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		<title>Alte Werte und neue Gladiatoren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bastian Daneyko]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sebastian Thomas und Marcel Maute haben ein ungewöhnliches Hobby. Sie verschlägt es nicht etwa auf den Fußballplatz oder zum Basketball. Nein, sie sind zwei der wenigen Menschen in Deutschland, die sich noch als echte Gladiatoren bezeichnen dürfen. Wie man ein Gladiator wird, welche Werte vermittelt werden und was es braucht um einer zu werden, erzählen [&#8230;]</p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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<p><strong>Sebastian Thomas und Marcel Maute haben ein ungewöhnliches Hobby. Sie verschlägt es nicht etwa auf den Fußballplatz oder zum Basketball. Nein, sie sind zwei der wenigen Menschen in Deutschland, die sich noch als echte Gladiatoren bezeichnen dürfen. Wie man ein Gladiator wird, welche Werte vermittelt werden und was es braucht um einer zu werden, erzählen sie uns im Interview.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-attachment-id="218830" data-permalink="https://5vier.de/gladiator-als-hobby-in-trier-218828.html/foto-09-03-21-15-41-15-min-1" data-orig-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/03/Foto-09.03.21-15-41-15-min-1-scaled.jpg?fit=2560%2C1920&amp;ssl=1" data-orig-size="2560,1920" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Foto-09.03.21-15-41-15-min-1" data-image-description="" data-medium-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/03/Foto-09.03.21-15-41-15-min-1-scaled.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1" data-large-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/03/Foto-09.03.21-15-41-15-min-1-scaled.jpg?fit=960%2C720&amp;ssl=1" loading="lazy" width="960" height="720" src="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/03/Foto-09.03.21-15-41-15-min-1.jpg?resize=960%2C720&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-218830" srcset="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/03/Foto-09.03.21-15-41-15-min-1-scaled.jpg?resize=960%2C720&amp;ssl=1 960w, https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/03/Foto-09.03.21-15-41-15-min-1-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/03/Foto-09.03.21-15-41-15-min-1-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/03/Foto-09.03.21-15-41-15-min-1-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/03/Foto-09.03.21-15-41-15-min-1-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/03/Foto-09.03.21-15-41-15-min-1-scaled.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" data-recalc-dims="1" /><figcaption><em>Marcel Maute und Sebastian Thomas</em>. &#8211; Foto: 5vier.de</figcaption></figure>



<p><strong>Sebastian und Marcel ihr seid 25 und 22 Jahre alt und lebt beide in Trier. Erklärt uns doch mal, wie ihr zu eurem Hobby gekommen seid?</strong></p>



<p><strong>Sebastian</strong>: Bei mir war es so, dass ich schon sehr lange Kampfsport betreibe, wie Boxen, MMA und Kickboxen. Ich war aber auch immer sehr geschichtsinteressiert. Nach meinem Umzug nach Trier <em>(Anm. Jurastudium) </em>habe ich dann recherchiert und nach einem Verein gesucht der mir all‘ das bieten kann. Dadurch bin ich auf die <a href="http://www.gladiatoren-schule.de/gladiatorenschule-trier/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Gladiatorenschule Trier</a> gestoßen. Dort wurde mir alles geboten was ich gesucht habe: Vollkontakt, historisch geprägt und vom Preis des Equipments, erschwinglich. Mir hat es seit dem ersten Training unglaublich viel Spaß gemacht, die Mischung aus Vollkontaktsport und die Geschichte der Gladiatur kennenzulernen.</p>



<p><strong>Marcel:</strong> Ich bin über Sebastian zum Sport gekommen. Wir haben uns kennengelernt, hatten den gleichen Musikgeschmack (Heavy Metal), sind Freunde geworden und schließlich hat „Basti“ mich überzeugt mit zum Training zu kommen. Seitdem bin ich mit Herz und Seele dabei.<br><br><strong>Wie kann man sich eine Ausbildung an der Gladiatorenschule Trier vorstellen? Wie oft trainiert ihr dort und geht es rein um das Kämpfen?</strong></p>



<p><strong>Sebastian:</strong> Grundsätzlich beginnt man, wie in jedem Kampfsport, mit den Basics. Wenn man zu uns in die Gladiatorenschule kommt, muss man nichts mitbringen, außer ein paar Sportklamotten. Zu Beginn der Ausbildung wird man mit einem Schild und Kurzschwert angelernt, um die asymmetrische Koordination zu lernen. Es ist nämlich gar nicht so einfach, wenn beide Hände unterschiedliche Bewegungen zeitgleich ausführen müssen. Dies dauert in der Regel zwischen 2-4 Monate und man ist soweit geschult, dass man in die „Klassen“ gehen kann. Diese teilen sich in der Gladiatur, je nach Statur und Körpergewicht ein.</p>



<p>Die Ausbildung beinhaltet zu Beginn, vorwiegend das Erlernen der Technik. Man lernt wie man richtig zusticht und vor allem, sich zu schützen. Ein normaler Trainingstag sieht wie folgt aus: Das Training findet im <a href="https://www.wikiwand.com/de/Amphitheater_(Trier)" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Amphitheater</a> in Trier statt. Dort laufen wir uns erstmal ein paar Runden warm. Danach geht es dann an den sogenannten <a href="https://amphi-theatrum.de/1870.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Palus</a> <em>(Anm. Übungspfahl)</em>. Hier wird mit dem <a href="https://amphi-theatrum.de/1629.html#c2954" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Rudis</a> <em>(Anm. Holzschwert)</em> gearbeitet. Man sticht auf den Palus ein und trainiert verschiedene Stichtechniken und Stichwinkel. Weiter geht es mit dem Training in Partnerarbeit. Man bekommt ein Schild in die Hand und lernt grundlegende Techniken zum Thema Deckung. Danach steigert sich das Ganze. Es werden Helme angezogen und der Kontakt rückt mehr und mehr in den Vordergrund. Es werden am Partner Angriffsserien trainiert, bis hin zum Vollkontaktsparring, welches das Training abschließt. &nbsp;</p>



<p><strong>Ihr habt beide bereits angesprochen, dass es euch um mehr geht, als das reine Kämpfen. Könnt ihr uns erklären, welche Werte euch wichtig sind und wie diese in der Ausbildung vermittelt werden?</strong></p>



<p><strong>Sebastian:</strong> Beim Thema Werte halten wir es, wie in der antiken Gladiatur. Die Gladiatoren sollten die römischen Tugenden symbolisieren: Tapferkeit, Furchtlosigkeit, Mut, Ehre, wie auch Chancengleichheit. Dies sind die Werte die wir vermitteln wollen und denen wir verpflichtet sind.</p>



<p><strong>Marcel:</strong> Der respektvolle Umgang untereinander ist das oberste Gebot, gerade gegenüber den älteren Gladiatoren. Man erledigt als neuer Gladiator <em>(Anm. Tiro)</em> die Dinge, die einem aufgetragen werden. Zusätzlich schaue ich mir zu Hause gerne auch Dokumentationen von der Zeit an und kann mein Wissen dadurch erweitern. Das schafft noch einmal einen anderen Zugang zu der Zeit und den vorgelebten Werten, außerdem lernt man auch ein bisschen Latein nebenbei.</p>



<p><strong>Könnt ihr uns noch etwas zu den Rangordnungen innerhalb der Gladiatur erzählen und welches Standardequipment es bei euch gibt? Man stellt sich Gladiatoren normalerweise mit Schwert, Schild und Helm vor…</strong></p>



<p><strong>Marcel:</strong> Bei der Gladiatur treffen zwei ausgeglichene Gegner aufeinander, das heißt auch wenn ihre Rüstung unterschiedlich ist, so soll der Kampf dennoch fair bleiben. Dementsprechend ist immer Chancengleichheit gegeben, weil der Zuschauer unterhalten werden will. Meine Klasse, der <a href="https://www.wikiwand.com/de/Thraex" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Thr</a><a></a><a href="https://www.wikiwand.com/de/Thraex" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">a</a><a href="https://www.wikiwand.com/de/Thraex" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">ex</a>, ist eine mittelschwer gepanzerte Klasse. Zum Equipment gehören zunächst einmal Beinschienen, man ist untenrum fast komplett gepanzert. Zudem hat der Kämpfer eine sogenanntes <a href="http://www.ludus-nemesis.eu/ausruestung4.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Parmula</a> <em>(Anm. Kleinschild)</em> und den für Thraker typischen Helm mit Greifenkopf und Federschmuck. Angegriffen wird mit der <a href="https://www.wikiwand.com/de/Sica_(Waffe)" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Sica</a>, einem Krummschwert. Dies zeichnet sich je nach Art, durch eine knapp 45 Grad Krümmung der Klinge aus. Abschließend gibt es noch die <a href="https://www.wikiwand.com/de/Manica_(Waffe)" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Manica</a> <em>(Anm. Armschutz)</em>. Sie ist ein Armschutz der sich von der Schulter bis zur Hand erstreckt, denn wenn der Arm ab ist, ist der Kampf vorbei <em>(lacht)</em>.</p>



<p><strong>Sebastian:</strong> Meine Klasse ist der sogenannte <a href="https://www.wikiwand.com/de/Murmillo" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Murmillo</a>, eine der ältesten Klassen der Gladiatur. Sie ähnelt sehr dem römischen Legionär, mit Blick auf das Großschild. Die Ausrüstung besteht ebenfalls aus Beinschiene, <a href="https://www.wikiwand.com/de/Scutum_(Schutzwaffe)" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Scutum</a> <em>(Anm. Großschild)</em>, Helm mit Krempe, Manica und einem <a href="https://www.wikiwand.com/de/Gladius_(Waffe)" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Gladius</a> <em>(Anm. Stichwaffe)</em>.</p>



<p>Neben den genannten Klassen gibt es aber noch viele weitere <a href="https://www.wikiwand.com/de/Gladiatorengattungen" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Gattungen</a>. Der Hoplomachos, der an den griechischen <a href="https://www.wikiwand.com/de/Hoplit" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Hopliten</a> angelehnt ist und mit Speer, Kurzschwert und Rundschild gekämpft hat. Dann gibt es die Provokatoren die mit mittelgroßen Schilden und sehr kurzen Stichwaffen kämpfen. Diese sind im übertragenen Sinn, die Boxer oder Schläger der Gladiatur, weil sie extrem aggressiv mit den Schilden arbeiten. Und natürlich der Publikumsliebling, der Retiarius, der gegen den Secutor kämpft. Dieser zeichnet sich typischerweise durch Dreizack und Wurfnetz aus.</p>



<p><strong>Jetzt habt ihr uns schon einmal einen super Einblick gegeben, was ihr für historische Kleidung und Waffen tragt. Wie reagieren die Leute denn auf euch, wenn ihr die Rüstung anhabt und trainiert?</strong></p>



<p><strong>Marcel:</strong> In den meisten Fällen halten die Leute erstmal Abstand und gucken schockiert. Kinder sind da aufgeschlossener und direkt begeistert von dem was wir machen. Nach einer kurzen Zeit kommen die Leute dann aber auf uns zu und fragen, was wir hier genau machen. Wir geben dann auch gerne Auskunft und versuchen die Fragen bestmöglich zu beantworten. Meistens müssen wir uns da aber ein bisschen kürzer halten, weil wir natürlich trainieren. Das ist wie beim Kickboxen auch, da macht man auch nicht einfach mehrere Minuten Pause und erzählt ein bisschen.&nbsp;</p>



<h2 id="h-sacramentum-gladiatorum">Sacramentum Gladiatorum</h2>



<p><strong>Was macht einen Gladiator für euch aus und welche Eigenschaften bringt ihr davon mit?</strong></p>



<p><strong>Sebastian:</strong> Das muss man ein bisschen unterteilen in das Bild, was Gladiatoren früher in der Antike ausgemacht hat und was heute relevant ist. In der Antike bedeutete die Gladiatur eine Berufung, nicht nur einen Job. Grundsätzlich zeichnet sich für mich ein Gladiator durch Disziplin aus, damals wie heute. Speziell im Vergleich zu den Legionären, den Soldaten jener Zeit, braucht ein Gladiator eine enorme Disziplin, so er denn ein freiwilliger Gladiator und kein Sklave war. Es war quasi ein Vollzeitjob, bei dem man jeden Tag trainieren musste. Man ist in den <a href="https://amphi-theatrum.de/2189.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Ludus</a> <em>(Anm. Gladiatorenkaserne</em>) gegangen, hat trainiert, dann war Mittagspause und danach wurde wieder trainiert. Dies ging 8 Stunden am Tag so. Nach vier Tagen gab es einen Ruhetag und dann ging es wieder von vorne los.</p>



<p>Neben der Disziplin muss ein Gladiator auch eine „Rampensau“ sein. Es muss jemand sein, der gerne vorm Publikum steht, der nicht nur gerne kämpft, sondern der es liebt bejubelt oder sogar ausgebuht zu werden. Das ist auch das, was die Gladiatur, von vielen anderen Sportarten unterscheidet, es geht darum alle Facetten an das Publikum zu tragen und einen tollen Kampf zu bieten. Natürlich ist auch der Sieg wichtig, aber eben nicht alles. Man muss dem Publikum eben einen schönen Kampf liefern. Für uns, die nicht um Leben und Tod kämpfen, ist es schöner einen guten Kampf geliefert zu haben und zu verlieren, als zu Gewinnen und einen unbefriedigenden Kampf geliefert zu haben.</p>



<p><strong>Marcel:</strong> Es gibt den Schwur der Gladiatoren, des <em>„Sacramentum Gladiatorum“</em>. Dies mussten Gladiatoren ablegen, wenn sie Eigentum vom Lannister wurden. Natürlich sind wir nun kein Eigentum der Gladiatorenschule, aber für uns bedeutet dieser Eid, für die Schule da zu sein, wenn man uns braucht. Es geht bei mir sogar darüber hinaus, denn für mich ist es eine grundlegende Lebenseinstellung und die alten Römer sind für mich Vorbilder. Ein Gladiator zu sein bedeutet für mich nie aufzugeben, weiterzukämpfen und einen tollen Kampf hinzulegen. Das ist es, was mich anspornt und mir Kraft gibt weiterzumachen.</p>



<p><strong>Wie ist das Gefühl ein Gladiator zu sein?</strong></p>



<p><strong>Sebastian:</strong> Ich fasse das mal kurz zusammen: es ist ein Hammer geiles Gefühl. Wenn wir als Truppe zu einer Veranstaltung fahren, haben wir immer das Gefühl wirklich auch die Gladiatoren zu sein. Wir sind diejenigen die sich in der Arena hinstellen und dort richtig kämpfen. Dieses Gefühl mitsamt dem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, vor zum Teil 5000 Menschen ist etwas ganz besonders, was man sonst nur bekommt, wenn man beispielsweise Profifußballer ist.</p>



<p>Ein Ereignis war da besonders prägend für mich. Wir waren auf einer Veranstaltung mit einem befreundeten Ludus und haben einen Nachtkampf durchgeführt. Normalerweise machen wir so etwas nicht, weil die Verletzungsgefahr zu hoch ist. Da die dort ebenfalls auftretende Gruppe von Legionären unseren Kampf aber nicht sehen konnte, haben wir eine Ausnahme gemacht. Die Zuschauer waren bereits weg, das Event schon durch. Es waren somit nur noch historisch gekleidete Leute vor Ort. Die Legionäre haben sich dann mit Fackeln um die Arena aufgestellt und wir haben mit Stahlwaffen im Fackelschein, auf Sieg gekämpft. Durch diese Atmosphäre konnte man sich in die damalige Zeit hineinversetzen. In diesem Moment hat man einfach einen Tunnelblick, man denkt anders, man handelt anders. Das war faszinierend.</p>



<p><strong>Marcel:</strong> Ich gehe mit einem ganz anderen Gefühl durch die Stadt, man sieht viele Dinge auch anders. Wenn ich in der Arena bin, geht mir schon durch den Kopf, dass hier mal andere Gladiatoren um Leben und Tod gekämpft haben. Wir machen das heute natürlich nicht mehr, aber dieser Mythos und dieser Stolz sind immer noch da und sich Gladiator nennen zu dürfen, ist ein tolles Gefühl. Da geht man auch ganz anders in den Tag hinein. Meine Freunde rufen mir manchmal zu: <em>„Oh da kommt der Gladiator vorbei“ </em>und das fühlt sich echt toll an.&nbsp;</p>



<p><strong>Nachdem was man alles von euch gehört hat, bekommt man richtig Lust, sich das ganze mal anzugucken. Wo tretet ihr denn auf und kann man euch auch für Firmenfeiern oder private Veranstaltungen buchen?</strong></p>



<p><strong>Sebastian:</strong> Wir treten meistens auf Römerfesten auf, zum Beispiel hier in Trier bei <a href="https://www.wikiwand.com/de/Brot_%26_Spiele" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">„Brot und Spiele“</a> oder bei Veranstaltungen an den <a href="http://www.zentrum-der-antike.de/monumente/kaiserthermen/die-kaiserthermen.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Kaiserthermen</a> in Trier. Da sind wir dann auch immer mit dabei als Gladiatorenschule Trier. Grundsätzlich kann uns aber jeder buchen. Wir hatten beispielsweise im letzten Jahr auch Auftritte bei Firmenfeiern, wo wir dann in kleineren Hallen unsere Kämpfe abgeliefert haben. Wir halten uns da aber an die Gladiatoren der Antike: Wenn wir bezahlt werden, dann kommen wir.&nbsp;</p>



<p><strong>Zu guter Letzt: Wie können unsere interessierten Leser, die jetzt Lust bekommen haben mal mitzumachen, ebenfalls Gladiatoren werden?</strong></p>



<p><strong>Marcel:</strong> Am besten geht ihr auf unsere <a href="http://www.gladiatoren-schule.de/gladiatorenschule-trier/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">Homepage</a>. Ruft uns dann einfach an oder schreibt uns eine Mail an die hinterlegte Adresse. Man kann im Sommer auch einfach mal zum Training bei uns vorbeischauen. Wichtig ist vorher kurz Bescheid zu geben. Wir freuen uns immer auf neue, interessierte Leute.</p>



<p>Vielen Dank an Sebastian und Marcel für das tolle Gespräch!</p>



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		<title>Der Gladiator aus der Region</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bastian Daneyko]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Andre Ewertz ist Geschäftsführer der RÖMERSTROM Gladiators Trier, aber auch Kind der Region. Wir sprachen mit Andre über seinen bisherigen Lebensweg, was für ihn Heimat bedeutet und welche Wünsche und Ambitionen er für „seinen“ Verein hat. Andre erzähl uns etwas zu deinem Lebenslauf. Du stammst aus der Region Trier und über Umwege hat es dich [&#8230;]</p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Andre Ewertz ist Geschäftsführer der RÖMERSTROM Gladiators Trier, aber auch Kind der Region. Wir sprachen mit Andre über seinen bisherigen Lebensweg, was für ihn Heimat bedeutet und welche Wünsche und Ambitionen er für „seinen“ Verein hat.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-attachment-id="217936" data-permalink="https://5vier.de/der-gladiator-aus-der-region-217934.html/se2_8059-min" data-orig-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/02/SE2_8059-min-scaled.jpg?fit=2560%2C1707&amp;ssl=1" data-orig-size="2560,1707" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="SE2_8059-min" data-image-description="" data-medium-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/02/SE2_8059-min-scaled.jpg?fit=300%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/02/SE2_8059-min-scaled.jpg?fit=960%2C640&amp;ssl=1" loading="lazy" width="960" height="640" src="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/02/SE2_8059-min.jpg?resize=960%2C640&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-217936" srcset="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/02/SE2_8059-min-scaled.jpg?resize=960%2C640&amp;ssl=1 960w, https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/02/SE2_8059-min-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/02/SE2_8059-min-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/02/SE2_8059-min-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/02/SE2_8059-min-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2021/02/SE2_8059-min-scaled.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" data-recalc-dims="1" /></figure>



<p><strong>Andre erzähl uns etwas zu deinem Lebenslauf. Du stammst aus der Region Trier und über Umwege hat es dich zurück zum Basketball, zu den RÖMERSTROM Gladiators geführt.</strong></p>



<p>Genau, ich bin hier in der Eifelregion, im kleinen Ort Niersbach aufgewachsen. Dabei umgab mich immer schon eine große Affinität zum Sport. Fußball war jedoch immer „meine“ Sportart. In der Jugend habe ich in den höchsten Spielklassen beim FSV Salmrohr gespielt. Daran denke ich sehr gerne zurück, denn es war für mich eine für das Leben prägende Zeit, auch wegen der Trainer und Mitspieler. Bis heute bestehen noch viele Freundschaften aus der Zeit.</p>



<p>Mein Weg führte mich nach meinem Abitur aber zunächst weg aus der Region. Ich habe an einer privaten Universität, in Zusammenarbeit mit der HS Mittweida, auf Mallorca meinen Bachelor in Sport-, Event- und Medienmanagement gemacht. Über ein Praktikum bei Sport1 in München, bin ich dann zum ersten Mal wieder in Trier, beim Basketball gelandet. Ich habe für die damalige TBB im Vertrieb und Marketing meine ersten beruflichen Schritte im Umfeld des Profisportes gemacht. Nach der Insolvenz 2015 war ich dann mit meinem ehemaligen Dozenten, Michael Lang, Achim Schmitz und vielen weiteren Helfern an der Neugründung der „<em>Gladiators</em>“ beteiligt. Für uns ging es dann unter neuem Gewand in der zweiten Basketball-Bundesliga wieder von vorne los.</p>



<p>Nach turbulenten ersten (beruflichen) Jahren im Basketball, hatte ich dann das Gefühl mich persönlich weiterentwickeln und einen neuen Weg einschlagen zu müssen. Es ergab sich für mich die Möglichkeit, beim FC Schalke 04 zu arbeiten. Wie ich bereits sagte, war der Fußball meine große Leidenschaft und bei einem traditionsreichen Verein mit gewachsenen Strukturen zu arbeiten, war eine tolle Gelegenheit und immer ein Traum für mich. In Gelsenkirchen war ich schließlich zweieinhalb Jahre im Vertrieb tätig und im letzten Jahr verantwortlich für den gesamten Hospitality-Bereich. Dazu gehörte unter anderem die VIP-Vermarktung, mit dem Verkauf aller Logen sowie VIP-Dauerkarten in der VELTINS-Arena. Auch die Sponsorenakquise bildete ein Teil meines Arbeitsfeldes ab.</p>



<p><strong>Wie kam es dann zur Rückkehr und welche Erfahrungen konntest du aus deiner Zeit bei Schalke 04 mitnehmen?</strong></p>



<p>Der Job auf Schalke war eine sehr lehrreiche und spannende Erfahrung. Ich habe mir ein großes Netzwerk aufbauen können, was mir heute noch zuträglich ist. Ich wollte meine Zelte dort auch gar nicht so schnell wieder abbrechen. Es war jedoch so, dass der Kontakt zu Achim Schmitz und weiteren Personen aus der Region, gerade aus der Basketball-Familie, nie abgerissen ist. Natürlich spielte auch meine Liebe zur Heimat Trier und mein Herzblut für den Trierer Basketball eine große und entscheidende Rolle bei der Rückkehr. So bin ich dann schließlich in leitender Position zurückgekommen, was ich bis heute nicht bereut habe.</p>



<p><strong>Das nimmt man dir auch gerne ab. Was macht Heimat denn für dich aus?</strong></p>



<p>Heimat ist für mich immer ein Gefühl. Trier ist selbstverständlich meine Heimatstadt, aber man kann sich auch woanders heimisch fühlen, solange man sich wohlfühlt. Natürlich ist es etwas ganz Besonderes für mich in der Stadt, in der ich oft als „kleiner Steppke“ rumgelaufen bin, arbeiten zu dürfen und von den Menschen umgeben zu sein, die man von klein auf kennt. Selbstverständlich gehören Familie und Freunde ebenfalls zum Heimatgefühl dazu. Das ist nicht Gang und Gäbe, sondern etwas ganz Besonderes für mich und macht das Ganze auch so lebenswert.</p>



<p><strong>Du bist nun seit 2018 als Geschäftsführer bei den RÖMERSTROM Gladiators tätig. Wie sehen deine täglichen Aufgaben aus? Gibt es eigentlich einen „typischen“ Tagesablauf?</strong></p>



<p>Ich gehöre, in meinen Augen, zu den glücklichen Menschen, bei denen kein Tag wie der Andere ist. Wenn man sich was vornimmt, wird es letztlich eh wieder über den Haufen geworfen, weil ständig etwas Aktuelles reinkommt. Natürlich gibt es die „sogenannte“ To-Do-Liste, aber am Ende des Tages stehen meistens mehr Punkte darauf, als vorher (<em>lacht</em>). Glücklicherweise haben wir unser Büro direkt in der ARENA Trier. Dadurch sind wir nah am sportlichen Bereich dran, können uns mit den Trainern und Spielern austauschen und die täglichen Belange direkt besprechen.</p>



<p>Meine Hauptaufgaben liegen in der Leitung der Organisation. Hierzu gehört die wichtige Sponsorenakquise, aber auch das Teammanagement inkl. Reiseplanung und natürlich die Finanzen. Das Arbeitsfeld ist breit gefächert. Zum Glück gibt es aber auch ein tolles Team aus aktuell drei Mitarbeitern und zwei Praktikanten, die viele Aufgaben übernehmen, sodass alles gut läuft.</p>



<p><strong>Nochmal Rückblickend auf die Zeit rund um die Insolvenz. Welche Schwierigkeiten ergaben sich daraus und wie sieht die aktuelle Situation um den Verein aus?</strong></p>



<p>Es ist nie einfach nach einer Insolvenz etwas Neues aufzubauen. Wir haben das selbstverständlich daran gemerkt, dass uns die eine oder andere Tür mehr zugeknallt wurde, man die Leute stärker überzeugen musste. Aber ich denke wir sind durch den ganzen Prozess der Neuausrichtung überwiegend positiv herausgekommen. Es ist klar, dass wir noch Altlasten mit uns rumschleppen, die wir auf Grund der aktuellen Pandemie nicht wie erhofft abbauen können. Aber das ist auch nichts was den Verein aktuell gefährdet.</p>



<p>Dennoch haben wir großen Respekt vor der aktuellen Situation und sind weiterhin auf Hilfen, beispielsweise den „Coronahilfen Profisport“, angewiesen. Gerade zu Beginn der Pandemie haben uns die Fans mit der Aktion <em>#standasone</em> mal wieder sensationell unterstützt. Da kann man nur den Hut vor ziehen. Das lässt sich auch schwer in Worte fassen, wie dankbar wir darüber sind. Auch die Leute aus dem Umfeld sind hier zu nennen. Der gesamte Beirat, unsere Gesellschafter, Chris Schmidt &amp; David Vilter, Andreas Kühnen und natürlich die Unterstützung der Stadt Trier. Allen voran aber auch Achim Schmitz und unser Steuerbüro Rech, Wagner &amp; Co. GmbH, mit Christian Rech an der Spitze. Das war einfach eine super Leistung der gesamten Trierer Basketballfamilie. Darauf können wir stolz sein.</p>



<p><strong>Man kann diese Verbundenheit zwischen Stadt und Verein spüren. Kannst du aus deiner Sicht schildern, was der Verein für die Region und die Region für den Verein für eine Bedeutung hat?</strong></p>



<p>Basketball hat eine große Tradition in Trier. Vor ein paar Jahren hatte die Stadt noch drei Bundesligisten <em>(Anm. Trierer Miezen, RÖMERSTROM Gladiators und Eintracht Trier</em>). Welche Stadt mit der Größe von Trier, kann das schon von sich behaupten? Es ist im Grunde eine Schande, dass es das nicht mehr gibt. So etwas macht die Stadt auch attraktiv. Rückblickend muss man hier auch mal Kritik üben, dass wir in Trier einen zu geringen Fokus darauf legen, welchen Spitzensport wir hier eigentlich haben und hatten. Da sind wir aber auch als Vereine gefragt, noch präsenter aufzutreten und zu zeigen – <em>Wir verdienen es gesehen und unterstützt zu werden!</em> Damit schließt sich dann auch wieder der Kreis, dass die Stadt und die Region durch den Profisport lebenswerter werden. Insofern müssen wir alles daran setzen, Wege zu finden, sportartübergreifend wieder höherklassig und besser dazustehen.</p>



<p><strong>Dafür braucht es natürlich auch strategische Partner. Eure Partner kommen meist aus der Region Trier.</strong></p>



<p>Wir versuchen natürlich auch überregional Partner zu finden und mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Dafür sind wir eben ein national spielender Verein, der von Rostock über Jena bis Nürnberg, überall in Deutschland unterwegs und präsent ist. Wir bringen die Marke <em>RÖMERSTROM Gladiators Trier</em>, deutschlandweit zur Geltung. Haben somit auch eine gewisse Stahlkraft, stellvertretend für die Stadt und Region Trier. Wir werden jetzt aber sicherlich keinen Gas-Oligarchen finden der uns unterstützt, das würde auch überhaupt nicht passen. Es muss immer eine gewisse Verbundenheit mit potentiellen Partnern geschaffen werden. Sowas geht nur über Netzwerke und Kontakte. Die Wege sind aber national bedeutend länger, als beispielsweise zum schönen Hauptmarkt in Trier.&nbsp;</p>



<p><strong>Zum Abschluss noch ein Blick in die Zukunft. Was dürfen wir von den Gladiators erwarten?</strong></p>



<p>Erwarten kann man von uns, dass wir den Profibasketball in Trier und für die Region weiterhin attraktiv gestalten möchten. Sobald wieder Zuschauer zugelassen sind, möchten wir wieder ein emotionales Erlebnis bieten, bestenfalls ein Event, was in der Region weiter seinesgleichen sucht.</p>



<p>Wenn ich mir was wünschen kann, dann dass wir uns Schritt für Schritt weiterentwickeln als Verein. Dies kann nur im Zusammenspiel mit unseren Unterstützern aus der Region funktionieren. Wir wollen den Verein weiter aufbauen, sodass wir in naher Zukunft mal wieder Richtung erste Liga schielen können. Diese Stadt, die Fans, die Organisation, die gesamte Basketballfamilie Trier hat es einfach verdient in unserer Arena, Erstligabasketball zu sehen.</p>



<p><strong>Hast du zum Abschluss noch etwas, was du unseren Lesern mitgeben möchtest?</strong></p>



<p>Ja, gerade in der aktuellen Krisensituation sieht man wie wichtig die Dinge sind, die man für selbstverständlich hält. Da geht es um den Bäcker und Metzger vor der eigenen Haustür, die Geschäfte in der Stadt und natürlich die sozialen Kontakte. Was ich aus dieser Zeit mitnehme, ist der Blick für die Wichtigkeit regionaler Betriebe, regionaler Einrichtungen, die regionale Wirtschaft. All‘ das, was wir in unserer lebenswerten Stadt und Region haben, sollten wir alle noch mehr wertschätzen. In meinen Augen können wir sehr stolz darauf sein, was wir hier gemeinsam leisten und sollten uns dies nochmal vor Augen führen. Letztlich denke ich, dass wir hoffentlich bald in eine bessere Zukunft blicken können, mit all‘ den Dingen die uns in Trier so glücklich machen.</p>



<p>Vielen Dank an Andre Ewertz für das tolle Gespräch!</p>



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		<title>„Woche der Artenvielfalt“ vom 10.-17. Mai 2020 im Weinanbaugebiet Mosel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 07:01:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Top Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Weinanbaugebiet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit über 160 Veranstaltungen in der „Woche der Artenvielfalt“ vom 10. bis 17. Mai 2020 präsentiert sich das Weinanbaugebiet Mosel aus Anlass des internationalen Tages der biologischen Vielfalt als die Region der biologischen Vielfalt. Artenvielfalt rockt die Mosel Die „Regionalinitiative Faszination Mosel“ und hier federführend das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel hatten im Herbst letzten [&#8230;]</p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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<p><strong>Mit über 160 Veranstaltungen in der „Woche der Artenvielfalt“ vom 10. bis 17. Mai 2020 präsentiert sich das Weinanbaugebiet Mosel aus Anlass des internationalen Tages der biologischen Vielfalt als die Region der biologischen Vielfalt. </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img data-attachment-id="208349" data-permalink="https://5vier.de/woche-der-artenvielfalt-vom-10-17-mai-2020-im-weinanbaugebiet-mosel-208347.html/foto-angebot-nabu-bernkastel2-c-christine-kuchem-neu" data-orig-file="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/03/Foto-Angebot-NaBU-Bernkastel2-c-Christine-Kuchem-neu.jpg?fit=1920%2C1280&amp;ssl=1" data-orig-size="1920,1280" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1306603427&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="„Woche der Artenvielfalt“ vom 10.-17. Mai 2020 im Weinanbaugebiet Mosel" data-image-description="&lt;p&gt;Faszination Mosel&lt;br /&gt;
Artenvielfalt&lt;/p&gt;
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<h2><strong>Artenvielfalt rockt die Mosel</strong></h2>



<p>Die „Regionalinitiative Faszination Mosel“
und hier federführend das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel
hatten im Herbst letzten Jahres alle Akteure an Mosel, Saar und Ruwer aufgerufen,
sich an dem Projekt „Faszination Mosel – Woche der Artenvielfalt&#8220; zu
beteiligen. Die Resonanz übertraf alle Erwartungen: Das Angebotsspektrum reicht von Naturerlebnis- und
Leuchtpunktwanderungen, Führungen und Exkursionen, Grill-Tastings,
Weinverkostungen und Kochevents, Waldbaden, Fachvorträgen, Ausstellungen,
Workshops zu den Themen Trockenmauer-, Lebensturm- oder Nistkästenbau, Bulli-
und Mofa-Touren, Insektensafari und Pauschalprogramme für Urlauber, Planwagenfahrten, Vogelstimmen-Exkursionen oder
Nachtigallenspaziergänge und noch vieles mehr… </p>



<p>Mit der
Woche der Artenvielfalt kann nun gezeigt werden, dass das Weinanbaugebiet mit
seinen Steillagen- und Terrassenweinbergen Lebensraum für viele, teils sehr
seltene Pflanzen und Tiere ist. </p>



<p>Derzeit
wird an einer umfangreichen Begleitbroschüre und an der Homepage gearbeitet, um
alle Events entsprechend aufzubereiten und zu vermarkten. </p>



<h3>Kontakt und weitere Infos</h3>



<ul><li>Simone
Röhr, Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich/Regionalinitiative Mosel, Telefon
06571 142302, <a href="mailto:simone.roehr@bernkastel-wittlich.de">simone.roehr@bernkastel-wittlich.de</a>, <a href="https://www.facebook.com/faszinationmosel/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">https://www.facebook.com/faszinationmosel/</a> </li><li>Martina
Engelmann-Hermen, DLR Mosel/Projekt Lebendige Moselweinberge, Telefon 06531
956156, <a href="mailto:martina.engelmann-hermen@dlr.rlp.de">martina.engelmann-hermen@dlr.rlp.de</a>, <a href="http://www.lebendige-moselweinberge.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">www.lebendige-moselweinberge.de</a> </li></ul>



<p></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img data-attachment-id="208348" data-permalink="https://5vier.de/woche-der-artenvielfalt-vom-10-17-mai-2020-im-weinanbaugebiet-mosel-208347.html/foto-angebot1-c-johannes-orzechowskineu" data-orig-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/03/Foto-Angebot1-c-Johannes-Orzechowskineu.jpg?fit=1920%2C1080&amp;ssl=1" data-orig-size="1920,1080" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1558800805&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="„Woche der Artenvielfalt“ vom 10.-17. Mai 2020 im Weinanbaugebiet Mosel" data-image-description="&lt;p&gt;Faszination Mosel&lt;br /&gt;
Artenvielfalt&lt;/p&gt;
" data-medium-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/03/Foto-Angebot1-c-Johannes-Orzechowskineu.jpg?fit=300%2C169&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/03/Foto-Angebot1-c-Johannes-Orzechowskineu.jpg?fit=960%2C540&amp;ssl=1" loading="lazy" src="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/03/Foto-Angebot1-c-Johannes-Orzechowskineu.jpg?fit=960%2C540&amp;ssl=1" alt="" class="wp-image-208348" width="582" height="327" srcset="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/03/Foto-Angebot1-c-Johannes-Orzechowskineu.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/03/Foto-Angebot1-c-Johannes-Orzechowskineu.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/03/Foto-Angebot1-c-Johannes-Orzechowskineu.jpg?resize=960%2C540&amp;ssl=1 960w, https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/03/Foto-Angebot1-c-Johannes-Orzechowskineu.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/03/Foto-Angebot1-c-Johannes-Orzechowskineu.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/03/Foto-Angebot1-c-Johannes-Orzechowskineu.jpg?resize=533%2C300&amp;ssl=1 533w" sizes="(max-width: 582px) 100vw, 582px" /><figcaption>Zu einem Streifzug unter dem Motto „Orchideen – Wildkräuter – Wein“ mit Weinprobe und Imbiss laden die Nitteler Naturerlebnisbegleiter am 16. Mai 2020 durch das Naturschutzgebiet ein. Bild: Dr. Johannes Orzechowski</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img data-attachment-id="208350" data-permalink="https://5vier.de/woche-der-artenvielfalt-vom-10-17-mai-2020-im-weinanbaugebiet-mosel-208347.html/foto-angebot-felix-ziege4-c-engelmannneu" data-orig-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2020/03/Foto-Angebot-Felix-Ziege4-c-Engelmannneu.jpg?fit=1920%2C1566&amp;ssl=1" data-orig-size="1920,1566" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1468333007&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="„Woche der Artenvielfalt“ vom 10.-17. Mai 2020 im Weinanbaugebiet Mosel" data-image-description="&lt;p&gt;Faszination Mosel&lt;br /&gt;
Artenvielfalt&lt;/p&gt;
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		<title>„Markt der Künste 2019“ in der Kunsthalle der Europäischen Kunstakademie Trier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 12:59:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Förderkreis zur Unterstützung der Europäischen Kunstakademie e.V. präsentiert die Kunstszene aus Stadt, Region und Luxemburg am Sonntag, 17. November 2019, 11.00 &#8211; 17 Uhr. 60 Künstler aus der Großregion Der Förderkreis der Europäischen Kunstakademie lädt am 17. November 2019 zwischen 11 und 17 Uhr herzlich zum „Markt der Künste 2019“ ein: 60 Künstler &#8211; [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der Förderkreis zur Unterstützung der Europäischen Kunstakademie e.V. präsentiert die Kunstszene aus Stadt, Region und Luxemburg am Sonntag, 17. November 2019, 11.00 &#8211; 17 Uhr</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img data-attachment-id="205714" data-permalink="https://5vier.de/markt-der-kuenste-2019-in-der-kunsthalle-der-europaeischen-kunstakademie-trier-205713.html/pr-markt-d-kuenste-neu" data-orig-file="https://i2.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2019/11/PR-Markt-d.Künste-neu.jpg?fit=1920%2C1283&amp;ssl=1" data-orig-size="1920,1283" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1511102671&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="PR-Markt-d.Künste-neu" data-image-description="&lt;p&gt;Markt der Künste&lt;br /&gt;
Europäische Kunstakademie&lt;/p&gt;
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<h2>60 Künstler aus der Großregion</h2>



<p>Der Förderkreis der Europäischen Kunstakademie lädt am 17. November 2019  zwischen 11 und 17 Uhr herzlich zum „Markt der Künste 2019“ ein: 60 Künstler &#8211; Maler, Grafiker, Bildhauer, Aktionskünstler und Fotografen aus Trier, Luxemburg, Mainz und der Großregion bieten Kunstobjekte an. Der Eintritt ist frei. Der „Markt der Künste“ in der Europäischen Kunstakademie hat sich zu einem beliebten Kunstfestival in der Region entwickelt. Besucher haben freien Zugang zur Kunst, führen Gespräche mit  den Kunstschaffenden und genießen Flair, Atmosphäre sowie die Vielfalt der präsentierten Kunstobjekte an diesem Tag in der Europäischen Kunstakademie. </p>



<p>Über  80 Künstler hatten sich beworben, 60 wurden zur Ausstellung eingeladen. 46 gehören seit einigen Jahren zum Team der Aussteller. 14 Künstler wurden von einer Jury ausgewählt und neu aufgenommen. Die Studierenden des Kunststudiums präsentieren als Gruppe ihre Werke in einem der Ateliers, so dass ein breites Spektrum regionaler Kunst sowie dem Ausbildungskonzept der Kunstakademie sichtbar wird.</p>



<p>Der Förderkreis selbst ist mit einem Stand vertreten. Hier können sich die  Gäste über den Förderkreis informieren und Mitglied werden. </p>



<h3>Ideengeberin tritt in den Ruhestand</h3>



<p>Dr. Gabriele Lohberg wird den „Markt der Künste 2019“ als Leiterin der  Kunstakademie zum letzten Mal mit organisieren. Sie tritt Ende des Jahres ihren Ruhestand an. Die Idee des Kunstmarktes hatte sie in den 90iger Jahren dem Vorstand des Förderkreises vorgeschlagen. Es wurde ein  großer Erfolg: eine Art Kunstfestival in der Großregion.</p>



<p>Der  Förderkreis ermöglicht mit dem jährlichen „Markt der Künste“  professionellen und semiprofessionellen Künstlerinnen und Künstlern an  diesem Tag ihre Kunstwerke in der Kunsthalle direkt zum Kauf anbieten.  Mit dem Erlös aus der Standgebühr unterstützt der Förderkreis die  Europäische Kunstakademie sowie ihre Jugendkunstschule Pink Painter. Die Ausstellungen finden in zwei Ateliers sowie in der Kunsthalle statt:  Künstlerinnen, Künstler und Studierende bieten Kunstobjekte an, Ralf  Brauner gestaltet die musikalische Umrahmung. Dazu bietet das  Kunstkaffee Herrlich Ehrlich ein genussvolles Ambiente mit Getränken und  Snacks. </p>



<h3>Kunstmarkt ist etabliert als kulturelles Ereignis</h3>



<p>Der  Kunstmarkt ist etabliert als kulturelles Ereignis in der Region Trier-Luxemburg mit mehr als 800 Besuchern. Ein breites Spektrum aus allen künstlerischen Medien im Bereich von Malerei, Zeichnung, Fotografie, 3-dimensionaler Kunst und weiteren künstlerischen Techniken erwartet die Gäste. So bietet die Kunstmesse erneut ein Forum für die Begegnung der Besucher mit den Künstlerinnen und Künstlern.</p>



<p>Der  Förderkreis der Europäischen Kunstakademie e.V. lädt alle  Interessierten am 17. November 2019 von 11:00 bis 17 Uhr herzlich ein zu  diesem jährlichen „Markt der Künste“ in die Europäische Kunstakademie  Trier, Aachener Straße 63. Der Eintritt ist frei bei Musik, Getränken, Imbiss und Kuchen. </p>



<h4>Weitere Informationen</h4>



<p>Förderkreis der Europäischen Kunstakademie<br><a href="mailto:foerderkreis@eka-trier.de">foerderkreis@eka-trier.de</a> <br>Tel: 0651-998460</p>



<p class="has-text-align-center has-very-light-gray-color has-vivid-red-background-color has-text-color has-background">Zurück zur Startseite geht&#8217;s hier &#8211;  <a href="https://www.5vier.de" data-wpel-link="internal">5vier.de</a> <br><br>     <strong>Wir suchen Praktikanten (m/w/d) und Redakteure (m/w/d).</strong><br><strong>Melde dich unter jobs@5vier.de<br>Motivation ist wichtiger als Erfahrung</strong></p>
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		<title>14 erste Landessieger aus der Region</title>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 08:21:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Das Regio Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellenprüflinge]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[HWK Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Landessieger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich 14 Mal „Gold“ Starke Leistungen zeigten die besten Gesellenprüflinge der Region beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf Landesebene. Beim traditionellen Berufswettkampf gab es für den Handwerksnachwuchs neun zweite und drei dritte Plätze. Zum Landeswettbewerb waren die jungen Gesellen in diesem Jahr im Bildungszentrum der Handwerkskammer der Pfalz in Kaiserslautern an den Start gegangen. Bewertet [&#8230;]</p>
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<ul data-carousel-extra='{"blog_id":1,"permalink":"https:\/\/5vier.de\/14-erste-landessieger-aus-der-region-205438.html"}' class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img data-attachment-id="205439" data-permalink="https://5vier.de/14-erste-landessieger-aus-der-region-205438.html/elektroniker_jonas-monzel" data-orig-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2019/11/Elektroniker_Jonas-Monzel.jpg?fit=1772%2C1181&amp;ssl=1" data-orig-size="1772,1181" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Handwerkskammer der Pfalz&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 80D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1570877602&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Presse@hwk-pfalz.de&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;39&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;500&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="14 erste Landessieger aus der Region" data-image-description="&lt;p&gt;HWK Gesellen Landessieger&lt;/p&gt;
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<h2>Gleich 14 Mal „Gold“</h2>



<p>Starke Leistungen zeigten die besten Gesellenprüflinge der Region beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf Landesebene. Beim traditionellen Berufswettkampf gab es für den Handwerksnachwuchs neun zweite und drei dritte Plätze. Zum Landeswettbewerb waren die jungen Gesellen in diesem Jahr im Bildungszentrum der Handwerkskammer der Pfalz in Kaiserslautern an den Start gegangen. Bewertet wurden je nach Beruf in Klausur gefertigte Arbeitsproben oder Gesellenstücke nach den Maßstäben des Wettbewerbs. </p>



<p>Den ersten Landessiegern winkt jetzt die Teilnahme am Bundesentscheid und gegebenenfalls an der internationalen Berufsolympiade. <em>„Die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb ist nicht nur ein gutes Karrieresprungbrett“</em>, sagt Dr. Carl-Ludwig Centner, Abteilungsleiter Ausbildung und Geschäftsführer bei der Handwerkskammer (HWK) Trier. <em>„Darüber hinaus bietet sie die Chance, in die sehr lukrative Begabtenförderung aufgenommen zu werden, mit der Stipendien verbunden sind. Damit lässt sich insbesondere eine Meisterausbildung mitfinanzieren.“  </em></p>



<h3>Landessieger aus dem Kammerbezirk Trier (in Klammern die Namen der Ausbildungsbetriebe)</h3>



<h4><strong>Erste Landessieger</strong></h4>



<p>David Mauel, Beton-
und Stahlbetonbauer, Nettersheim (Bauunternehmung Bruno Klein GmbH &amp; Co.
KG, Jünkerath); Matthias Kremer, Dachdecker, Trier (Konrad Kremer Bedachungen
GmbH &amp; Co. KG, Trier); Jonas Monzel, Elektroniker FR: Energie- und
Gebäudetechnik, Orenhofen (Kurth Elektro GmbH &amp; Co. KG, Bitburg); Kathrin
Eichhorn, Fahrzeuglackiererin, Kinderbeuern (Andreas Frasch, Hontheim); Tim
Heinz, Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Ehlenz (Roth Ausbau e.K. Idenheim);
Michelle Fischer, Fotografin, Hillesheim (Dieter Pfingstmann &amp; Joachim
Mayer GbR, Prüm); Michelle Reitz, Glaserin FR: Verglasung und Glasbau, Kirf
(Glas Kunst Kaschenbach GmbH, Trier); Clara-Maria Katzmann, Graveurin SP:
Reliefgraviertechnik, Beilingen (Stuco Metall GmbH, Speicher); Phillip Holzweißig,
Informationselektroniker SP: Geräte- und Systemtechnik, Olmscheid (Klaus-Peter
Kill, Prüm); Philipp Daus, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker FR:
Karosserie- und Fahrzeugbautechnik, Wittlich (MAN Truck &amp; Bus SE,
Wittlich); Isabel Mayer, Kauffrau für Büromanagement, Hockweiler
(Handwerkskammer Trier); Janine Faulhaber, Raumausstatterin, Trassem (Christa
Peifer, Gardinenhaus, Konz); Simon Lohmer, Wärme-, Kälte- und
Schallschutzisolierer, Wittlich (Lohmer Isoliertechnik GmbH, Osann-Monzel);
Lena Lamberty, Zahntechnikerin, Wallersheim (Zahntechnik Jung GmbH, Gerolstein)
</p>



<h4><strong>Zweite Landessieger</strong></h4>



<p>Miguel Peters,
Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Speicher (Irmgard
Peters, Speicher); Marie Leisen Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Fleischerei,
Waxweiler (Guido Schmitz, Neuerburg); Tim Scholtes, Kraftfahrzeugmechatroniker,
Butzweiler (Porsche Zentrum Trier Löhr Sportfahrzeuge Vertriebs GmbH, Trier);
Patrick Theis, Land- und Baumaschinenmechatroniker, Karl (Stefan Marx,
Landscheid); Raphael Kämmer, Metallbauer FR: Konstruktionstechnik, Philippsheim
(Klaus Michael Dimmer, Bitburg-Mötsch); Johannes May, Schilder- und
Lichtreklamehersteller, Riol (Stefan Teusch, Wittlich-Wengerohr); Philipp
Leisen, Steinmetz und Steinbildhauer FR: Steinmetzarbeiten, Neidenbach (Konrad
Schmitt OHG, Kordel); Yannick Hein, Straßenbauer, Saarburg (L. Elenz GmbH &amp;
Co. KG, Konz); Max Follmann, Tischler, Föhren (Johannes Kreten, Schweich); </p>



<h4><strong>Dritte Landessieger</strong></h4>



<p>Antonia Gompelmann,
Augenoptikerin, Dauwelshausen (Fielmann Augenoptik AG &amp; Co. OHG, Bitburg); Sophia
Blum, Maßschneiderin SP: Damen, Trier (Stadtverwaltung Trier); Johannes
Grundhöfer, Maurer, Hentern (Erwin Becker GmbH, Saarburg); </p>



<h4><strong>Ansprechpartner zum Thema</strong></h4>



<p>Dr. Carl-Ludwig Centner <br><a href="mailto:centner@hwk-trier.de">centner@hwk-trier.de</a> <br>0651/207-103</p>



<p class="has-text-align-center has-very-light-gray-color has-vivid-red-background-color has-text-color has-background">Zurück zur Startseite geht&#8217;s hier &#8211;  <a href="https://www.5vier.de" data-wpel-link="internal">5vier.de</a> <br><br>     <strong>Wir suchen Praktikanten (m/w/d) und Redakteure (m/w/d).</strong><br><strong>Melde dich unter jobs@5vier.de<br>Motivation ist wichtiger als Erfahrung</strong></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarkt Trier: Erholung und Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Region Trier</title>
		<link>https://5vier.de/arbeitsmarkt-trier-erholung-und-rueckgang-der-arbeitslosigkeit-in-der-region-trier-203909.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 09:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstbelegung]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Rückgang]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem saisonalen Anstieg der Arbeitslosigkeit im Juli, ist diese im Monat August wieder gesunken. Seit dem vorherigen Monat sank die Zahl der Arbeitslosen um 272 Menschen (2,8 Prozent) auf 9.483. Die Arbeitslosenquote bleibt unverändert bei 3,3 Prozent. Mit 4.884 gemeldeten Arbeitsstellen ist die Nachfrage nach Arbeitskräften nach wie vor hoch. Erste Zeichen der Herbstbelebung [&#8230;]</p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nach einem saisonalen
Anstieg der Arbeitslosigkeit im Juli, ist diese im Monat August wieder
gesunken. Seit dem vorherigen Monat sank die Zahl der Arbeitslosen um 272
Menschen (2,8 Prozent) auf 9.483. Die Arbeitslosenquote bleibt unverändert bei
3,3 Prozent. Mit 4.884 gemeldeten Arbeitsstellen ist die Nachfrage nach
Arbeitskräften nach wie vor hoch. </strong><strong></strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img data-attachment-id="168881" data-permalink="https://5vier.de/paten-fuer-jugendliche-gesucht-168885.html/agenturarbeit3" data-orig-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2015/07/agenturarbeit3.jpg?fit=1936%2C1296&amp;ssl=1" data-orig-size="1936,1296" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;5.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D200&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1150955430&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;17&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="agenturarbeit3" data-image-description="" data-medium-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2015/07/agenturarbeit3.jpg?fit=300%2C201&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2015/07/agenturarbeit3.jpg?fit=960%2C643&amp;ssl=1" loading="lazy" width="960" height="643" src="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2015/07/agenturarbeit3.jpg?resize=960%2C643&#038;ssl=1" alt="Arbeitsamt, arbeiten, Berufsberater" class="wp-image-168881" srcset="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2015/07/agenturarbeit3.jpg?resize=960%2C643&amp;ssl=1 960w, https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2015/07/agenturarbeit3.jpg?resize=300%2C201&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2015/07/agenturarbeit3.jpg?resize=180%2C120&amp;ssl=1 180w, https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2015/07/agenturarbeit3.jpg?w=1936&amp;ssl=1 1936w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" data-recalc-dims="1" /><figcaption>Bild: Agentur für Arbeit</figcaption></figure></div>



<h2>Erste Zeichen der Herbstbelebung</h2>



<p>Trier &#8211; Mit dem Ende der Sommerferien Anfang August zeigen sich auch auf dem Arbeitsmarkt die ersten Zeichen der Herbstbelebung. <em>„Arbeitslose haben nun gute Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Einerseits beginnen viele Unternehmen zum Ende des Sommers wieder damit ihre offenen Stellen zu besetzen, andererseits stellt sich der Handel bereits langsam auf den Beginn des Weihnachtsgeschäftes ein“,</em> weiß Stefanie Adam, operative Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Trier. Im Monat August wurden dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Trier und der Jobcenter mit 957 neuen Stellenangeboten 78 mehr gemeldet als noch im Juli. Das ist ein Anstieg um 8,9 Prozent. Der Anstieg wird hauptsächlich durch eine steigende Nachfrage im Handel und im Bereich Verkehr getragen. Allein im Handel sind momentan mit 605 freien Stellen 38 mehr als im Juli gemeldet. <em>„Um den arbeitslosen und arbeitssuchenden Menschen in der Region einen schnellen und unkomplizierten Kontakt zu Arbeitgebern zu ermöglichen, bietet die Agentur für Arbeit regelmäßig Firmenkontaktmessen an. Dort können die interessierten Arbeitnehmer direkt mit den Firmen in Kontakt treten und sich über deren Stellenangebot informieren“,</em> lobt Stefanie Adam das erfolgreiche Konzept.</p>



<h3>Zwei Firmenkontaktmessen im September</h3>



<p>Im September finden zwei dieser Veranstaltungen in Trier statt. Am 3. September, also mit dem Beginn der Weihnachtsvorbereitung in der Branche, suchen Unternehmen aus dem Handel bei einer solchen Veranstaltung in der Agentur für Arbeit Trier nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wer die Vorteile der Grenzregion nutzen möchte und Interesse an einer Tätigkeit in den Nachbarländern Frankreich und Luxemburg hat, kann am 19. September beim European Job Day mit international tätigen Firmen in Kontakt treten.</p>



<h3>Blick auf die Langzeitarbeitslosigkeit</h3>



<p>Mit Blick auf die Langzeitarbeitslosigkeit ist zu erkennen, dass sich hier der Rückgang fortsetzt. Mit 2.212 Langzeitarbeitslosen ist der Bestand so gering, wie in keinem August seit Beginn der Dokumentation der Langzeitarbeitslosigkeit im Jahr 2007. Dazu tragen auch die neuen Instrumente, die durch das Teilhabechancengesetz im Januar dieses Jahres eingeführt wurden, bei. In bisher 51 Fällen konnten durch die Unterstützungsmöglichkeiten „Eingliederung von Langzeitarbeitslosen“ und „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ langzeitarbeitslose Menschen ihre Arbeitslosigkeit beenden, indem sie wieder einen Weg auf den Arbeitsmarkt gefunden haben. </p>



<h3>Der Ausbildungsmarkt in der Region Trier</h3>



<p>Auf dem Ausbildungsmarkt zeigt sich nach wie vor eine hohe Einstellungsbereitschaft der Unternehmen für neue Auszubildende. Die Unternehmen der Region haben der Agentur für Arbeit Trier bis August 4.571 Berufsausbildungsstellen gemeldet. Damit sind momentan<strong> </strong>490 Ausbildungsstellen mehr gemeldet als zum gleichen Zeitpunkt im Ausbildungsjahr 2017/2018. Für interessierte Jugendliche stehen davon noch 1.445 als freie Ausbildungsplätze zur Verfügung. Die meisten Angebote gibt es für Berufe in der Rohstoffgewinnung, Produktion und Fertigung, wie beispielsweise Berufe der Energietechnik oder im Metallbau. Auch Berufe im kaufmännischen Bereich bzw. aus dem Tourismus, wie Verkäuferin bzw. Verkäufer oder Hotelfachfrau bzw. Hotelfachmann, werden stark nachgefragt. Diesem hohen Angebot an Ausbildungsstellen standen bis August 2.934 vorwiegend junge Menschen unter 25 Jahren gegenüber, die eine Ausbildungsstelle suchten. 1.423 dieser Bewerber für Berufsausbildungsstellen haben bereits eine Ausbildungsstelle gefunden, 363 junge Menschen sind noch auf der Suche. Die meisten Ausbildungssuchenden interessieren sich, ähnlich der angebotenen Ausbildungsstellen, für Produktions- und Fertigungsberufe sowie Berufe in den kaufmännischen Dienstleistungen und dem Handel. </p>



<p><strong>Für alle Jugendlichen, die überlegen noch in diesem Jahr eine Ausbildung zu beginnen, ist also die Zeit gekommen, sich spätestens jetzt an die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Trier zu wenden (Kontakt per Mail an </strong><a href="mailto:Trier.Berufsberatung@arbeitsagentur.de">Trier.Berufsberatung@arbeitsagentur.de</a><strong> oder telefonisch 0800 4 5555 00) um gemeinsam eine passende Ausbildungsstelle zu finden. </strong></p>



<h3>Die Arbeitsmarktzahlen im Überblick</h3>



<p>In der Region Trier zählte die Agentur für Arbeit Trier im August 9.483 Arbeitslose. Somit   sind 272 Menschen weniger arbeitslos gemeldet als noch im Juli. Die Arbeitslosenquote beträgt, wie auch im Vormonat, 3,3 Prozent. Im August des vergangenen Jahres waren 385 Personen weniger von Arbeitslosigkeit betroffen als in diesem Jahr. Dies entspricht einem Anstieg um 4,2 Prozent. Die Arbeitslosenquote ist seit August 2018 um 0,2 Prozentpunkte angestiegen. </p>



<p>Die Bewegungsdaten, die die Zugänge in Arbeitslosigkeit und die Abgänge aus Arbeitslosigkeit bewerten, geben wichtige Hinweise zur Dynamik am Arbeitsmarkt. Mehr Abgänge als Zugänge weisen auf eine sinkende Arbeitslosigkeit hin. 3.199 Menschen haben sich im August arbeitslos gemeldet, 3.471 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.</p>



<h3>Personengruppen – jugendliche und ältere Arbeitslose, Frauen und Männer, Ausländer und Langzeitarbeitslose</h3>



<p>5.105 der Arbeitslosen sind Männer, 4.378 Frauen. Unter den insgesamt 9.483 Arbeitslosen befinden sich 1.254 Jüngere unter 25 Jahren, 2.258 Ältere ab 55 Jahren sowie 2.204 Ausländer und 2.212 Langzeitarbeitslose. Abgesehen von einem geringfügigen Anstieg der Arbeitslosigkeit der Älteren, konnten alle Personengruppen ihre Arbeitslosigkeit im August verringern.</p>



<h3><strong>Stellenangebote</strong></h3>



<p>Das Angebot an freien Stellen in der Region Trier befindet sich mit 4.884 Angeboten weiterhin auf hohem Niveau. Der Bestand an Arbeitsstellen hat sich seit Juli um 143 bzw. 2,8 Prozent reduziert. Seit August 2018 hat sich die Zahl der gemeldeten Arbeitsstellen um 5,6 Prozent, insgesamt 291 Arbeitsstellen, verringert. Die meisten Stellenausschreibungen gibt es in der Zeitarbeit (wo die Fluktuation generell hoch ist) mit 1.183 Angeboten, im verarbeitenden Gewerbe mit 667 freien Jobs und im Handel mit 605 Angeboten. </p>



<h3>Unterbeschäftigung</h3>



<p>Wer an einer Qualifizierung teilnimmt oder erkrankt ist, wird während dieser Zeit laut Gesetz nicht als Arbeitsloser gezählt. Um hier Transparenz zu schaffen, publiziert die Bundesagentur für Arbeit jeden Monat die sogenannte Unterbeschäftigungsquote. Sie bezieht zusätzlich zu den Arbeitslosen unter anderem all jene ein, die zur Erhöhung ihrer Integrationschancen arbeitsmarktpolitisch gefördert werden. Laut aktueller Datenbasis lag im August die Unterbeschäftigung im Bezirk der Agentur für Arbeit Trier bei 12.769 Personen. Die Unterbeschäftigungsquote ist seit Juli um 0,2 Prozentpunkte auf 4,3 Prozent gesunken. Im August letzten Jahres lag diese ebenfalls bei 4,3 Prozent.</p>



<h2><strong>Blick in die einzelnen
Regionen</strong></h2>



<h3><strong>Stadt Trier</strong></h3>



<p>Die Arbeitslosigkeit in der Stadt Trier ist im August, nach einem leichten Anstieg im letzten Monat, um 42 Personen auf 3.111 gesunken. Im Vergleich zum August des letzten Jahres liegt die Arbeitslosigkeit um 468 Personen höher. Die Arbeitslosenquote liegt, wie auch im Juli, bei 5,2 Prozent. Im August des vergangenen Jahres lag die Quote bei 4,4 Prozent.<strong> </strong></p>



<p>In der Stadt Trier sind 1.764 der Arbeitslosen männlich, 1.347 weiblich. Unter allen 3.111 Arbeitslosen befinden sich 475 Jüngere unter 25 Jahren, 533 Ältere über 55 Jahren und 899 Ausländer. 594 Menschen waren länger als ein Jahr arbeitslos. In den Wochen des Augusts haben sich 1.094 Menschen im Stadtbezirk arbeitslos gemeldet, 1.131 haben ihre Arbeitslosigkeit beendet.</p>



<h3>Landkreis Bernkastel-Wittlich</h3>



<p>Im Kreis Bernkastel-Wittlich ist die Arbeitslosigkeit im August um 2,9 Prozent gesunken. Mit 1.761 arbeitslosen Menschen sind es 53 Personen weniger als noch im Juli. Seit August 2018 ist die Zahl der Arbeitslosen um 23 Menschen bzw. 1,3 Prozent gesunken. Die Arbeitslosenquote liegt mit 2,8 Prozent aktuell um 0,1 Prozentpunkte unter der des Julis. Im Vergleich zum August des vergangenen Jahres blieb die Quote konstant.</p>



<p>In den letzten vier Wochen mussten sich 661 Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Bernkastel-Wittlich arbeitslos melden, 713 Personen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden. 921 der insgesamt 1.761 Arbeitslosen sind Männer, 840 sind Frauen. Darunter befinden sich 201 Jüngere zwischen 15 und 24 Jahren, 559 Arbeitslose, die älter als 55 Jahre sind, 374 Ausländer und 430 Langzeitarbeitslose.</p>



<h3><strong>Eifelkreis Bitburg-Prüm</strong></h3>



<p>Auch im Eifelkreis Bitburg-Prüm ist die Arbeitslosigkeit im August wieder gesunken. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist von Juli auf August um 95 auf 1.251 gesunken. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkt auf 2,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind 29 Personen weniger arbeitslos. Dies ist ein Rückgang um 2,3 Prozent. Die Arbeitslosenquote lag im August 2018 ebenfalls bei 2,4 Prozent.</p>



<p>Unter den aktuell 655 arbeitslosen Männern und 596 arbeitslosen Frauen befinden sich 150 Jüngere zwischen 15 und 24 Jahren, 328 Ältere ab 55 Jahren, 288 Ausländer und 284 Langzeitarbeitslose. 564 Menschen konnten im August ihre Arbeitslosigkeit beenden, 461 Personen meldeten sich erstmals oder erneut arbeitslos.</p>



<h3>Kreis Vulkaneifel</h3>



<p>Die Arbeitslosigkeit in der Vulkaneifel ist im Monat August um 1,0 Prozent gesunken, und zwar um 13 auf 1.244 Arbeitslose. Mit einem Anstieg um 24 Arbeitslose bzw. 2,0 Prozent liegt die Arbeitslosigkeit leicht über dem Vorjahresniveau. Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Juli konstant bei 3,7 Prozent verblieben, erhöhte sich im Vergleich zum August 2018 jedoch um 0,1 Prozentpunkte. </p>



<p>Im August haben sich 322 Menschen arbeitslos gemeldet, 339 konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden. Von den 1.244 Arbeitslosen sind 640 Männer und 604 Frauen, darunter befinden sich 141 Jüngere unter 25 Jahren, 299 Ältere ab 55 Jahren, 251 Ausländer und 425 Langzeitarbeitslose<strong>.</strong></p>



<h3>Landkreis Trier-Saarburg</h3>



<p>Im Landkreis Trier-Saarburg sank die Arbeitslosigkeit im Laufe des August um 69 Personen bzw. 3,2 Prozent auf 2.116. Im Vergleich zum August 2018 hat sich die Arbeitslosigkeit ebenfalls verringert, zu diesem Zeitpunkt lag diese noch um 2,5 Prozent bzw. 55 Personen höher. Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Juli um 0,1 Prozentpunkte auf 2,6 Prozent gesunken. Im Vergleich zum August 2018 ging sie ebenfalls um 0,1 Prozentpunkte zurück.</p>



<p>Unter den 1.125 arbeitslosen Männern und 991 arbeitslosen Frauen befinden sich 287 Jüngere unter 25 Jahren, 539 Ältere ab 55 Jahren, 392 Ausländer und 479 Langzeitarbeitslose. 661 Menschen meldeten sich im August arbeitslos, 724 Personen haben ihre Arbeitslosigkeit beendet.</p>



<p class="has-text-align-center has-very-light-gray-color has-vivid-red-background-color has-text-color has-background">Zurück zur Startseite geht&#8217;s hier &#8211;  <a href="https://www.5vier.de" data-wpel-link="internal">5vier.de</a> <br><br>     <strong>Wir suchen Praktikanten (m/w/d) und Redakteure (m/w/d).</strong><br><strong>Melde dich unter jobs@5vier.de<br>Motivation ist wichtiger als Erfahrung</strong></p>
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		<item>
		<title>HWK Trier &#8211;  Vortrag: Achtsamkeit statt Multitasking</title>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 11:21:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Regio Handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[KJU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die To-Do-Liste wird immer länger, die gefühlte Zeit zum Abarbeiten immer knapper: Hier kann das Erlernen eines achtsameren Umgangs mit sich selbst und der verfügbaren Zeit helfen. Trier. Der Vortrag „Achtsamkeit, Monotasking statt Multitasking“ am 15. April von 18 bis 20 Uhr im Tagungszentrum der Handwerkskammer (HWK) Trier bietet dazu Anregungen und Hilfestellungen. Referent ist [&#8230;]</p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img data-attachment-id="25342" data-permalink="https://5vier.de/arbeitsrecht-in-luxemburg-%e2%80%93-%e2%80%a8grundlagen-fur-deutsche-handwerker-am-13-januar-25341.html/hwk" data-orig-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2010/12/HWK.jpg?fit=248%2C63&amp;ssl=1" data-orig-size="248,63" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="HWK" data-image-description="" data-medium-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2010/12/HWK.jpg?fit=248%2C63&amp;ssl=1" data-large-file="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2010/12/HWK.jpg?fit=248%2C63&amp;ssl=1" loading="lazy" width="248" height="63" src="https://i1.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2010/12/HWK.jpg?resize=248%2C63&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-25342" data-recalc-dims="1" /></figure></div>



<p><strong>Die To-Do-Liste wird immer länger, die gefühlte Zeit zum Abarbeiten immer knapper: Hier kann das Erlernen eines achtsameren Umgangs mit sich selbst und der verfügbaren Zeit helfen. </strong></p>



<p>Trier. Der Vortrag „Achtsamkeit, Monotasking statt Multitasking“ am 15. April von 18 bis 20 Uhr im Tagungszentrum der Handwerkskammer (HWK) Trier bietet dazu Anregungen und Hilfestellungen. Referent ist der Trierer Diplom-Psychologe Andreas Mettchen-Blasius. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldefrist für diese Veranstaltung im Rahmen des Projektes „KMU und Handwerk: Vital und demografiefest“ endet am 11. April. </p>



<p>Kontakt: Mégane Vallet, Tel. 0651/207-356, E-Mail: <a href="mailto:mvallet@hwk-trier.de">mvallet@hwk-trier.de</a> </p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Info- und Ausbildungsmesse &#8222;FUTURE Blick in deine Zukunft&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2018 10:15:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trier. Alle Infos rund um Ausbildung, Bewerbung und Studium: Jugendmesse der Agentur für Arbeit Trier bietet zahlreiche Höhepunkte. Am 25. und 26. Mai dreht sich in der Agentur für Arbeit Trier (Dasbachstraße 9) wieder alles um das Thema Ausbildung: Im Rahmen der Messe „FUTURE – Blick in deine Zukunft“ präsentieren am Freitag von 14 bis [&#8230;]</p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trier. Alle Infos rund um Ausbildung, Bewerbung und Studium: Jugendmesse der Agentur für Arbeit Trier bietet zahlreiche Höhepunkte.</strong><span id="more-192188"></span></p>
<p>Am 25. und 26. Mai dreht sich in der Agentur für Arbeit Trier (Dasbachstraße 9) wieder alles um das Thema Ausbildung: Im Rahmen der Messe „FUTURE – Blick in deine Zukunft“ präsentieren am Freitag von 14 bis 17 Uhr und am Samstag von 10 bis 15 Uhr Firmen aus der Region ihre Ausbildungs- und Studienberufe.</p>
<p>Mit über 60 regionalen Unternehmen ist das Informationsangebot der Messe so groß wie selten zuvor. So bietet sich die einmalige Chance, umfassende Einblicke in interessante Berufe und Studienfächer mit guten Zukunftsperspektiven zu gewinnen. Junge Menschen, die eine passende Ausbildung suchen, aber auch ihre Eltern, können sich Orientierung über die angebotenen Ausbildungsgänge in der Region verschaffen. Und nicht nur das, im direkten Gespräch mit Ausbildungsleitern vor Ort finden sie Gelegenheit, alle Fragen nach Inhalten, Aufnahme- und Einstellungsvoraussetzungen oder Zukunftschancen zu klären.</p>
<p>Heribert Wilhelmi, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Trier: „Wir wollen mit unserer Messe erreichen, dass junge Leute sich neutral und individuell über die verschiedenen Berufsbilder informieren können und so eine erste Orientierungshilfe auf dem Ausbildungsmarkt erhalten.“</p>
<h2><span style="font-size: 18pt;">Viele Programmpunkte</span></h2>
<p>Wie gewohnt gibt es wieder viele Programmpunkte zum Mitmachen. Eine Aktionsfläche bietet die Möglichkeit, unter dem Motto „Berufe live erleben – Teste deine Talente“, sich selbst in verschiedenen Berufsbildern auszuprobieren. Ein weiterer Höhepunkt ist ein kostenloses Bewerbungsfoto-Shooting. „Das Foto ist die Visitenkarte einer jeden Bewerbung und hinterlässt einen bleibenden Eindruck beim Arbeitgeber“, weiß Oliver Schmitz, Teamleiter der Berufsberatung. „Deshalb ist ein gutes, aussagekräftiges Foto, das die Persönlichkeit des Bewerbers widerspiegelt, ein Muss“. Auf der FUTURE können Jugendliche ein solches Bewerbungsfoto vom Profi erhalten. Sie sollten nur im passenden Outfit kommen. Ein Gratis-Styling gibt es als Extra dazu.</p>
<h3><span style="font-size: 18pt;">Individuelle Berufs- und Studienberatung</span></h3>
<p>Zum abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm gehört darüber hinaus eine individuelle Berufs- und Studienberatung, die wichtige Tipps zur Zukunftsplanung gibt. Gemeinsam mit den Berufsberatern können die Besucher herausfinden, welcher Beruf zu ihnen passt, ob Studium oder Ausbildung die richtige Wahl ist. Wer ungewöhnliche Wege einschlagen will, ist auf der FUTURE ebenfalls genau richtig: junge Männer, die etwa eine Ausbildung zum Erzieher machen wollen, oder junge Frauen, die eine Karriere als KfZ-Mechatronikerin planen, werden von der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt beraten. Sie informiert hinsichtlich der Chancen von geschlechtsuntypischen Berufen und ermuntert dazu, ausgetretene Pfade zu verlassen. Wer seine Bewerbungsunterlagen mitbringt, kann sie vom Profi checken lassen, um sie im Anschluss direkt am Messestand seines Wunschbetriebes abzugeben. Erstmalig präsentiert sich in diesem Jahr auch der BankDay auf der FUTURE. Auszubildende der regionalen Banken geben dabei persönliche und spannende Einblicke in die Geschichte und die beruflichen Möglichkeiten des Finanzwesens.</p>
<p>In welche Richtung der Berufswunsch auch geht, auf der FUTURE können sich Schüler, Schulabgänger und Studienaussteiger über die Karrierechancen in der Region schlau machen und viele wichtige Tipps mit nach Hause nehmen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm und den teilnehmenden Unternehmen finden sich unter <strong><a href="http://www.future-ausbildung.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">www.future-ausbildung.de</a></strong></p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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		<title>Zukunfts-Diplom für Kinder 2018 &#8211; neue spannende Angebote</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2018 12:03:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trier. Über 40 Partner aus Stadt und Region Trier, 80 unterschiedliche Veranstaltungen – schon zum 15. Mal stellt der Verein Lokale Agenda 21 e. V. ein umfangreiches Nachhaltigkeits-Programm für Kinder zusammen. Die Verteilung der 6.000 Programmhefte erfolgte nach den Osterferien an den Trierer Schulen. Die Veröffentlichung des diesjährigen Programms fand in Kooperation mit dem Forstrevier [&#8230;]</p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trier. Über 40 Partner aus Stadt und Region Trier, 80 unterschiedliche Veranstaltungen – schon zum 15. Mal stellt der Verein Lokale Agenda 21 e. V. ein umfangreiches Nachhaltigkeits-Programm für Kinder zusammen. Die Verteilung der 6.000 Programmhefte erfolgte nach den Osterferien an den Trierer Schulen. </strong><span id="more-192009"></span></p>
<p>Die Veröffentlichung des diesjährigen Programms fand in Kooperation mit dem Forstrevier Trier im Haus des Waldes unterhalb des Wildgeheges statt.</p>
<p>Neben den Bereichen Umweltbildung und Naturerfahrungen gibt es spannende Veranstaltungen zum Thema Wasser, Strom und Bienen – den jungen Weltveränderern werden viele neue Aktionen geboten, die sie mit viel Kreativität und Phantasie erfahren können.</p>
<h2><span style="font-size: 18pt;">Kreativität als entscheidende Kompetenz</span></h2>
<p>Kreativität als entscheidende Kompetenz der Bildung für nachhaltige Entwicklung wird viel­fach gefördert, so z.B. im Rahmen der Märchenhaften Ferientagen oder auf der Schatzsuche am Erbeskopf. „Selbstwirksamkeit startet dabei, seine Phantasie und somit eigene Ideen zu entdecken und mit dem Umfeld zu verknüpfen“, erläutert Lungershausen, Geschäftsführerin der Lokalen Agenda 21, das reiche Angebot der Veranstal­tungen. Zum Auftakt des Zukunftsdiploms stricken aufgeweckte Kinder vom Waldkindergarten bunte Spinnennetze, die im Anschluss auf dem Waldlehrpfad aufgestellt werden. „Somit wird die von den Kindern geschaffene Kunst direkt in unser Bildungskonzept integriert“, so Kerstin Schmitt, Revierleiterin Weisshaus-Trier.</p>
<p><img title="Broschüre" src="/wp-content/uploads/2018/05/Broschüre_ZD-Kinder.jpg" alt="Diplom - Broschüre" /></p>
<h3><span style="font-size: 18pt;">Förderung der Achtsamkeit</span></h3>
<p>Die Förderung der Achtsamkeit mit dem eigenen Körper ist mit einem Praxisbesuch bei Dr. Uta Brenner ebenfalls ein wichtiger Teil der Bewusstseinsentwicklung. Natürlich darf im diesjährigen Programm das Geburtstagskind Karl Marx nicht fehlen. Im Rahmen der Veranstaltung „Weltveränderer – Karl Marx und wir“ gibt die Lokale Agenda 21 einen Einblick in seine Vision der gerechten Ressourcenverteilung.</p>
<p>Das Programm mit insgesamt 80 Angeboten richtet sich an Kinder der 1. bis 6. Klasse und dauert von Mai bis Oktober 2018.  43 Veranstalter ermöglichen die Programmvielfalt.</p>
<p>Ein zusätzliches Ferienangebot wird von der Märchenwerkstatt Pelzer und der Katholischen Familienbildungsstätte Trier angeboten.</p>
<h4><span style="font-size: 18pt;">Lokale Agenda 21</span></h4>
<p>Der Lokalen Agenda 21 ist es ein wichtiges Anliegen, allen Kindern chancengleiche Möglichkei­ten zu bieten. Aus diesem Grund unterstützt der Verein seit einigen Jahren Hortgruppen mit einem Budget von insgesamt 1500 € bei der Teilnahme. Außerdem wird bei der Veranstaltungsplanung in diesem Jahr und auch zukünftig auf die Möglichkeit der Gruppenbuchungen hingewiesen, um die Vielfalt der Ferienangebote von Jugendzentren zu unterstützen.</p>
<p>Höhepunkt beim Zukunfts-Diplom ist die große Diplomfeier im November. Jedes Kind, das mindestens sechs Veranstaltungen besucht hat, wird dazu eingeladen.</p>
<p>Das Zukunfts-Diplom für Kinder wird finanziell unterstützt von der Nikolaus Koch Stiftung, der Stadtjugendpflege Trier, der Kreisjugendpflege Trier-Saarburg und dem evangelischen Kirchenkreis. Weitere Spenden für das Projekt nimmt der Agenda-Verein gerne entgegen.</p>
<p>Das gesamte Programm ist zu finden unter <a href="http://www.zukunftsdiplom.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow external">www.zukunftsdiplom.de</a></p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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		<title>Porträts von 30 Personen mit dem Familiennamen &#8222;Marx&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 11:49:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trier. Karl Marx ist wohl der berühmteste Trierer Sohn. Noch heute ist der Name Marx in und rund um Trier weit verbreitet. Anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx haben sich nun über 20 Trierer und im Landkreis ansässige Personen mit dem Familiennamen „Marx“ bereiterklärt, sich in ihrem privaten Umfeld fotografieren zu lassen. Das Kooperationsprojekt [&#8230;]</p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Trier. Karl Marx ist wohl der berühmteste Trierer Sohn. Noch heute ist der Name Marx in und rund um Trier weit verbreitet. Anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx haben sich nun über 20 Trierer und im Landkreis ansässige Personen mit dem Familiennamen „Marx“ bereiterklärt, sich in ihrem privaten Umfeld fotografieren zu lassen.<span id="more-191153"></span></p>
<h2>Das Kooperationsprojekt</h2>
<p>Für das Kooperationsprojekt „Wir sind Marx“, das die Karl Marx 2018 – Ausstellungsgesellschaft mbH gemeinsam mit der Europäischen Kunstakademie e.V. ins Leben gerufen hat, erzählen sie von ihren Alltagserfahrungen mit dem Namen Marx und vor allen Dingen mit ihrem Namensvetter. Ab dem 06. April hängen die großformatigen Porträts an exponierter Stelle in Trierer Fußgängerzone (Fleischstraße, Grabenstraße, Brotstraße und Trier-Galerie, Fleischstraße 62) und sind bis zum Ende der Karl-Marx Ausstellungen am 21. Oktober zu sehen.</p>
<h3><span style="font-size: 18pt;">Marx in Deutschland</span></h3>
<p>„In der Region Trier leben so viele Marxens wie in keiner anderen Region in Deutschland. Mit dem Projekt ,Wir sind Marx‘ wollten wir den berühmten Trierer Karl Marx in die Gegenwart holen – manchmal auch augenzwinkernd. Der Titel der Aktion legt jedoch eine gewisse Identifikation der Trierer mit Karl Marx nahe“, sagt Thomas Schmitt, Kulturdezernent der Stadt Trier.</p>
<p><img data-attachment-id="188363" data-permalink="https://5vier.de/unser-ziel-ist-es-nachhaltig-etwas-aufzubauen-188360.html/stampers-emblem" data-orig-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2017/12/Stampers-Emblem.jpg?fit=960%2C365&amp;ssl=1" data-orig-size="960,365" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Stampers Emblem" data-image-description="" data-medium-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2017/12/Stampers-Emblem.jpg?fit=300%2C114&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/5vier.de/wp-content/uploads/2017/12/Stampers-Emblem.jpg?fit=960%2C365&amp;ssl=1" loading="lazy" class="size-medium wp-image-188363" src="/wp-content/uploads/2018/04/karl-Marx.jpg" alt="Handwerker" width="300" height="114" /></p>
<p>Als Fotograf konnte der Weimarer Fotokünstler Claus Bach gewonnen werden. Er beschäftigt sich immer wieder mit sozio-kulturellen Fotoprojekten und war für die gegenwartsbezogene Marx-Story zu begeistern. In Trier ist er als Dozent der Europäischen Kunstakademie und wegen seiner Fotos zur Eröffnung des Ausstellungsraums &#8222;generator&#8220; an der Universität Trier bekannt.</p>
<p>Die Projektleitung hat seitens der Europäischen Kunstakademie e.V. Dr. Gabriele Lohberg übernommen und seitens der Karl Marx 2018 – Ausstellungsgesellschaft mbH Rudolf Hahn. Die Koordination liegt bei Justina Heinz.</p>
<p>Der Name Marx zählt zu den 200 häufigsten Familiennamen in Deutschland. 36 000 Menschen heißen in Deutschland so, schätzt der bekannte Namensforscher Jürgen Udolph.</p>
<p>5VIER - 54... - Gratis News &amp; Meldungen der Großregion Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück</p>
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			<media:description type="html">Veranstalter der Super Bowl Party im Louisiana: PST Trier Stampers</media:description>
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