Mit nahezu 200 km/h verursachte ein Mann einen Autounfall. Die turbulente Fahrt endete mit einem Überschlag, einem Totalschaden und einem Verletzten Fahrer im Krankenhaus. Folgende Meldung der Polizeiinspektion Trier erreichte unsere Redaktion.
Trier/ Mehren. Im Krankenhaus endete am 11. März 2016, 3.20 Uhr, die eilige Fahrt eines 36-jährigen Pkw-Fahrers auf dem Weg zur Arbeit. Beim Befahren der A 1 in Richtung Koblenz kam der Mann in einer langgezogenen Rechtskurve kurz vor der Ausfahrt Mehren nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in die Böschung. Dort überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach zum Liegen. Unfallursächlich dürfte unangepasste Geschwindigkeit gewesen sein, da das Fahrzeug nach Zeugenangaben mit mindestens 200 km/h unterwegs gewesen sein soll. Das Fahrzeug wurde bei dem Unfall total beschädigt, zahlreiche Trümmerteile waren über die Fahrbahn verteilt. Über die Schwere der Verletzungen des vor Ort ansprechbaren Fahres liegen der Polizei noch keine Informationen vor. An der Unfallstelle waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Laufeld und Manderscheid, des DRK Manderscheid, der Autobahnmeisterei Wittlich sowie der Polizeiinspektion Daun und Autobahnpolizei Schweich im Einsatz. Abgeschleppt werden musste neben dem Unfallfahrzeug auch ein Streifenwagen der Autobahnpolizei auf der Rückfahrt zur Dienststelle. Die Beamten hatten sich beim Überfahren eines Trümmerteils einen „Platten“ eingehandelt.
Foto: Redaktion
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