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	<title>5vier</title>
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	<description>Nachrichten Trier, Eifel, Mosel</description>
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		<title>Starke Stücke aus Rheinland-Pfalz!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 5vier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 08:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Regio Handwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Landeswettbewerb DIE GUTE FORM 2020 haben die Gesellen der Schreiner-Innung Trier-Saarburg Top-Platzierungen erreicht. Jakob Claußen aus Altrip (Schreiner-Innung Oberpfalz) hat es mit seinem Schreibtisch auf das oberste Treppchen beim Landesentscheid des Gestaltungswettbewerb DIE GUTE FORM 2020 geschafft. Der Trierer Josef Pinn belegte mit seiner Sitzbank „AMOS“ den zweiten Platz. Die beiden Schreiner-Gesellen vertreten damit [&#8230;]</p>
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<p><strong>Beim Landeswettbewerb DIE GUTE FORM 2020 haben die Gesellen der Schreiner-Innung Trier-Saarburg Top-Platzierungen erreicht.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-attachment-id="216112" data-permalink="https://5vier.de/starke-stuecke-aus-rheinland-pfalz-216111.html/josef-pinn" data-orig-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/11/Josef-Pinn.jpg?fit=1200%2C801&amp;ssl=1" data-orig-size="1200,801" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1605546330&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Josef Pinn" data-image-description="&lt;p&gt;Josef Pinn vertritt die Schreiner-Innung Trier-Saarburg beim finalen Bundeswettbewerb DIE GUTE FORM 2020 (v.l.: Rainer Adams, Herrmann Hubing, Stefan Zock, Josef Pinn) Foto: Schreiner-Innung Trier-Saarburg&lt;/p&gt;
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<p>Jakob Claußen aus Altrip (Schreiner-Innung Oberpfalz) hat es mit seinem Schreibtisch auf das oberste Treppchen beim Landesentscheid des Gestaltungswettbewerb DIE GUTE FORM 2020 geschafft. Der Trierer Josef Pinn belegte mit seiner Sitzbank „AMOS“ den zweiten Platz. Die beiden Schreiner-Gesellen vertreten damit die rheinland-pfälzischen Schreiner beim Bundeswettbewerb.</p>



<p>Der dritte Platz ging an Mohammad Karoom aus Trier, der damit einen weiteren Spitzenplatz für die Innung Trier-Saarburg erzielte. Er gestaltete einen Barschrank mit Koffertüren.</p>



<p>Belobigungen für ihre Gesellenstücke erhielten Maximilian Fuchs aus Dreis und Marius Windhausen auf Hüttingen.</p>



<p>Auf Grund der derzeitigen Beschränkungen fand die Siegerehrung unter Ausschluss der Öffentlichkeit in den Räumen der Firma Leyendecker HolzLand in Trier statt. „Dies soll die Anerkennung der Leistungen der jungen Gesellen und Gesellinnen, die sich für den Wettbewerb qualifiziert hatten, aber in keiner Weise schmälern.“ so Obermeister Rainer Adams. Besonders stolz ist man natürlich darauf, so Adams weiter, dass gleich zwei Junggesellen aus den Reihen der Schreiner-Innung Trier-Saarburg solch gute Ergebnisse vorweisen können. Mit Josef Pinn wird ein Teilnehmer für den Bundesentscheid gestellt.</p>



<p>Die Siegerehrung fand in Abwesenheit des Schirmherren, Landtagspräsident Hendrik Hering, statt, der den TeilnehmerInnen eine Videobotschaft zukommen ließ. In einem Grußwort unterstrich er die Bedeutung des Gestaltungswettbewerbes DIE GUTE FORM. Er sei nicht nur für die Teilnehmer und deren Ausbildungsbetriebe eine Darstellung von Leistungsfähigkeit und -bereitschaft von Geselle und Betrieb, sondern auch ein wichtiges Marketinginstrument&nbsp; des gesamten Tischlerhandwerks.</p>



<p>Stellvertretend übernahmen Innungs-Obermeister Rainer Adams, Herrmann Hubing (Geschäftsführer Fachverband Leben-Raum-Gestaltung Hessen/RLP), Landesinnungsmeister Stefan Zock und Edwin Steffen (Geschäftsführender Gesellschafter Leyendecker HolzLand) die Laudatio sowie die Beglückwünschung der teilnehmenden SchreinerInnen.</p>



<h3 id="h-die-preistr-ger-im-berblick">Die Preisträger im Überblick:</h3>



<h4 id="h-1-platz">1. Platz: </h4>



<p>Jakob Claußen (F. Jung Möbelschreinerei GmbH, Ludwigshafen)</p>



<h4 id="h-2-platz">2. Platz: </h4>



<p>Josef Pinn (Norbert Brakonier Möbeltischlerei, Gusterath-Tal)</p>



<h4 id="h-3-platz">3. Platz:</h4>



<p>Mohammad Karoom (Schreinerei Adams GmbH, Trier)</p>



<h4 id="h-belobigung-1">Belobigung 1: </h4>



<p>Maximilian Fuchs (Weber Innenausbau GmbH, Wittlich)</p>



<h4 id="h-belobigung-2">Belobigung 2: </h4>



<p>Marius Windhausen (bulbaum GmbH, Bitburg)</p>



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	</item>
		<item>
		<title>Ausbildungs-Coaches sind Erfolgsprojekt &#8211; Fortführung bis 2024 beschlossen</title>
		<link>https://5vier.de/ausbildungs-coaches-sind-erfolgsprojekt-fortfuehrung-bis-2024-beschlossen-215353.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 13:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Regio Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungs-Coaches]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsminister Wissing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Projekt „Coaches für betriebliche Ausbildung im Handwerk&#8220; wird auch in den kommenden vier Jahren Auszubildende und Betriebe in Rheinland-Pfalz zusammenbringen. Das teilt Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing mit. Wirtschaftsministerium, Handwerkskammern und die Bundesagentur für Arbeit haben die Fortführung des Projekts beschlossen und eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Suchen und Finden einer Ausbildungsstelle im Fokus „Die Ausbildungscoaches [&#8230;]</p>
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<p><strong>Das Projekt „Coaches für betriebliche Ausbildung im Handwerk&#8220; wird auch in den kommenden vier Jahren Auszubildende und Betriebe in Rheinland-Pfalz zusammenbringen. Das teilt Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing mit. Wirtschaftsministerium, Handwerkskammern und die Bundesagentur für Arbeit haben die Fortführung des Projekts beschlossen und eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img data-attachment-id="215041" data-permalink="https://5vier.de/unicareers-virtuelle-jobmesse-fuer-studierende-und-berufsanfaenger-am-6-november-215040.html/pexels-lukas-68438723415436574638879" data-orig-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/pexels-lukas-68438723415436574638879.jpg?fit=1028%2C681&amp;ssl=1" data-orig-size="1028,681" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Unicareers &#8211; Virtuelle Jobmesse für Studierende und Berufsanfänger am 6. November" data-image-description="&lt;p&gt;Unicareers &#8211; Virtuelle Jobmesse für Studierende und Berufsanfänger am 6. November&lt;/p&gt;
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<h3 id="h-suchen-und-finden-einer-ausbildungsstelle-im-fokus">Suchen und Finden einer Ausbildungsstelle im Fokus </h3>



<p><em>„Die Ausbildungscoaches sind ein Erfolgsprojekt. Wir wollen Jugendlichen beim Suchen und Finden einer Ausbildungsstelle begleiten und ihnen so bei einem besseren Start in ihre berufliche Zukunft helfen. Gleichzeitig wollen wir unsere Unternehmen dabei unterstützen, Fachkräfte für den eigenen Betrieb auszubilden&#8220;</em>, sagt Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing. Dieses Engagement habe krisenbedingt nochmals an Bedeutung gewonnen.<em> „Wir beobachten, dass die unsichere Lage junge Menschen dazu bringt, die Berufswahlentscheidung hinauszuschieben&#8220;</em>, so Wissing. <em>„Die Ausbildungsaussichten im Handwerk hingegen sind sehr gut. Viele Handwerksbetriebe suchen Nachwuchsfachkräfte. Die Fortführung der Ausbildungscoaches und das Werben für die duale Ausbildung bleiben ein sehr wichtiges Anliegen der Landesregierung und werden in der aktuellen Situation noch stärker gebraucht.&#8220;</em></p>



<p>22 Coaches werden auch in den kommenden vier Jahren in Rheinland-Pfalz Ausbildungen im Handwerk vermitteln. Für 2021 stellt das Wirtschaftsministerium rund 600.000 Euro bereit. Die Partner finanzieren das Projekt je zu einem Drittel.</p>



<p>Die Coaches helfen Jugendlichen dabei, die richtige Ausbildung im passenden Betrieb zu finden. Sie sind genauso Ansprechpartner für Betriebe, die Ausbildungsplätze anbieten und auf der Suche nach dem passenden Auszubildenden sind.</p>



<p><em>„Die Jobperspektiven im Handwerk sind trotz Corona-Krise gut. Das Handwerk bietet eine hervorragende Ausbildung und gute berufliche Entwicklungsperspektiven. Handwerksbetriebe halten ihre Bereitschaft auszubilden auch in der gegenwärtigen Situation aufrecht. Die Ausbildungs-Coaches übernehmen dabei eine wichtige Aufgabe an der Schnittstelle Betrieb – Jugendlicher. Die Arbeit der Coaches zu fördern, ist eine gute und nachhaltige Investition in mehr Wirtschaftskraft, die eng mit der Fachkräftesicherung verbunden ist&#8220;</em>, unterstreicht Kurt Krautscheid als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern in Rheinland-Pfalz.</p>



<h3 id="h-in-2019-wurden-1-510-arbeitspl-tze-vermittelt">In 2019 wurden 1.510 Arbeitsplätze vermittelt </h3>



<p><em>„Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist die Grundlage für eine gute und sichere Zukunft. Menschen mit abgeschlossener Ausbildung haben ein wesentlich geringeres Risiko arbeitslos zu sein. Während die Arbeitslosenquote bei Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung bei 2,5 Prozent liegt, ist sie bei Menschen ohne Berufsausbildung mit 14,6 Prozent fast sechsmal so hoch. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir die jungen Menschen beim Übergang in Ausbildung unterstützen&#8220;, </em>so Walter Hüther, stellvertretender Geschäftsführer der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz- Saarland der Bundesagentur für Arbeit.</p>



<p>In 2019 vermittelten die Coachs für betriebliche Ausbildung insgesamt 1.510 Jugendlichen erfolgreich einen Ausbildungsplatz oder eine Einstiegsqualifizierung im Handwerk (1.099 in Ausbildung und 411 in EQ) und damit mehr als doppelt so viele wie 2018 mit insgesamt 551 Jugendlichen. Bis Ende August dieses Jahres wurden 1.227 Jugendliche mit Betrieben zusammengebracht, 934 Jugendliche in Ausbildung, 293 in EQ.</p>



<p>Die Ausbildungscoaches erreichen Sie über die jeweilige Handwerkskammer oder die Berufsberatung der Arbeitsagenturen in Rheinland-Pfalz.</p>



<p class="has-text-color has-background has-very-light-gray-color has-vivid-red-background-color">                 Zurück zur Startseite geht&#8217;s hier &#8211;  <a href="https://www.5vier.de" data-wpel-link="internal">5vier.de</a> !<br><br><br>     <strong>Wir suchen Praktikanten (m/w/d) und Redakteure (m/w/d).<br>                              Melde dich unter jobs@5vier.de<br>                        Motivation ist wichtiger als Erfahrung</strong>!</p>



<p></p>



<p>Pressemitteilung MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, VERKEHR,<br>LANDWIRTSCHAFT UND WEINBAU<br>RHEINLAND-PFALZ</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Qualität der Elektroniker-Ausbildung gesichert</title>
		<link>https://5vier.de/qualitaet-der-elektroniker-ausbildung-gesichert-215213.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 5vier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 10:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Regio Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreshauptversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreishandwerkerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Trier-Saarburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obermeister Erich Porn hat auf der Jahreshauptversammlung der Elektro-Innung Trier-Saarburg über die vier durchgeführten Vorstandssitzungen berichtet. Während der Gespräche mit den Stadtwerken Trier (SWT) bezog der Vorstand klar seinen Standpunkt zu möglichen neuen Geschäftsfeldern der SWT, wie Smarthome oder das Contracting. Ferner führten sie Gespräche über die Nutzung von Speicherheizungen. Die Ladezeiten wurden im Bereich [&#8230;]</p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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<p><strong>Obermeister Erich Porn hat auf der Jahreshauptversammlung der Elektro-Innung Trier-Saarburg über die vier durchgeführten Vorstandssitzungen berichtet. Während der Gespräche mit den Stadtwerken Trier (SWT) bezog der Vorstand klar seinen Standpunkt zu möglichen neuen Geschäftsfeldern der SWT, wie Smarthome oder das Contracting. Ferner führten sie Gespräche über die Nutzung von Speicherheizungen. Die Ladezeiten wurden im Bereich der SWT auf 19 Stunden angepasst – wie bei Westnetz.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-attachment-id="215214" data-permalink="https://5vier.de/qualitaet-der-elektroniker-ausbildung-gesichert-215213.html/electrician-2755683_1280" data-orig-file="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/11/electrician-2755683_1280.jpg?fit=1280%2C851&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,851" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="electrician-2755683_1280" data-image-description="&lt;p&gt;Image-Bild, Foto: pixabay.com&lt;/p&gt;
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<p>Ein anderes Thema war der Erhalt der beiden Schulstandorte und der Qualitätssicherung der Ausbildung in den Berufsbildenden Schulen Saarburg und Trier. Dazu gibt es regelmäßig Gespräche mit den Schulleitern und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) – zuletzt am 1. Oktober zum Thema Beschulung in Saarburg. Diese soll wie bisher umgesetzt werden. Mit der Einführung der neuen Berufsbilder in den elektrotechnischen Ausbildungsberufen überlegt die Innung, ob die Berufsschulstandorte hiernach aufgeteilt werden können. Da diese Berufsbilder sehr hochqualifiziert sind, gibt es die Überlegung, für niedriger qualifizierte Bewerber den Ausbildungsberuf des Fachpraktikers für Elektroniker in der Region Trier einzuführen. Die Beschulung kann in Saarburg in einer eigenen Klasse stattfinden. So könnte der Standort gesichert werden. Der Vorstand wird das Thema weiterverfolgen und darüber informieren.</p>



<h2 id="h-sechs-lehrlinge-sind-frauen">Sechs Lehrlinge sind Frauen</h2>



<p>Der Lehrlingswart Julian Kröschel informierte über die Situation im Ausbildungs- und Prüfungswesen. Bei der Wintergesellenprüfung 2019/2020 bestanden 18 von 30 Teilnehmern, bei der Sommergesellenprüfung 2019 bestanden 15 von 16 Teilnehmer. Aktuell gibt es im ersten Lehrjahr 34 Auszubildende, im zweiten Lehrjahr 44 und im dritten Lehrjahr 30. Insgesamt sechs Lehrlinge sind Frauen.</p>



<p>Der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Trier-Saarburg, Olaf Fackler, bat die Anwesenden um ihre aktive Unterstützung bei der Schulkooperation. Nur so können sie langfristig qualifizierten Nachwuchs für das Handwerk gewinnen. Dabei soll die Imagekampagne des Handwerks helfen, welche das Motto hat: „Wir wissen, was wir tun.“</p>



<h2 id="h-zwei-neue-kooperationen">Zwei neue Kooperationen</h2>



<p>Eine Kooperation mit dem Versorgungswerk der Kreishandwerkerschaft und der Signal-Iduna bietet eine Reihe an Versicherungen für Innungsmitglieder zu besonders günstigen Konditionen. Über die App der Kreishandwerkerschaft können Mitglieder künftig mit der Geschäftsstelle kommunizieren. In Kooperation mit dem Handelsverband Trier und den beiden Kreishandwerkerschaften in der Region Trier ist die <a href="https://5vier.de/die-neue-heimat-shoppen-card-214568.html" data-wpel-link="internal">Heimat-Shoppen-Card</a> entstanden. Mit dieser können Unternehmen ihren Angestellten steuerfreie Geldbeträge zukommen lassen.</p>



<p>Für die Verstorbenen der Innung und den verstorbenen Ehrenkreishandwerksmeister Herbert Tschickardt hielten sie eine Gedenkminute ab. Obermeister Erich Porn und Kreishandwerksmeister Gerd Benzmüller verliehen den Silbernen Meisterbrief an Heiner Haag.</p>



<p><em>Pressemitteilung der Kreishandwerkerschaften Trier-Saarburg</em></p>



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		<title>Maler und Lackierer kommen bislang gut durch die Pandemie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 5vier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 09:41:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Das Regio Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreshauptversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreishandwerkerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Trier-Saarburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Auftragslage im Maler- und Lackierer-Handwerk ist trotz der Corona-Pandemie bisher noch gut. Wie sich die Lage in den nächsten Monaten entwickeln wird, ist jedoch ungewiss. Das geht aus einem Bericht von Michael Eschle, Obermeister der Maler- und Lackierer-Innung Trier-Saarburg hervor. Dieser stellte Ehrenlandesinnungsmeister Jörg Baumann auf der Jahreshauptversammlung der Innung vor. Die Corona-Pandemie hatte [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Auftragslage im Maler- und Lackierer-Handwerk ist trotz der Corona-Pandemie bisher noch gut. Wie sich die Lage in den nächsten Monaten entwickeln wird, ist jedoch ungewiss. Das geht aus einem Bericht von Michael Eschle, Obermeister der Maler- und Lackierer-Innung Trier-Saarburg hervor. Dieser stellte Ehrenlandesinnungsmeister Jörg Baumann auf der Jahreshauptversammlung der Innung vor.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-attachment-id="215211" data-permalink="https://5vier.de/maler-und-lackierer-kommen-bislang-gut-durch-die-pandemie-215210.html/brush-1034901_1280" data-orig-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/11/brush-1034901_1280.jpg?fit=1280%2C853&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,853" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="brush-1034901_1280" data-image-description="&lt;p&gt;Image-Bild, Foto: pixabay.com&lt;/p&gt;
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<p>Die Corona-Pandemie hatte auch Auswirkungen auf die Berufsschule. Der Unterricht fand online stand. Doch zu Beginn der Pandemie sei es schwierig gewesen, diesen Online-Unterricht umzusetzen. Das zeigte die Mail der Fachlehrerin der Berufsbildenden Schule Gestaltung und Technik in Trier. Betriebe haben zum Teil Auszubildende für den Online-Unterricht freigestellt. Zum Teil erledigten diese die Unterrichtseinheiten in den Ausbildungsbetrieben. Im Fall einer erneuten Schließung der Berufsbildenden Schule müsse eine bessere Abstimmung aller Beteiligten erfolgen.</p>



<p>An der Sommergesellenprüfung haben 18 Auszubildende teilgenommen, 15 waren erfolgreich. Lars Hornetz war der beste Maler und hat seine Prüfung mit „gut/gut“ abgelegt. Die abgesagten Zwischenprüfungen im Frühjahr, werden im Herbst nachgeholt.</p>



<p>Die Öko 2021 wurde bereits abgesagt, da nicht sicher ist, wie sich die Pandemie bis dahin entwickelt. Der diesjährige Landesverbandstag in Bad Kreuznach wird aufgrund der Corona-Pandemie ebenfalls ausfallen, die reine Delegiertentagung jedoch stattfinden.</p>



<h2 id="h-auch-die-schwarzarbeit-war-thema">Auch die Schwarzarbeit war Thema</h2>



<p>Baumann berichtete, dass das Thema Schwarzarbeit auf Bundes- und Landesebene weiterverfolgt werde. Olaf Fackler, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Trier-Saarburg, berichtete über das Regensburger Modell der Kreishandwerkerschaft und die Schwierigkeiten bei der direkten Verfolgung der Schwarzarbeit vor Ort. Er verwies auf die guten Ergebnisse bei der Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs. Hier werden Abmahnungen für falsche Werbung ausgesprochen.</p>



<p>Baumann ging auch auf die Problematik der Verwandtschaftserklärung zum Raumausstatter-Handwerk ein. Alle Betriebe, die bisher ohne Meisterqualifikation in die Handwerksrollen eingetragen wurden, genießen einen Bestandsschutz. So könnten diese Betriebe theoretisch ebenfalls Tätigkeiten aus dem Maler- und Lackierer-Handwerk ausführen. Baumann fordert, dass auch zukünftig sichergestellt ist, dass es eine eigenständige und unabhängige Geschäftsführung der Maler-Verbände gibt. Nur so könnten die Belange des eigenen Handwerks ausreichend vertreten werden.</p>



<h2 id="h-ausbildungsvideos-sollen-zur-nachwuchsgewinnung-beitragen">Ausbildungsvideos sollen zur Nachwuchsgewinnung beitragen</h2>



<p>Die Neuordnung der Ausbildungsverordnung zum Maler hängt zurzeit an der Uneinigkeit über die Ausbildung zum Bauten- und Objektbeschichter (BOB). Eine politisch geforderte Gleichstellung des BOB-Abschlusses mit der dreijährigen Ausbildung kann in Bezug zur Weiterbildung zum Meister nicht akzeptiert werden.</p>



<p>Olaf Fackler bat die Anwesenden um ihre aktive Unterstützung bei der Schulkooperation, nur so könne langfristig qualifizierter Nachwuchs für das Handwerk gewonnen werden. Die produzierten Ausbildungsvideos sollen zur Nachwuchsgewinnung beitragen. Diese sollen in den sozialen Medien eingesetzt werden. Zusätzlich gibt es weiteres Material für die Nachwuchswerbung im Werbemittelshop des Bundesinnungsverbandes Farbe.</p>



<p><em>Pressemitteilung der Kreishandwerkerschaft Trier-Saarburg</em></p>



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		<title>HWK-Konjunkturumfrage: Regionales Handwerk erholt sich von Coronakrise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 09:21:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Das Regio Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Trierleben]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturumfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das regionale Handwerk behauptet sich in der Coronakrise. Besonders das Baugewerbe musste wegen voller Auftragsbücher wenige Einbußen hinnehmen. Anderen Gewerken wiederum hat der Lockdown zugesetzt, etwa Friseuren, Kosmetikern und Fotografen. Betriebe blicken vorsichtig optimistisch nach vorn Unterm Strich ist das Handwerk jedoch gut durch die Krise gekommen. Allerdings wurden die starken Wirtschaftsdaten des Vorjahrs nicht [&#8230;]</p>
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<p><strong>Das regionale Handwerk behauptet sich in der Coronakrise. Besonders das Baugewerbe musste wegen voller Auftragsbücher wenige Einbußen hinnehmen. Anderen Gewerken wiederum hat der Lockdown zugesetzt, etwa Friseuren, Kosmetikern und Fotografen. </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img data-attachment-id="214978" data-permalink="https://5vier.de/hwk-konjunkturumfrage-regionales-handwerk-erholt-sich-von-coronakrise-214977.html/symbolfoto-bau-andreas-pacek123444555" data-orig-file="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Symbolfoto-Bau-©-Andreas-Pacek123444555.jpg?fit=1028%2C684&amp;ssl=1" data-orig-size="1028,684" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1519145866&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="HWK-Konjunkturumfrage: Regionales Handwerk erholt sich von Coronakrise" data-image-description="&lt;p&gt;HWK-Konjunkturumfrage: Regionales Handwerk erholt sich von Coronakrise&lt;/p&gt;
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<h2 id="h-betriebe-blicken-vorsichtig-optimistisch-nach-vorn">Betriebe blicken vorsichtig optimistisch nach vorn</h2>



<p>Unterm Strich ist das Handwerk jedoch gut durch die Krise gekommen. Allerdings wurden die starken Wirtschaftsdaten des Vorjahrs nicht erreicht. Das geht aus der aktuellen Herbst-Konjunkturumfrage der Handwerkskammer (HWK) Trier hervor.</p>



<p>Rund 84 Prozent der Befragten sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Branchenübergreifend reichen die Auftragsbestände im Durchschnitt für fast zehn Wochen. Drei von vier Befragten sagen, dass ihre Betriebe zu über 70 Prozent ausgelastet sind. Positiv äußern sich besonders das Bauhaupt-, Ausbau- und Gesundheitsgewerbe: Mehr als neun von zehn der befragten Betriebe beurteilen die derzeitige Geschäftslage positiv. Verhalten äußern sich dagegen die Gewerke der personenbezogenen Dienstleistungen (Friseure, Kosmetiker), die im Frühjahr Betriebsschließungen hinnehmen mussten. Hier ist nur die Hälfte der Befragten zufrieden.</p>



<p>Branchenübergreifend rechnen fast drei Viertel der Befragten mit einer gleichbleibenden oder gar steigenden Geschäftslage. Das Lebensmittelhandwerk geht von einer gleichbleibenden Geschäftslage aus. Fleischer, Bäcker und Konditoren hatten während des Lockdowns ihre Geschäfte weiterhin geöffnet und die Versorgung der Bevölkerung mit frischen und regionalen Lebensmitteln garantiert. Dafür haben sie viel Zuspruch von Kunden erhalten. Zudem dürfte das Fleischerhandwerk vor den Diskussionen um fleischverarbeitende Industriebetriebe vom wachsenden Vertrauen vieler Konsumenten profitieren. Weniger optimistisch äußert sich hingegen das Kraftfahrzeuggewerbe. Nur die Hälfte der Betriebe rechnet mit gleichbleibend guten Geschäften.</p>



<h3 id="h-trotz-corona-investieren">Trotz Corona investieren </h3>



<p>Trotz der Corona-Pandemie haben viele Handwerksunternehmen investiert. Gut 40 Prozent der befragten Betriebe geben an, dass sie dafür im Durchschnitt 69.000 Euro aufgewendet haben. Die aktuelle Umfrage zeigt, dass die Beschäftigungszahlen im regionalen Handwerk bei 84 Prozent der Befragten im Vergleich zum Vorjahr gleichgeblieben sind. Jeder zwanzigste Betrieb will der Umfrage zufolge sogar mehr Personal einstellen. Die Arbeitsplätze im Handwerk sind demnach auch während der Pandemie sicher.</p>



<p>Die Handwerkskammer Trier beurteilt die Umfrageergebnisse vor dem Hintergrund der Pandemie vorsichtig optimistisch. Die Coronakrise birgt zwar zahlreiche Risiken und verunsichert viele Unternehmen. Dennoch bleibt das Handwerk ein Stabilitätsanker für die heimische Wirtschaft.</p>



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<p>Pressemitteilung Handwerkskammer Trier </p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mit Motor und Biobrot vor die Schulklassen</title>
		<link>https://5vier.de/mit-motor-und-biobrot-vor-die-schulklassen-214643.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 5vier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 10:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Regio Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Trierleben]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsbotschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Rudi Müller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sechs junge Ausbildungsbotschafter der Handwerkskammer (HWK) Trier klappern künftig in den Klassenzimmern der Region kräftig für das Handwerk. Ihr Auftrag: ausbildungsinteressierte Schülerinnen und Schüler für eine handwerkliche Lehre begeistern. Mit den Jugendlichen ins Gespräch kommen, vom eigenen Werdegang berichten, vom Berufsalltag und Karrierewegen im Handwerk erzählen. So wollen die sechs Botschafter und eine Botschafterin im [&#8230;]</p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sechs junge Ausbildungsbotschafter der Handwerkskammer (HWK) Trier klappern künftig in den Klassenzimmern der Region kräftig für das Handwerk. Ihr Auftrag: ausbildungsinteressierte Schülerinnen und Schüler für eine handwerkliche Lehre begeistern. Mit den Jugendlichen ins Gespräch kommen, vom eigenen Werdegang berichten, vom Berufsalltag und Karrierewegen im Handwerk erzählen. So wollen die sechs Botschafter und eine Botschafterin im Alter zwischen 17 und 25 Jahren im Schulunterricht überzeugen.  </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-attachment-id="214644" data-permalink="https://5vier.de/mit-motor-und-biobrot-vor-die-schulklassen-214643.html/ausbildungsbotschafter-mit-pra%cc%88sident-rudi-mu%cc%88ller-constanze-knaack-schweigstill-hwk-trier" data-orig-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Ausbildungsbotschafter-mit-Präsident-Rudi-Müller-©-Constanze-Knaack-Schweigstill-HWK-Trier.jpg?fit=1200%2C675&amp;ssl=1" data-orig-size="1200,675" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;1.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-G950F&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1602614660&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.2&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;250&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03030303030303&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Ausbildungsbotschafter mit Präsident Rudi Müller © Constanze Knaack-Schweigstill HWK Trier" data-image-description="&lt;p&gt;Präsident Rudi Müller (o. r.) mit den neuen Ausbildungsbotschaftern (v. l.) Daniel Freis, Raphael Utters, Victor Gaberkorn, Maxime Jaffelin und Kira Wittwer (Albert Lehnert fehlt auf dem Foto) im Bildungszentrum der HWK Foto: Constanze Knaack-Schweigstill/Handwerkskammer Trier&lt;/p&gt;
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<p>In einer Schulung hat Vera Wagner von der HWK die Nachwuchsakquisiteure auf ihre neue Aufgabe vorbereitet. So sind die jungen Botschafter jetzt über die aktuelle Ausbildungssituation, die wesentlichen Inhalte eines Ausbildungsbotschafterbesuchs in einer Schule und Präsentationstechniken im Bilde. Kammerpräsident Rudi Müller überreichte ihnen die Zertifikate jetzt in der HWK.</p>



<p>Das Amt des Ausbildungsbotschafters für junge Gesellinnen und Gesellen hat die HWK vor zwei Jahren geschaffen, weil die Lehrlingszahlen im Handwerk zurückgehen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Zahl der Ausbildungsverhältnisse im regionalen Handwerk aktuell um 7,4 Prozent gesunken. Präsident Müller: „Viele Jugendliche haben bei der Berufswahl das Handwerk mit seinen vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten nicht auf dem Schirm. Der Kontakt mit jungen Vorbildern im Unterricht ist daher ideal, um dort für eine Ausbildung im Handwerk zu werben.“</p>



<h2 id="h-die-welt-steht-einem-offen">&#8222;Die Welt steht einem offen.&#8220;</h2>



<p>Mit seiner positiven Einstellung ist Victor Gaberkorn, Metallbauer bei der Alwitra GmbH in Trier, als Ausbildungsbotschafter wie geschaffen. „Das Wundervolle am Handwerk sind die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten“, sagt der 25-Jährige. „Die Welt steht einem offen.“ Auch Bäcker Raphael Utters aus Dockweiler freut sich schon darauf, seine Mission vom Bäckerberuf und die Begeisterung für gutes Brot ins Klassenzimmer zu tragen. Für ihn verhält es sich mit dem Brot ähnlich wie mit den Menschen: „Jeder Teig ist anders, aber doch irgendwie auch gleich“. Der 22-Jährige ging nach dem Abitur zunächst für ein Jahr auf Weltreise. Erst danach fand er den Weg ins Handwerk und seine Erfüllung in der familieneigenen Bio-Bäckerei. </p>



<p>Daniel Freis (24) von der ELTRA GmbH in Osann-Monzel würde am liebsten gleich mit schwerstem Gerät in den Schulen anrücken. Er will dort einen selbstgebauten Motor präsentieren. Ob er dafür von allen Beteiligten grünes Licht bekommt, muss er noch abwarten. Ansonsten weiß der Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik jede Menge Spannendes aus der täglichen Praxis zu berichten. Wie etwa vom professionellen Umgang mit Strom. So wie er verfolgen letztendlich alle Ausbildungsbotschafter in ihrer zweijährigen Amtszeit dasselbe Ziel: dass der Funke überspringt!</p>



<h2 id="h-ausbildungsbotschafter"><strong>Ausbildungsbotschafter</strong></h2>



<p>Daniel Freis, Esch, Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik (Geselle); Victor Gaberkorn, Osburg, Metallbauer (Geselle); Maxime Jaffelin, Riol, Tischler (Auszubildender); Albert Lehnert, Mannebach, Maurer (Auszubildender); Raphael Utters, Dockweiler, Becker (Geselle); Kira Wittwer, Strohn, Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (Auszubildende)</p>



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		<title>Starke Leistung beim Handwerkswettbewerb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 5vier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 09:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Regio Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkswettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich 15 Mal „Gold“: Starke Leistungen zeigten die besten Gesellenprüflinge der Region beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf Landesebene. Beim traditionellen Berufswettkampf gab es für den Handwerksnachwuchs 13 zweite Plätze, fünf dritte und einen vierten Platz. Zum Landeswettbewerb waren die jungen Gesellen in diesem Jahr im neuen Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer (HWK) Trier an [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img data-attachment-id="214634" data-permalink="https://5vier.de/starke-leistung-beim-handwerkswettbewerb-214632.html/jan-schmitz-kfz-vor-pkw" data-orig-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Jan-Schmitz-Kfz-vor-Pkw.jpg?fit=1200%2C900&amp;ssl=1" data-orig-size="1200,900" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;1.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-A405FN&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1602333897&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.92&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Jan Schmitz Kfz vor Pkw" data-image-description="&lt;p&gt;Einer der Erstplatzierten: Jan Schmitz, Kraftfahrzeugmechatroniker, Autohaus Eifel-Mosel GmbH in Bitburg, Foto: Handwerkskammer Trier&lt;/p&gt;
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<p>Gleich 15 Mal „Gold“: Starke Leistungen zeigten die besten Gesellenprüflinge der Region beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf Landesebene. Beim traditionellen Berufswettkampf gab es für den Handwerksnachwuchs 13 zweite Plätze, fünf dritte und einen vierten Platz. Zum Landeswettbewerb waren die jungen Gesellen in diesem Jahr im neuen Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer (HWK) Trier an den Start gegangen. Bewertet wurden je nach Beruf in Klausur gefertigte Arbeitsproben, Gesellenstücke nach den Maßstäben des Wettbewerbs oder das Gesellenprüfungsergebnis selbst.</p>



<h2 id="h-landessieger-aus-dem-kammerbezirk-trier-in-klammern-die-namen-der-ausbildungsbetriebe">Landessieger aus dem Kammerbezirk Trier (in Klammern die Namen der Ausbildungsbetriebe):</h2>



<h3 id="h-erste-landessieger"><strong>Erste Landessieger</strong>:</h3>



<p>Joshua Haar, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Fell (Flach GmbH, Schweich); Maren Thiel, Bäckerin, Dudeldorf (Bäckerei Flesch, Dudeldorf); Alina Becker, Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk, SP: Fleischerei, Gillenfeld (Die Landmetzgerei Peter &amp; Stefan Roden, Gillenfeld); Sarah Werhand, Fahrzeuglackiererin, Demerath (MAN Truck &amp; Bus SE, Wittlich); Bohdan Tokariev, Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Erden (Daniel Heinz, Niersbach); Daniel Remche, Glaser FR: Verglasung und Glasbau, Thörnich (Franz Binsfeld GmbH u. Co. KG, Trier); Lukas Gorzelitz, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker, FR: Karosserie- und Fahrzeugbautechnik, Schillingen (B + F Technik Kooyker GmbH &amp; Co. KG, Landscheid); Nina Harig, Kauffrau für Büromanagement, Serrig (Handwerkskammer Trier); Juan Carlos Deseda González, Klempner, Trier (Johann Peter Lay GmbH, Trier); Michelle Wattrodt, Kosmetikerin, Mehring (Janine Zissner, Trier); Erik Hallebach, Maurer, Oberstadtfeld (Heibges Bau GmbH, Oberstadtfeld); Maximilian Theel, Metallbauer FR: Metallgestaltung, Wabern/Harle (Klaus Unterrainer, Trier); Jonas Brittner, Steinmetz und Steinbildhauer FR: Steinbildhauerarbeiten, Ensch (Schönborn GmbH &amp; Co. KG, Trier); Jakob Daleiden, Straßenbauer, Messerich (UVB Universal-Bau GmbH, Bitburg); Marius Windhausen, Tischler, Hüttingen (bulbaum GmbH, Bitburg).</p>



<h3 id="h-zweite-landessieger"><strong>Zweite Landessieger</strong>:</h3>



<p>Niklas Zimmer, Dachdecker, Morbach (Anton Holzbau GmbH, Morbach); Daniel Freis, Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik, Esch (ELTRA Elektromaschinen- und Transformatorenbau GmbH, Osann-Monzel); Natascha Hermes, Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk, SP: Bäckerei, Morbach (Wasgau Frischemarkt, Morbach); Michelle Zirra, Fleischerin, Nusbaum (Reinhold Monzel, Bollendorf); Paul Horn, Gerüstbauer, Konz (Gerüstbau Horn GmbH, Konz); Jan Schmitz, Kraftfahrzeugmechatroniker, Koosbüsch (Autohaus Eifel-Mosel GmbH, Bitburg); Noah Schiffmann, Land- und Baumaschinenmechatroniker, Brauneberg (Carl Hoffmann Landmaschinenfachbetrieb GmbH, Piesport); Magdalena Geppert, Maßschneiderin, Weimar (Dorothee Follmann, Wittlich); Kirsten Urban, Mediengestalterin Digital und Print, Bernkastel-Kues (Raabdruck GmbH, Trier); Kim Hanna Gelbe, Schilder- und Lichtreklameherstellerin, Salmtal (Dirk Wassmuth, Wittlich); Maximilian Weber, Schornsteinfeger, Osann-Monzel (Jörg Brusius, Zeltingen-Rachtig); Fabian Thielen, Zimmerer, Lasel (Zimmerei &amp; Holzbau Peter Fuchs, Plütscheid); Tom Blees, Zweiradmechatroniker FR: Motorradtechnik, Leiwen (Frank Waldorf und Thorsten Stuber GbR, Trierweiler). &nbsp;</p>



<h3 id="h-dritte-landessieger"><strong>Dritte Landessieger</strong>:</h3>



<p>Jannik Görzen, Elektroniker FR: Energie- und Gebäudetechnik, Darscheid (Johann Energie GmbH, Darscheid); Jasmin Pitsch, Friseurin, Niersbach (Michaela Thiesen, Salon Lamberty, Salmtal); Larissa Remy, Konditorin, Düsseldorf (B &amp; K Gastro GmbH, Traben-Trarbach); Victor Gaberkorn, Metallbauer FR: Konstruktionstechnik (alwitra GmbH, Trier); Katharina Scheuer, Zahntechnikerin, Trier (M &amp; S Zahntechnik GbR, Trier);</p>



<h3 id="h-vierte-landessieger"><strong>Vierte Landessieger</strong>:</h3>



<p>Stefanie Kaspari, Malerin und Lackiererin, Flußbach (Malerfachbetrieb Mehs, Inh. Dieter Trapp e.K., Wittlich);</p>



<h3 id="h-sonderwettbewerb-die-gute-form-im-handwerk-handwerker-gestalten"><strong>Sonderwettbewerb „Die Gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten“:</strong></h3>



<p><strong>2. Platz</strong> Katherine Meehan, Maßschneiderin, Dudeldorf (Margret Gasper, Waxweiler).</p>



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		<title>Die neue Heimat Shoppen Card</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 17:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das Regio Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[Top Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandelsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat Shoppen Card]]></category>
		<category><![CDATA[icp]]></category>
		<category><![CDATA[Kreishandwerkerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Trier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kreishandwerkerschaften Mosel-Eifel-Hunsrück-Region und Trier-Saarburg und der Handelsverband Trier haben am Dienstag, den 12.10.2020 die Heimat Shoppen Card vorgestellt. 5VIER.de war dabei und stellt das Wesentliche der Karte vor. Allgemeines Mit der Heimat Shoppen Card können Innungsmitglieder ihren Mitarbeitern steuerfreie oder steuerbegünstigte Sachbezüge geben. Es handelt sich um eine Prepaid-Master-Card, die der Mitarbeiter im lokalen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die <a href="https://www.das-handwerk.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Kreishandwerkerschaften</a> Mosel-Eifel-Hunsrück-Region und Trier-Saarburg und der <a href="https://www.trier.einzelhandel.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Handelsverband Trier</a> haben am Dienstag, den 12.10.2020 die Heimat Shoppen Card vorgestellt. 5VIER.de war dabei und stellt das Wesentliche der Karte vor.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-attachment-id="214569" data-permalink="https://5vier.de/die-neue-heimat-shoppen-card-214568.html/heimat-shoppen-card" data-orig-file="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-Shoppen-Card.jpg?fit=1200%2C718&amp;ssl=1" data-orig-size="1200,718" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1602603825&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Heimat Shoppen Card" data-image-description="&lt;p&gt;Die Initiatoren bei der Vorstellung der Heimat Shoppen Card: v.l. Gerd Benzmüller (Kreishandwerkschaft Trier-Saarburg), Dirk Kleist (Kreishandwerkschaft Mosel-Eifel-Hunsrück-Region), Alfred Thielen ( Einzelhandelsverband), Bärbel Schädlich (Kreishandwerkerschaft Trier-Saarburg), Matthias Schneider (ICP Transaction Solutions GmbH) Foto: 5VIER.de / Lena Groß&lt;/p&gt;
" data-medium-file="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-Shoppen-Card.jpg?fit=300%2C180&amp;ssl=1" data-large-file="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-Shoppen-Card.jpg?fit=960%2C574&amp;ssl=1" loading="lazy" width="960" height="574" src="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-Shoppen-Card.jpg?resize=960%2C574&#038;ssl=1" alt="Die Initiatoren bei der Vorstellung der Heimat Shoppen Card: v.l. Gerd Benzmüller (Kreishandwerkschaft Trier-Saarburg), Dirk Kleist (Kreishandwerkschaft Mosel-Eifel-Hunsrück-Region), Alfred Thielen ( Einzelhandelsverband), Bärbel Schädlich (Kreishandwerkerschaft Trier-Saarburg), Matthias Schneider (ICP Transaction Solutions GmbH) Foto: 5VIER.de / Lena Groß" class="wp-image-214569" srcset="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-Shoppen-Card.jpg?resize=960%2C574&amp;ssl=1 960w, https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-Shoppen-Card.jpg?resize=300%2C180&amp;ssl=1 300w, https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-Shoppen-Card.jpg?resize=768%2C460&amp;ssl=1 768w, https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-Shoppen-Card.jpg?resize=501%2C300&amp;ssl=1 501w, https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-Shoppen-Card.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" data-recalc-dims="1" /><figcaption>Die Initiatoren bei der Vorstellung der Heimat Shoppen Card: v.l. Gerd Benzmüller (Kreishandwerkschaft Trier-Saarburg), Dirk Kleist (Kreishandwerkschaft Mosel-Eifel-Hunsrück-Region), Alfred Thielen (Einzelhandelsverband), Bärbel Schädlich (Kreishandwerkerschaft Trier-Saarburg), Matthias Schneider (Digital Reload &#8211; ICP Transaction Solutions GmbH) Foto: 5VIER.de / Lena Groß</figcaption></figure>



<h2 id="h-allgemeines">Allgemeines</h2>



<p>Mit der <a href="https://www.heimatshoppencard.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Heimat Shoppen Card</a> können Innungsmitglieder ihren Mitarbeitern steuerfreie oder steuerbegünstigte Sachbezüge geben. Es handelt sich um eine Prepaid-Master-Card, die der Mitarbeiter im lokalen Einzelhandel benutzen kann. Die Wertschöpfung bleibt somit in der Region. Die Idee zu dieser Karte stammt von Gerd Benzmüller, Kreishandwerkschaft Trier-Saarburg. Er entwickelte sie vor zwei Jahren. Benzmüller wollte seinen Mitarbeitern statt den üblichen Gutscheinen, mal etwas anderes schenken. Nach einer Mitarbeiterumfrage stellte sich heraus, dass die Mitarbeiter andere Dienstleistungen oder Geschäfte bevorzugten. Mit einer Karte für alles, könnten die Wünsche respektiert werden.</p>



<h2 id="h-wie-sieht-die-karte-aus">Wie sieht die Karte aus?</h2>



<p>Die Heimat Shoppen Card ist eine Art Master Card. Sie ist mit dem Heimat Shoppen Logo und dem Namen des Mitarbeiters versehen. Der Name des Unternehmens soll in einer späteren Phase auf die Karten kommen, damit kann sich der Mitarbeiter mit seinem Unternehmen identifizieren. Durch die Ausgabe der Karte drückt der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern seine Wertschätzung aus. Die Firma <em>ICP Transaction Solutions</em> aus Trier ein Mitglied der <a href="https://www.digitalreload.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow external" data-wpel-link="external">Digital Reload Gruppe</a> entwickelte die Heimat Shoppen Card. Sie ist ein lokales Trierer Unternehmen, welches seine digtialen Produkte weltweit vertreibt. Die Heimatshoppen Card ist das erste rein lokale Projekt der Firma.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-attachment-id="214570" data-permalink="https://5vier.de/die-neue-heimat-shoppen-card-214568.html/heimat-shoppen-card-2" data-orig-file="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-shoppen-card.png?fit=611%2C386&amp;ssl=1" data-orig-size="611,386" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Heimat shoppen card" data-image-description="&lt;p&gt;So sieht die Heimat Shoppen Card aus Foto: ICP&lt;/p&gt;
" data-medium-file="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-shoppen-card.png?fit=300%2C190&amp;ssl=1" data-large-file="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-shoppen-card.png?fit=611%2C386&amp;ssl=1" loading="lazy" width="611" height="386" src="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-shoppen-card.png?resize=611%2C386&#038;ssl=1" alt="So sieht die Heimat Shoppen Card aus Foto: ICP" class="wp-image-214570" srcset="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-shoppen-card.png?w=611&amp;ssl=1 611w, https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-shoppen-card.png?resize=300%2C190&amp;ssl=1 300w, https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Heimat-shoppen-card.png?resize=475%2C300&amp;ssl=1 475w" sizes="(max-width: 611px) 100vw, 611px" data-recalc-dims="1" /><figcaption>So sieht die Heimat Shoppen Card aus Foto: ICP</figcaption></figure>



<h2 id="h-was-hat-die-karte-f-r-funktionen">Was hat die Karte für Funktionen?</h2>



<p>Die Heimat Shoppen Card wird automatisch jeden Monat mit 44 Euro aufgeladen. Der Mitarbeiter kann die monatlichen Beträge ansammeln oder direkt ausgeben. Er kann sie dann zum Bezahlen bei allen lokalen Einzelhändlern einsetzen, welche die Heimat Shoppen Card als Zahlungsmittel akzeptieren. Der Bezahlvorgang läuft wie mit einer normalen Master Card ab. Der Mitarbeiter kann mit der Karte kein Bargeld abheben und Onlinezahlungen tätigen. Denn die Entwickler wollen, dass durch die Heimat Shoppen Card der lokale Einzelhandel unterstützt wird. </p>



<p>Die Karte bietet eine einfache Lösung um die Mitarbeiter zu motivieren, sie an das Unternehmen zu binden und gleichzeitig den lokalen Handel zu unterstützen. Zusätzlich können die Händler weitere Angebote mit der Karte kombinieren. Die Internetseite bietet den Mitgliedsbetrieben und -händler ebenfalls eine Plattform, um zu werben. Außerdem bietet sie einen Storefinder an, dort kann der Nutzer die Händler finden, welche die Karte akzeptieren. Dadurch können neue Kunden gewonnen werden.</p>



<h2 id="h-wo-kann-man-die-karte-erwerben">Wo kann man die Karte erwerben?</h2>



<p>Auf der <a href="https://www.heimatshoppencard.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Internetseite </a>können sich die Betriebe für die Heimat Shoppen Card eintragen. ICP überprüft dann, ob die Betriebe Mitglieder in den Verbänden sind. Nach erfolgreicher Prüfung können die Karten beantragt werden. Die Betriebe geben an, wie viele Karten sie benötigen und mit welchem Betrag sie monatlich aufgeladen werden soll. Der monatliche Höchstwert liegt momentan bei 44 Euro. Die Kosten für eine Karte belaufen sich auf 30 Euro im Jahr, welche der Betrieb als Betriebskosten absetzen kann. Die Heimat Shoppen Card befindet sich noch bis Ende 2020 in der Testphase, kann jedoch schon bestellt werden.</p>



<p>Die Initiatoren sind sehr gespannt, wie sich die Heimat Shoppen Card umsetzt und bei allen Mitgliedsbetrieben ankommt. Doch sie sind sich sicher, dass es ein Erfolg wird und denken schon an eine Expansion. 5VIER.de drückt die Daumen und wünscht viel Erfolg.</p>



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	</item>
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		<title>Arbeitsagentur: Neue Wege bringen Bewerber und Betriebe zusammen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 5vier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 08:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Regio Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Future]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jugendliche informieren sich bei virtueller Ausbildungsmesse FUTURE 2.0 über Berufsperspektiven in der Region Trier. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind nicht spurlos am regionalen Ausbildungsmarkt vorbeigezogen. Einerseits sind viele junge Menschen mit Blick auf ihre berufliche Zukunft verunsichert. Anderseits suchen zahlreiche Ausbildungsbetriebe der Region auch weiterhin nach Auszubildenden, um ihren Fachkräftebedarf in der Zukunft zu stillen. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Jugendliche informieren sich bei virtueller Ausbildungsmesse FUTURE 2.0 über Berufsperspektiven in der Region Trier.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-attachment-id="214550" data-permalink="https://5vier.de/arbeitsagentur-neue-wege-bringen-bewerber-und-betriebe-zusammen-214548.html/07_bild_future_arena" data-orig-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/07_Bild_FUTURE_Arena.jpg?fit=1600%2C863&amp;ssl=1" data-orig-size="1600,863" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="07_Bild_FUTURE_Arena" data-image-description="&lt;p&gt;Die Veranstalter der FUTURE 2.0 platzierten die virtuelle Messe-Arena direkt vor das Trierer Wahrzeichen, die Porta Nigra, Bild: Agentur für Arbeit Trier&lt;/p&gt;
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<p>Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind nicht spurlos am regionalen Ausbildungsmarkt vorbeigezogen. Einerseits sind viele junge Menschen mit Blick auf ihre berufliche Zukunft verunsichert. Anderseits suchen zahlreiche Ausbildungsbetriebe der Region auch weiterhin nach Auszubildenden, um ihren Fachkräftebedarf in der Zukunft zu stillen. Um beide Seiten auch in Zeiten von Corona zusammenzuführen, hat die Agentur für Arbeit Trier mit der FUTURE 2.0 ein neues Messeformat konzipiert und am 8. Oktober erstmals durchgeführt.</p>



<p>„Mit dem Lockdown im Frühjahr und den Einschränkungen im Schulbetrieb wurde uns schnell klar, dass wir neue Wege in der Berufsorientierung und Ausbildungsvermittlung einschlagen müssen, um auch in diesem Corona-Jahr möglichst vielen jungen Menschen einen guten Übergang von der Schule in den Beruf zu ermöglichen. Deshalb haben wir innerhalb der Bundesagentur für Arbeit in den letzten Monaten unter Hochdruck an der Entwicklung einer neuen virtuellen Messe gearbeitet, die wir für die Region Trier – als zweite Arbeitsagentur überhaupt – nun durchführen konnten,“ erzählt Heribert Wilhelmi, Chef der Trierer Arbeitsagentur. So besuchten am Nachmittag des 8. Oktobers mehrere Hundert ausbildungs- und studieninteressierte Jugendliche über die Plattform die virtuelle Messearena. Die Veranstalter platzierten sie visuell direkt neben der Porta Nigra.</p>



<h2 id="h-virtuelle-messe-kam-sehr-gut-an">Virtuelle Messe kam sehr gut an</h2>



<p>„Die FUTURE 2.0 wurde von den Messebesuchern als auch von den Arbeitgebern sehr gut angenommen. Rund 60 regionale Betriebe nahmen teil. Und wir wissen, dass nicht nur Jugendliche privat, sondern auch Schulen mit Klassenverbünden das Angebot genutzt haben,“ so das erste Fazit von Heribert Wilhelmi. Insbesondere das Forum mit den verschiedenen Video-Workshops zu Studium und Berufswahl als auch die JobWall und die Unternehmensprofile hätten großen Zuspruch erfahren. „Das ein oder andere Unternehmen konnte Kontakte zu potenziellen Auszubildenden knüpfen,“ so Wilhelmi. Auch wenn es vielen Jugendlichen offensichtlich schwergefallen sei, in einen direkten Video-Chat mit den Betrieben oder der Berufsberatung einzusteigen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-attachment-id="214549" data-permalink="https://5vier.de/arbeitsagentur-neue-wege-bringen-bewerber-und-betriebe-zusammen-214548.html/05_future_berufsberatung" data-orig-file="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/05_FUTURE_Berufsberatung.jpg?fit=1200%2C675&amp;ssl=1" data-orig-size="1200,675" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="05_FUTURE_Berufsberatung" data-image-description="&lt;p&gt;Berufsberaterin Vivian Saar im Video-Call mit einer Bewerberin auf der Online-Ausbildungsmesse FUTURE 2.0, Bild: Agentur für Arbeit Trier&lt;/p&gt;
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<p>Es bleibe nun abzuwarten, was sich aus den geknüpften Kontakten ergebe. „Unsere Berufsberatung unterstützt auch in den nächsten Wochen telefonisch, persönlich oder per Video-Beratung junge Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz,“ versichert der Chef der Arbeitsagentur. Vielleicht seien auch erst durch den Online-Besuch der FUTURE 2.0 weitere Fragen oder Ideen für die eigene berufliche Zukunft entstanden, auf die die Berufsberatung im persönlichen Gespräch eingehen könne.</p>



<p>Ausbildungs- und Studieninteressenten, die die FUTURE 2.0 verpasst haben, können sich auch jetzt noch <a href="https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/trier/future" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">online</a> die Messearena aufrufen und die Unternehmensprofile sowie die Video-Workshops anschauen. <em>/PM Agentur für Arbeit Trier</em></p>



<p class="has-text-color has-background has-very-light-gray-color has-vivid-red-background-color">                 Zurück zur Startseite geht&#8217;s hier &#8211;  <a href="https://www.5vier.de" data-wpel-link="internal">5vier.de</a> !<br><br><br>     <strong>Wir suchen Praktikanten (m/w/d) und Redakteure (m/w/d).<br>                              Melde dich unter jobs@5vier.de<br>                        Motivation ist wichtiger als Erfahrung</strong>!</p>



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	</item>
		<item>
		<title>Daimler AG spendet der Handwerkskammer Sattelzugmaschine für die Kfz-Ausbildung</title>
		<link>https://5vier.de/daimler-ag-spendet-der-handwerkskammer-sattelzugmaschine-fuer-die-kfz-ausbildung-214335.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 06:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Regio Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler AG]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Sattelzug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dieser Motorhaube steckt modernste Technik mit elektronisch verknüpften Systemen: Eine Sattelzugmaschine Actros von Mercedes-Benz ergänzt ab sofort die Ausbildungsflotte der Kfz-Werkstatt in der Handwerkskammer (HWK) Trier. Der LKW mit sparsamem Euro V-Motor, knapp 450 PS und einem Leergewicht von gut acht Tonnen ist eine Spende der Daimler AG in Stuttgart. Vertreter der Hess GmbH [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Unter dieser Motorhaube steckt modernste Technik mit elektronisch verknüpften Systemen: Eine Sattelzugmaschine Actros von Mercedes-Benz ergänzt ab sofort die Ausbildungsflotte der Kfz-Werkstatt in der Handwerkskammer (HWK) Trier. Der LKW mit sparsamem Euro V-Motor, knapp 450 PS und einem Leergewicht von gut acht Tonnen ist eine Spende der Daimler AG in Stuttgart. Vertreter der Hess GmbH &amp; Co. KG aus Trier haben das Erprobungsfahrzeug  vor dem neu erbauten Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) in Trier-Nord offiziell übergeben.&nbsp;</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-attachment-id="214337" data-permalink="https://5vier.de/daimler-ag-spendet-der-handwerkskammer-sattelzugmaschine-fuer-die-kfz-ausbildung-214335.html/spendenuebergabe-daimler-truck_hwk-trier" data-orig-file="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/Spendenuebergabe-Daimler-Truck_HWK-Trier.jpg?fit=1028%2C683&amp;ssl=1" data-orig-size="1028,683" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1600943114&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Daimler AG spendet der Handwerkskammer Sattelzugmaschine für die Kfz-Ausbildung" data-image-description="&lt;p&gt;Mit den HWK-Vertretern Thomas Sandner, Sebastian Hilges, Marko Hecking und Axel Bettendorf freuen sich der Chef und Mitarbeiter des Trierer Autohauses, Andreas Hess, Günther Begon, Andreas Görres, Rudolf Delker und Guido Kipka sowie Olaf Fackler von der Kreishandwerkerschaft Trier-Saarburg (v. l.) vor der neuen Kfz-Werkstatt der Kammer in Trier-Nord über den gesponserten Sattelschlepper. &lt;/p&gt;
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<h2 id="h-offizielle-bergabe-hwk-nimmt-gespendeten-daimler-truck-entgegen"><strong>Offizielle Übergabe: HWK nimmt gespendeten Daimler Truck entgegen</strong></h2>



<p>Zum Einsatz kommt das nagelneue Schulungsobjekt, um den Kfz-Lehrlingen aus der Region klassische Reparaturarbeiten sowie computergesteuerte Diagnose- und Reparaturprozesse zu vermitteln – etwa Fehler in der Motorsteuerung und Abgasnachbehandlung auszulesen oder um die Fahrwerksteuerung zu programmieren. <em>„Mit dem Neuzugang haben wir jetzt einundzwanzig Schulungsfahrzeuge und können somit die allerneuesten Lerninhalte vermitteln“</em>, freut sich BTZ-Chef Thomas Sandner. In den Kfz-Hallen der Kammer werden auf fast 1.000 Quadratmetern derzeit rund 500 Kfz-Mechatroniker-Azubis in vier Lehrjahren und demnächst rund 40 Kfz-Meisterschüler ausgebildet. Sandner:<em> „Damit ist das neue Ausbildungszentrum für die Kraft- und Nutzfahrzeugtechnik bestens gerüstet.“</em></p>



<h3 id="h-450-ps-f-r-die-neue-generation-in-der-kfz-ausbildung"><strong>450 PS für die neue Generation in der Kfz-Ausbildung</strong></h3>



<p>Über den flotten „Frischling“ in der Lehrwerksstatt freut sich auch die Kammerspitze. <em>„Die hochmoderne Technik des LKW ermöglicht eine zukunftsorientierte Kfz-Lehrlingsausbildung. Passend zu unserem neuen BTZ in innovativer Passivbauweise verleiht der Actros unserer Kfz-Ausbildung einen hohen Stellenwert“</em>, sagte HWK-Hauptgeschäftsführer Axel Bettendorf bei der Übergabe der Sattelzugmaschine.<em> „Dank Ihrer Unterstützung konnten wir die Kfz-Ausbildung in der Region nochmals erheblich aufwerten“</em>, betonte Bettendorf und bedankte sich bei der Daimler AG sowie der Hess GmbH &amp; Co. KG. Deren Geschäftsführer Andreas Hess hatte sich bei dem Stuttgarter Automobilkonzern für das Sponsoring eingesetzt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img data-attachment-id="214336" data-permalink="https://5vier.de/daimler-ag-spendet-der-handwerkskammer-sattelzugmaschine-fuer-die-kfz-ausbildung-214335.html/20200826_160022" data-orig-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/10/20200826_160022.jpg?fit=1028%2C578&amp;ssl=1" data-orig-size="1028,578" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1598457622&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Daimler AG spendet der Handwerkskammer Sattelzugmaschine für die Kfz-Ausbildung" data-image-description="&lt;p&gt;HWK-Ausbildungsmeister Sebastian Hilges (3. v. l.) und Marko Hecking (5. v. l.) und Kfz-Lehrlinge freuen sich auf den Unterricht am neuen Schulungsfahrzeug (hier vor der Kfz-Ausbildungswerkstatt der Kammer).&lt;/p&gt;
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<p>Das Spendenfahrzeug stammt aus der vierten Generation der Actros-Reihe. Der Actros wurde insgesamt fünf Mal von einer Fachjury aus 24 europäischen Ländern zum „Truck oft the Year“ ausgezeichnet und hat zahlreiche weitere Preise auf nationaler und internationaler Ebene gewonnen. Um Verantwortung im Rahmen einer nachhaltigen Geschäftsstrategie zu übernehmen, bündelte die Daimler AG ihr gesellschaftliches Engagement in den letzten Jahren unter dem Namen „Daimler WeCare“. Dem global agierenden Konzern ist es Anliegen und Verpflichtung zugleich, die soziale und gesellschaftliche Entwicklung überall auf der Welt mit voranzubringen – also auch die qualifizierte Ausbildung junger Menschen.&nbsp;</p>



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<p>Pressemitteilung HWK Trier</p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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