Jeder kann Opfer werden

Ein Bürgerforum

Jeder kann schnell mit Straftaten in Berührung kommen. Seien es Verkehrs-, Drogen oder Gewaltdelikte. Diesbezüglich findet ein Bürgerforum in der Synagoge statt. Folgende Meldung des Polizeipräsidiums Trier erreichte unsere Redaktion.

Trier. Am Mittwoch, 27. April findet in Wittlich ein Bürgerforum zum Thema „Sicherheit“ statt. Hierzu laden Polizeirätin Anke Zimmermann, Leiterin der Polizeiinspektion Wittlich und Bürgermeister Joachim Rodenkirch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein. Das Bürgerforum findet in der Kultur- und Tagungsstätte Synagoge statt und beginnt um 19 Uhr. Das Thema „innere Sicherheit“ betrifft im Grunde alle Menschen. Jeder kann jederzeit und unverschuldet mit Straftaten in Berührung kommen. Einbruchs-, Gewalt-, Rauschgift- oder Verkehrsdelikte sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Aus diesem Grund möchten die Polizeiinspektion Wittlich und die Stadtverwaltung Wittlich die Öffentlichkeit über diese Themenbereiche informieren und laden gemeinsam zu dem Bürgerforum unter dem Leitsatz „Wir gemeinsam für mehr Sicherheit“ ein. Ziel ist es, regionale Herausforderungen gemeinsam mit den Teilnehmern zu erörtern und Impulse für anschließende Maßnahmen zu erarbeiten. Dabei soll der Austausch mit den Bürgern im Vordergrund stehen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Bürgermeister Rodenkirch wird Polizeirätin Anke Zimmermann über die allgemeine Kriminalitätslage in Wittlich berichten. Fachbereichsleiter Rolf Becker wird diesen Themenschwerpunkt aus der Sicht der Ordnungsbehörde der Stadt Wittlich erläutern. Als Vertreter des Polizeipräsidiums Trier wird Dirk Hartenberger erwartet. Hartenberger ist Experte für Fragen der zentralen Prävention und wird ebenfalls für Fragen der Teilnehmer Rede und Antwort stehen. Darüber hinaus wird ein Ansprechpartner der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in Wittlich an dem Bürgerforum teilnehmen.

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