Eintracht Trier siegt beim Kurztraining in Speyer

Der Neuzugang Charlie Rugg hatte ersten Spiel-und-Tor-Einsatz

„Im spielerischen Bereich müssen wir noch arbeiten“, resümiert Peter Rubeck den dreitägigen Trainingsaufenthalt in Speyer. Beim Spiel gegen den Gastgeber FC Speyer wurde auch Charlie Rugg, der amerikanische Neuzugang und Torschütze zum 4:0 eingesetzt. „Allerdings muss er sich noch an die Spielweise in Deutschland gewöhnen.“

Trier. Insgesamt drei Tage lang weilte die Mannschaft von Eintracht Trier während eines Kurztrainingslagers in Speyer. Am Freitag gewann der SVE im Testspiel gegen den FC Speyer mit 4:0. Den zweiten Test gegen die U23 der Stuttgarter Kickers entschieden die Moselstädter mit 1:0 für sich.

Zwei Kunstrasenplätze standen Peter Rubeck für seine Trainingseinheiten zur Verfügung. Beste Voraussetzungen, um die Grundlagen für die restliche Saison zu legen. Insgesamt sieben Einheiten brachten die Spieler ins Schwitzen. Trainiert wurde unter anderem Kraft, Taktik und Kondition. „Ich war sehr zufrieden mit dem Trainingslager. Alles war sehr gut organisiert vom FC Speyer. Das Hotel und die Verpflegung waren gut. Wir hatten super Bedingungen und konnten gut arbeiten. Da die Platzsituation in Trier aktuell schwierig ist und wir oft auf den Hartplatz ausweichen müssen, war das ganz wichtig“, bilanzierte Peter Rubeck, der auf Robin Garnier, Christoph Anton (beide angeschlagen) und Micheal Dingels (Krankheit) verzichten musste.

Am Freitagabend stand gegen den Landesligisten und Gastgeber FC Speyer der erste Test an, den der SVE mit 4:0 gewinnen konnte. Dennis Gerlinger gelang dabei ein Hattrick. Das 4:0 steuerte Neuzugang Charlie Rugg bei, der bei Trainer Peter Rubeck einen positiven Eindruck hinterließ. „Er ist fit und man sieht, dass er was kann. Allerdings muss er sich noch an die Spielweise in Deutschland gewöhnen.“

Beim zweiten Testspiel am Sonntag gegen die U23 der Stuttgarter Kickers wurde die Eintracht von einem sehr laufstarken und energischen Gegner herausgefordert. Oliver Laux erzielte nach einem Eckball den Siegtreffer (69.). „In den ersten 20 Minuten war ich nicht zufrieden mit meiner Mannschaft. Da waren wir noch nicht richtig auf den Platz. Erst danach waren wir präsent, haben Zweikämpfe gewonnen und nach vorne gespielt. In der zweiten Halbzeit haben wir viele Positionswechsel ausgetestet und jeder bekam die Chance zu spielen. Dafür haben wir das gut runtergespielt“, analysierte Rubeck. Insgesamt sieht er sein Team in der Vorbereitung im Soll. „Bisher ist alles okay. Es gibt aber noch Rückstände, was zu diesem Zeitpunkt ganz normal ist. Wir haben noch drei Wochen Zeit, die wir intensiv nutzen möchten. Im spielerischen Bereich müssen wir noch arbeiten.“

Der nächste Test ist für den neutigen Mittwoch vorgesehen. Um 19:30 Uhr spielt die Eintracht beim Luxemburgischen Meister Fola Esch.

// Danke an Alexander Heinen, dem Koordinator für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Eintracht Trier

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