Freizeit: Medientag auf Schloss Niederweis – Anmeldung bis 3. Mai

Am 10. Mai findet auf Schloss Niederweis der zweite MITL Media-Day unter dem Motto „Das Netz der Zukunft – zwischen Mobil und Breitband“ statt.

Ein reiches Programm in malerischer Kulisse. Foto: 5vier.de

Organisiert wird das Event wie im Vorjahr vom Medien- und IT-Netzwerk Trier-Luxemburg (MITL) in Zusammenarbeit mit der Trierer Webentwicklungsfirma Polybytes Media.

Zahlreiche hochkarätige Redner werden sich dort unter anderem mit der Zukunft des Smartphones als Reiseführer (Markus Ludwig, Audiobits) oder mit modernen Formen der Webnutzung (Kay Spiegel, AGENTUR SPIEGEL) beschäftigen. Weitere Referenten sind unter anderem:

  • Thomas Vatheuer, Regioreporter : „Wie verändert mobile Kommunikation unser Denken und Sprechen, unser Handeln und Verhalten?“
  • Hendrik Hoehndorf, Roamsys: „Technische Infrastruktur der Breitbandversorgung“
  • Björn Rohles, Polybytes Media: „Entstehung einer mobilen Applikation für mittelständische Unternehmen“

Das komplette Programm kann auf der Internetseite des Media Day eingesehen werden.

Der Beginn der Veranstaltung wird markiert durch eine Begrüßung des MITL-Vorstandes Dr. Thomas Simon, enden wird der Veranstaltungstag gegen 15:30. Im Anschluss daran, sowie in den Pausen, besteht für die Besucher die Möglichkeit, geschäftliche Kontakte zu knüpfen.

Auf der politischen Seite des Tages wird Staatssekrätin Heike Raab, die als Schirmherrin fungiert, ein Grußwort sprechen. Landrat Dr. Joachim Streit wird einen Vortrag halten, in dem es um die Versorgung mit Breitbandanschlüssen im ländlichen Raum Bitburg-Prüm gehen wird. Dieser Vortrag wird in einer Podiumsdiskussion enden, an dem auch weitere Experten des Tages teilnehmen werden. Moderator der hoffentlich anregenden Diskussion wird Benjamin Judith sein.

Das Event richtet sich an alle Medien-, IT- und Kreativschaffenden sowie interessierte Unternehmen der Großregion Saar-Lor-Lux. Online-Anmeldungen sind noch bis zum 3. Mai möglich.

Die Erfahrung des letzten Jahres zeigt, dass die Fachtagung von interessierten Unternehmen der Region gerne angenommen wird und hat in der Vergangenheit zu fruchtbarerer Zusammenarbeit zwischen den Besuchern geführt.

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