Gladiator Eric Anderson wird freigestellt

Trainer Marco van den Berg meint, dass er nicht ins Spielsystem passt

Der in Amerika bis zu seinem Wechsel nach Trier als bester Rebounder der Northeast-10 Converence gefeiert wurde, wird vom Spiel- und Trainingsbetrieb freigestellt.

Trier. Als „dritter Spieler aus dem Mutterland des Basketballs“ wurde der 2,03 Meter große Offensiv-Allrounder Eric Anderson Ende Juli 2015 vom Gladiator-Headcoach Marco van den Berg verpflichtet. „Eric ist sehr talentiert. Mit seiner bodenständigen Art wird er sich leicht in das Team integrieren,“ hieß es vor dreieinhalb Monaten.

Vom Spiel- und Trainingsbetrieb freigestellt

Heute erreicht uns die folgende Textmeldung von der Pressestelle der Gladiators:
Nach einvernehmlichen Gesprächen am vergangenen Wochenende verständigten sich die Gladiators Trier und Center Eric Anderson darauf, den US-Amerikaner mit sofortiger Wirkung vom Spiel- und Trainingsbetrieb beim ProA-Ligisten freizustellen.

Anderson wechselte zu Beginn der Saison von der University of New Haven an die Mosel und kam in den ersten 10 Spielen auf bisher 10,5 Punkte und 8 Rebounds pro Partie. [In der letzten Saison in Newark/USA kam er bei einer Spielzeit von 36 Minuten auf durchschnittlich 17 Punkte, 13 Rebounds und 4 Assists].

Marco van den Berg begründete die Entscheidung wie folgt: „Eric ist ein sehr guter Spieler, der unglaublich viel Potenzial hat. Jedoch passt er leider nicht in unser momentan gespieltes System. Ich denke, dass er in einem anderen Spielsystem eine tolle Karriere starten kann. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Werdegang alles Gute“, so der 50-jährige Holländer.

Bis die vertraglichen Modalitäten des Amerikaners endgültig geklärt sind, werden die Gladiators keinen weiteren Spieler verpflichten.

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