Vernichteter Sprengstoff

Sprengstofffund

Der Sprengstoff, der in einem Haus in Ensch gefunden wurde, ist am Mittwochmorgen, 22. Juli, von Spezialisten der Polizei kontrolliert gesprengt worden.

Ensch. Der Sprengstoff war am Dienstag, 21. Juli, bei Renovierungsarbeiten in dem leerstehenden Haus gefunden worden. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei war ein inzwischen verstorbener Sprengmeister Eigentümer des Hauses. Möglicherweise hatte er den Sprengstoff dort gelagert. Experten des Landeskriminalamtes hatten die etwa 10 kg unterschiedlichen Sprengstoffs am Mittwochmorgen in eine nahe gelegene Kiesgrube bei Klüsserath transportiert und dort kontrolliert gesprengt. Vorsorglich waren Feuerwehr und Rettungsdienst hinzugezogen worden. Während der Sprengung war die K 40 von Polizeibeamten gesperrt worden.

Eine abschließende Durchsuchung des Hauses führte nicht zum Auffinden weiterer gefährlicher Stoffe. Während der Räumung war keine Evakuierung benachbarter Häuser erforderlich.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Polizeiinspektion Schweich geführt.

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