Rheinland-Liga: Tarforst vor der Partie gegen Engers – Lazarett lichtet sich

Von Daniel Maximini

Zum zweiten Heimspiel der Saison erwartet der FSV Trier Tarforst am Samstag, 18 Uhr, den FV Engers. Ein gestandener Verein mit viel Oberligaerfahrung und in jüngerer Vergangenheit nicht gerade knauserigen Sponsoren trifft auf den ehemaligen A-Ligisten. Ähnlich wie gegen Mayen vom Papier her ein klarer Fall. Auch spielerisch erwarten die Tarforster einen Club,  der der Spielweise von Mayen sehr ähneln durfte. Schnell und technisch versiert.

Foto: Dürfen sie erneut jubeln? Simon Krugmann und Patrik Kasel wollen drei Punkte gegen Engers.

Doch gerade die zweite Halbzeit gegen die Mayener dürfte den Tarforstern vor diesem Spiel gegen die Westerwälder Mut machen. Denn da konnten die Mannen in Rot-Blau durchaus mithalten. Und auch die Erfolge gegen Mülheim-Kärlich und Linz haben der Fenglertruppe zusätzlich Auftrieb gegeben. Denn nun zeigt sich, dass sich der FSV auch in dieser Liga vor keinem verstecken muss. Im Gegenteil, mit sechs Punkten aus drei Spielen ist Tarforst gar besser gestartet als die Männer aus Engers, welche bereits zweimal die Punkte teilen mussten.

Mit etwas Glück wird Tarforst dabei auch wieder auf Thorsten Oberhausen zurückgreifen können, der nach seiner Verletzung wieder voll ins Training eingestiegen ist. Auch Stefan Castello verbringt seine Zeit inzwischen wieder mit Laufeinheiten und wird sich in einigen Wochen einen harten Kampf mit Simon Krugmann um den Startplatz auf der Sechser-Position liefern können. Für einen Einsatz im Spiel gegen Engers ist es aber noch zu früh, ähnlich wie bei Abwehrrecke Christian Dahm, der wegen seines Bänderrisses noch schätzungsweise vier Wochen ausfällt. Dominik Lay und Simon Krugmann werden hingegen trotz leicher Blessuren spielen können.

In Tarforst hofft man dabei auf eine ähnliche Kulisse wie gegen Mayen. Es blieb im Verein nicht unbemerkt, dass das erste Spiel der Saison deutlich besser besucht war und von Fanseite sogar so etwas wie Stimmung gemacht wurde. Engers steht Mayen als renomierter Gegner nicht viel nach, so bleibt nun noch die Hoffnung auf gutes Wetter, auf dass sich ein ähnlich schönes Spiel entwickelt wie in zwei Wochen zuvor.

Foto: Anna Lena Bauer

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