Eintracht Trier hat Vollzeitjob für Trainer Peter Rubeck

Die Planungen für eine erfolgreiche Zukunft gehen weiter

Auch der Cheftrainer Peter Rubeck gehört zu den festen Stützen der Eintracht Trier, die mit einer Vertragsverlängerung die Zukunft der Eintracht sichern sollen. Er „folgt“ – zumindest in der Reihenfolge der Verträge – Christian Telch ( unser Beitrag ), der Verpflichtung von Simon Maurer ( unser Beitrag ) und dem Neuzugang Florian Riedel ( unser Beitrag ).

Trier. Der SV Eintracht Trier hat den bis zum 30. Juni 2016 laufenden Vertrag mit Cheftrainer Peter Rubeck vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Der neue Kontrakt läuft bis zum 30. Juni 2018, und der 54-Jährige arbeitet ab Sommer Vollzeit für die Eintracht, da sein Arbeitgeber ihn für die Vertragslaufzeit beurlaubt hat. 

Der SV Eintracht Trier und Cheftrainer Peter Rubeck planen weiter für die gemeinsame Zukunft: Der SVE hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit dem 54-Jährigen vorzeitig um zwei Jahre verlängert. „Ausschlaggebend für diese Entscheidung ist die hervorragende Arbeit, die Peter hier für uns seit seinem Amtsantritt im Juli 2014 leistet“, sagt Vorstandsmitglied Roman Gottschalk. „Wir haben die Hinrunde als Wintermeister abgeschlossen. Das hätten wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Doch nicht nur dieser überraschende Erfolg war ausschlaggebend für unser Vertragsangebot. Es ist vielmehr die Art und Weise, wie Peter seine Spieler anspricht, motiviert und auf jedes Spiel passend einstellt.“ Und Vorstand Harry Thiele ergänzt: „Wir verfügen über einen der jüngsten Kader in der Regionalliga Südwest mit Spielern überwiegend aus der Region. Diesen Weg möchten wir gemeinsam fortsetzen, und daher wollten wir hier schnellstmöglich Sicherheit bei der Planung der gemeinsamen Zukunft haben.“

„Ich fühle mich hier in Trier sehr wohl. Gemeinsam mit dem Sportlichen Leiter Heiner Semar [ unser Bericht und Film-Statement ] und dem gesamten Trainerstab sowie dem Vorstand und der Geschäftsführung des Vereins, finden meine Spieler und ich hier sehr gute Arbeitsbedingungen und ein äußerst angenehmes Klima vor. Dies, verbunden mit dem derzeitigen sportlichen Erfolg sowie dem Entgegenkommen meines Arbeitgebers, der mich für die zwei Jahre beurlaubt, haben mich überzeugt und dazu bewegt, meinen Vertrag hier vorzeitig zu verlängern“, ergänzt Peter Rubeck.

Peter Rubecks Bilanz bei Eintracht Trier kann sich sehen lassen: Insbesondere in der Hinrunde der laufenden Saison gewann die Mannschaft unter seiner Leitung alle neun Auswärtsspiele – Rekord. „Fußballspiele mit der Eintracht machen wieder großen Spaß: Wintermeister, Christian Telch schießt das Tor des Monats, auswärts in zehn Spielen ungeschlagen – wir erhalten aktuell eine enorme, sogar überregionale, Aufmerksamkeit, und daran hat Peter einen erheblichen Anteil“, bestätigt Geschäftsführer Jens Schug. Der gebürtige Saarländer sei ein akribischer Arbeiter, der die bisherige Doppelbelastung zwischen seinem Job als kaufmännischer Angestellter bei einer Völklinger Klinik und dem sportlichen Alltag zwischen Trainingseinheiten, Gegnerbeobachtung und den Spielen beeindruckend gemeistert habe. „Umso froher sind wir, dass er uns jetzt Vollzeit als Trainer zur Verfügung steht. Auch wenn Peter es nicht an die große Glocke hängt, weiß ich, dass er vor Spielen teils bis tief in die Nacht Videos über den kommenden Gegner studiert und analysiert.“

Das eingespielte Team rund um Peter Rubeck und Heiner Semar wird den eingeschlagenen Weg auch in Zukunft fortsetzen, wie der Sportliche Leiter bestätigt: „Da wir vom Budget her in der Regionalliga eigentlich eher im Mittelfeld spielen, ist unsere derzeitige Tabellenplatzierung schon umso bemerkenswerter. Wir werden uns aber nicht darauf ausruhen, sondern weiter schauen, dass wir Nachwuchsspieler – sei es aus der Region oder aber aus unserem Unterbau, der U19 – versuchen, frühzeitig an uns zu binden beziehungsweise in die erste Mannschaft zu integrieren.“

// Danke an Alexander Heinen, dem Koordinator für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Eintracht Trier

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