Die Polizei informiert: Sicherheit beim Altstadtfest

Größtmögliche Sicherheit gewährleistet

Größtmögliche Sicherheit der Gäste anlässlich des Trierer Altstadtfestes wird in Zusammenarbeit von Polizei- und Stadtverantwortlichen gewährleistet.

Trier. Das Veranstaltungswochenende vom 23. bis 25. Juni steht ganz im Zeichen des Trierer Altstadtfestes. Um die Sicherheit der bis zu 100.000 erwarteten Festgäste zu gewährleisten, haben Verantwortliche der Polizeiinspektion Trier und der Stadtverwaltung zusammen ein Sicherheitskonzept erarbeitet.

Die allgemeine Sicherheitslage in Deutschland ist unverändert. Die Sicherheitsbehörden gehen von einer abstrakt hohen terroristischen Gefährdungslage aus, ohne dass zurzeit konkrete Hinweise auf Anschläge vorliegen. Dies gilt in gleicher Weise für das Altstadtfest in Trier am kommenden Wochenende. Die Polizei nimmt diese abstrakte Gefahr jedoch sehr ernst und reagiert mit entsprechend erhöhten Sicherheitsvorkehrungen.

Konkret bedeutet dies, dass die Polizei mit erhöhter Präsenz von uniformierten und zivilen Polizeibeamtinnen und –beamten im Veranstaltungsraum (s. Anlage) Streife gehen wird, um Gefahren frühzeitig erkennen und Eskalationen oder Straftaten verhindern zu können.

Ein wichtiger und neuer Baustein im Sicherheitskonzept  ist die Sperrung bzw. Teilsperrung aller Zufahrten, die in den Festbereich führen. Diese werden hauptsächlich zu den besucherstärksten Zeiten von Freitag bis Sonntag umgesetzt.

Hierzu setzt die Polizei mit Unterstützung der Stadt auf temporäre und dauerhafte technische Sperren auf den Zufahrtswegen. Diese erfolgen überwiegend durch polizeiliche und städtische Fahrzeuge verschiedener Größen auf allen Zuwegungen zum Festbereich. Darüber hinaus wird die Polizei an den Hauptzufahrten Kontrollstellen einrichten, um ein kontrolliertes Befahren durch berechtigte Anwohner, Gewerbetreibende und Lieferverkehr zu gewährleisten sowie ein unberechtigtes Einfahren zu unterbinden. Dabei möchten die Verantwortlichen die Beeinträchtigungen möglichst gering halten.

Ein hindernisfreier Zugang für die Besucher ist ebenso gewährleiste wie die freie Zufahrt für die Feuerwehr sowie für Hilfs- und Rettungsdienste.

Flankiert und ergänzt werden die polizeilichen Sicherheitsmaßnahmen durch den Einsatz von Kräften des kommunalen Vollzugsdienstes der Stadt und einem privaten Sicherheitsunternehmen.

Die Verantwortlichen von Stadt und Polizei bitten um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen, die durch das Sicherheitskonzept entstehen können und wünscht allen Teilnehmern und Besuchern ein schönes und störungsfreies Altstadtfest.

Weitere Infos zum Altstadtfest in unserem Artikel  „2 Groß-Events im Anmarsch: Porta hoch 3 und Altstadtfest“

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