zusammenarbeit und des Austausches bildet die „Großregion Saar-Lor-Lux“. Allerdings hat auch diese Institution mit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu kämpfen, wie Globalisierung, internationale Finanzkrise und demographischer Wandel. Vielen Menschen im Grenzgebiet ist die Großregion heute kein Begriff mehr.

Die Universität Trier versucht mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Projekten auf die Chancen und Perspektiven der Region aufmerksam zu machen. So zeigt das Projekt „Universität der Großregion“, dass die Wissenschaft nicht nur international vernetzt ist, sondern dass auch regionale Kooperationsverbünde eine hohe Bedeutung haben.

In diesem Sinne bietet die Universität gemeinsam mit dem Fach Politikwissenschaft und in Kooperation mit der Deutsch-Luxemburgischen Wirtschaftsinitiative (DLWI) sowie dem Bürgerforum Saarl-Lor-Lux Vorträge zu aktuellen Herausforderungen und Perspektiven der Großregion in unterschiedlichen Bereichen an.

Die Kolloquien finden zwischen dem 8. November und 31. Januar jeden Freitag (14.30-16.00 Uhr) in Hörsaal 9 statt.

Zu der öffentlichen Veranstaltung sind alle Interessierten eingeladen. Verantwortlich für Organisation und Moderation sind Prof. Dr. Wolfgang H. Lorig und Stefan Henn.

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