Heimstarke Gladiators empfangen die Kölner RheinStars

Fünfter Heimsieg in Folge ist das Ziel

Die RÖMERSTROM Gladiators Trier wollen den fünften Heimsieg in Folge. Am „Vulkaneifel Therme“-Spieltag treffen die Moselstädter auf das nächste Spitzenteam. Mit den RheinStars Köln kommt der drittplatzierte der 2. Basketball-Bundesliga in die Arena Trier. Sprungball ist am Samstag, den 20. Januar 2018 um 20:00 Uhr. 

Für die RÖMERSTROM Gladiators Trier war es eine ereignisreiche Woche. Nach dem unglaublichen Heimsieg gegen den einstigen Tabellenführer RASTA Vechta mit dem umjubelten 8 Meter Buzzerbeater von Routinier Jermaine Bucknor und der Verkündung des Trainerwechsels zur neuen Saison stehen die Vorzeichen vor dem Duell am Samstag gegen gegen die Rheinländer auf eine spannende Partie. „Das Band der Fans mit der Mannschaft ist sehr eng. Das ist nichts, was man in bloßen Statistiken bemessen kann. Das ist unser großer Vorteil zuhause. Die Fans verleihen uns Flügel. Und die werden wir auch gegen Köln brauchen“, sagt Triers Headcoach Marco van den Berg und hofft erneut auf 3000 Zuschauer in der Arena Trier.

Denn die RheinStars haben sich, vor allem seit dem eher durchschnittlichen Hinspiel gegen die Moselstädter am achten Spieltag, deutlich gesteigert. Allen Voran Power Forward und Topscorer Kavin Gilder-Tilbury. Mit 14.3 Punkten im Schnitt und 2.4 Steals ist er der absolute Leistungsträger der Basketballer vom Rhein. Auch stark: Power Forward Keith Ramsey mit durchschnittlich 6.3 Rebounds und 9.7 Punkten pro Spiel und Shooting Guard Matt Vest mit 9.8 Punkten und 3.7 Assists im Schnitt. Ramsey bringt außerdem eine herausragende 2-Punkte-Trefferquote von 65.1% auf das Papier. Von der Dreierlinie ist ein Altbekannter auf Kölner Seite eine gefährliche Waffe: Power Forward Alexander Foster trifft starke 47.2% vom Parkplatz. Zudem bringt Point Guard Jesse Morgan mit durchschnittlich 12.4 Punkten wichtige Zähler auf die Anzeigetafel. Die Duelle auf den Guard Positionen, sowie auf der Power Forward Position dürften damit spannend werden.  Für van den Berg kommt es aber noch mehr darauf an, welcher Spielstil sich am Ende durchsetzen wird: „Wenn es uns gelingt kontrolliertes, scharfes Tempo zu machen und Köln mit unserer Heimstärke unter Druck zu setzen, dann haben wir eine gute Chance. Es wird darauf ankommen, dass wir als Team gut zusammenarbeiten.“

Die RÖMERSTROM Gladiators Trier haben in dieser Saison und besonders in den letzten beiden Heimspielen ihre Stärke vor eigenem Publikum gezeigt. Zweimal konnte man in tollen Basketballspielen den jeweiligen Tabellenführer besiegen. Grade deshalb soll es nun gegen das nächste Spitzenteam der Liga ebenfalls mit dem Heimsieg klappen. Voraussichtlich wieder mit dabei ist Robert Nortmann, der gegen RASTA Vechta mit einer Fußverletzung aussetzen musste.

Zwei Teams, die sich im Aufwind befinden und um den Einzug in die Playoffs kämpfen, darüber hinaus die Aussicht auf eine volle Arena Trier. Alles scheint bereitet für einen starken Basketballabend am „Vulkaneifel Therme“-Spieltag. Für Marco van den Berg ist klar: „Wenn wir erneut 80 Punkte erzielen und das Tempo des Spiels bestimmen können, dann haben wir die besten Chancen auf den Sieg. Auch gegen ein Spitzenteam wie Köln.“

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