Die Kino-Woche: Star Wars: Die letzten Jedi

Zweiter Teil der neuen, dritten "Star Wars"-Trilogie

Wir haben die aufgeräumte Programm-Übersicht für die kommende Kino-Woche. Neustarts, Empfehlungen und was sonst noch so läuft.

Die genauen Spielzeiten der einzelnen Filme gibt’s auf Cinemaxx.de und bei Broadway Trier.

Neustart(s) der Woche:

Star Wars: Die letzten Jedi

Die Geschichte von „Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi“ setzt direkt die Geschehnisse „Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“ fort. Nachdem Rey (Daisy Ridley), Finn (John Boyega), Poe (Oscar Isaac) und der Rest des Widerstands die Starkiller-Basis der Ersten Ordnung zerstört haben, finden die Helden der Weltraumsaga endlich Zeit, um die verheerenden Verluste der letzten Schlacht zu verarbeiten. Abseits davon konnten BB-8 und R2-D2 die verschollenen Bestandteil der Karte, die zu Luke Skywalker (Mark Hamill) führt, kombinieren, woraufhin sich Rey auf den Weg zum Wasserplaneten Ahch-To macht.

Dort trifft sie auf den legendären Jedi-Ritter, der einst mit Han Solo (Harrison Ford) und Prinzessin Leia (Carrie Fisher) die finsteren Mächte des Imperiums besiegte. Mit Kylo Ren (Adam Driver), Supreme Leader Snoke (Andy Serkis), General Hux (Domhnall Gleeson) und Captain Phasma (Gwendoline Christie) sind jedoch unlängst neue Gegenspieler auf den Plan getreten, die das Gute in der Galaxie endgültig vernichten wollen.

Weiterhin im CinemaxX im Programm:

  • Augsburger Puppenkiste: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
  • Bad Moms 2
  • Burg Schreckenstein 2
  • Daddy’s Home 2 – Mehr Väter, mehr Probleme!
  • Coco – Lebendiger als das Leben!
  • Bo und der Weihnachtsstern
  • Happy Deathday
  • Justice League
  • Paddington 2
  • Mord im Orient Express
  • Fack Ju Göhte 3
  • Sneak Preview

Und was hat das Broadway zu bieten?

Ferdinand – Geht stierisch ab!

Nina und Ferdinand sind – seit sie denken können – die allerbesten Freunde. Auf dem Bauernhof, auf dem sie leben, sieht man das kleine Mädchen stets in Begleitung des riesigen Stiers, der trotz seiner Stärke ein ganz weiches Herz hat, das für Blumen und Musik schlägt. Doch eines Tages wird Ferdinand plötzlich fortgeschafft, denn von nun an soll er kämpfen, wie so viele andere Stiere in Spanien. Aber der kräftige Stier will gar nicht kämpfen, er will einfach nur wieder nach Hause zu seiner Freundin…

Lieber leben

Benjamin hat haufenweise Pläne und einen großen Sinn für Humor. Auch Farid hatte einiges vor, bevor er vor Jahren durch einen Unfall im Rollstuhl landete. Die beiden treffen sich in einem Reha-Zentrum, in das auch Benjamin verlegt wird, nachdem er sich einen Halswirbel gebrochen hat. Er wird lebenslang behindert sein, heißt es. Ob telefonieren, pinkeln oder essen – nichts geht bei Benjamin mehr ohne die Hilfe von der ungeschickten Schwester Christiane und von dem immer viel zu gut gelaunten Pfleger Jean-Marie.

Trotzdem gibt Benjamin nicht auf, er reißt einen Witz nach dem nächsten über die bedeutungslustige Reha-Psychologin und die unzumutbaren Stützstrümpfe. Benjamin trifft auch auf Toussaint und Steeve, ebenfalls Patienten, die die große Kunst gelernt haben, das Unglück einfach auszulachen. Und dann ist da noch die bildhübsche Samia, in die Benjamin sich auf den ersten Blick verliebt. Eine Gruppe voller Knallköpfe und Kämpfer – versehrte Helden, die gemeinsam die Verzweiflung aus dem Weg räumen und jeden Millimeter Bewegung feiern.

Ansonsten läuft im Broadway:

  • Coco – Lebendiger als das Leben!
  • 120 BPM
  • Burg Schreckenstein 2
  • Zwischen zwei Leben
  • Der Mann aus dem Eis
  • Hexe Lilli rettet Weihnachten
  • Paddington 2
  • Mord im Orient Express

Und was läuft an der Uni? CineAStA!

Neben dem Standard-Programm gibt’s an dieser Stelle auch einen Hinweis auf das wöchentliche Kinoprogramm des CineAStA an der Universität Trier, wo zweimal wöchentlich (Dienstag und Mittwoch) Filme verschiedenster Genres und Epochen gezeigt werden.

Dienstag, 09.01.2018

Mörderland

Der eine befindet sich in seinen Fünfzigern, scheint alles gesehen und seine Ideale längst begraben zu haben. Der andere ist ein Jungspund, ein junger Wilder, der sich nach Veränderung sehnt. Zusammen muss das ungleiche Paar im trostlosen wie feindseligen Marschland Südspaniens nach zwei vermissten Mädchen suchen.

Was wie die Geschichte jedes x-beliebigen Copthrillers klingt, ist in Alberto Rodríguez‘ „Mörderland“ eine explosive Mischung aus Dreck, Gewalt, Misstrauen und Verachtung auf der einen und scheinbar untrübliche Loyalität auf der anderen Seite, die mit dem gesetzten Setting im Jahr 1980 auch eine politische Dimension bekommt. Denn Diktator Franco war zu diesem Zeitpunkt erst fünf Jahre tot und die Zukunft des Landes noch nicht endgültig entschieden. Ausgezeichnet mit zehn (!) Goyas, dem bedeutendsten Filmpreis Spaniens, ist Mörderland“ einer der aufregendsten Thriller der vergangenen Jahre. Vergleiche mit „True Detective“ oder „Mississippi Burning“ sparen wir uns jetzt mal.

Im Vorfeld wird der Kurzfilm „sat.land“ gezeigt.

Mittwoch, 10.01.2018

Logan

Wolverine aka Logan ist wohl der bekannteste der X-Men aus dem Marvel Universum. Der klingenbestückte Mutant stand bereits in mehreren „X-Men“- und „Wolverine“- Filmen im Zentrum, nun folgt mit „Logan“ der ultrabrutale filmische Abgesang der Figur; ein letztes Mal schlüpft Hugh Jackman in die Rolle, die ihn berühmt gemacht hat. Der Film basiert dabei lose auf der Comic-Vorlage „Old Man Logan“ von Comic-Legende Mark Millar.

Wir befinden uns im Jahr 2029: Die Mutanten sind weitestgehend von der Bildfläche verschwunden und nur noch bloße Legenden und Erzählungen. Auch an Logan ist die Zeit nicht spurlos vorbei gezogen, Alter und Krankheit machen sich langsam bei ihm bemerkbar. Er schlägt sich als Taxifahrer durch und versucht, keine unnötige Aufmerksamkeit auf sich oder sein Mutantendasein zu ziehen. Sein vermeintlich ruhiges Leben endet abrupt als ein unbekanntes Mädchen in sein Leben tritt, welches von schwer bewaffneten Söldnern verfolgt wird. Wer ist sie? Was will sie? Kann und will Logan ihr helfen?

Im Vorfeld wird der Kurzfilm „Rotor“ gezeigt.

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