Unikat-Lesung in Hermeskeil

Raphael Wlotzki schreibt für 5vier.de

Morgen steht seine Lesung in Hermeskeil an. Doch der aufmerksame Leser wird es bemerkt haben. Der Trierer Autor des Buches „Unbestimmt“ (wir berichteten darüber) hat das 5vier.de Redaktionsteam verstärkt. Aktuell erstellt er die Folge der „Sternstunden Trier“-Artikel und hilft uns auch bei der Bildgraphik.

Trier / Hermeskeil. Wie sich die Dinge ergeben und verknüpfen und letztendlich vernetzen, dafür ist Raphael Wlotzki ein gutes Beispiel. Von Trier aus ging es zum Studium nach Saarbrücken und zum Praktikum in Sachen Produktdesign nach Oslo. Weil dort die Tage kürzer sind und das Praktikum kein Vorbereiten mit sich brachte, hatte Raphael Wlotzki Zeit sein erstes Buch in der Rohfassung fertig zu stellen. Inzwischen ist dies von dem in der Kordeler Burg ansässigen Moll Verlag publiziert und bereits gut besprochen.

Nach Hermeskeil kommt Trier

Motiviert von einem jungen, kreativen und mit viel Phantasie ausgestatteten Autor und Graphiker hat 5vier.de dessen Hermeskeiler Lesung in Form einer Autorenkarte unterstützt.
So war die Tourist Information Trier und eine ganze Reihe von Trierer Geschäften gerne bereit, für die

für den 17. September um 19.00 Uhr in der Buchhandlung Lorenzen
(Langer Markt 14 – 54411 Hermeskeil)

angesetzte Lesung Werbung zu machen. Daraus ergab sich auch schon ein neuer Leseort und Lesetermin: Die Mayersche Buchhandlung Interbook in Trier.

Doch zunächst nach Hermeskeil, wo es spannend wird, denn Raphael Wlotzki hat es bei seiner Unikat-Lesung nicht bei einem puren Vorlesen belassen. Es mischt sich eine weitere Stimme in das an unterschiedlichen Orten in der Buchhandlung Gelesene. Also von Vorlesen kann hier nicht gesprochen werden, eher von einem Flash einem Durchblättern und Herausnehmen von einzelnen Buchpassagen.

Zurück zum Anfang meines Buches

„Im Grunde zeige ich bei der Lesung den Zustand meiner Gedanken, Ideen und Fantasien, bevor ich diese geordnet habe. Der Zuhörer wird von der Erde auf einen Planeten, in ein Auto, ein Krankenhaus oder in einen fliegenden Körper gebracht. Und erst das Lesen des Buches – deshalb nehme ich an, kommt man zu der Lesung – bringt einem das Ganze, das Geordnete vor die Augen“, erklärt Raphael Wlotzki den Aufbau seiner Lesung in Hermeskeil.

Und in Trier, was passiert in Trier, will 5vier.de wissen. „In Trier entsteht das zweite Buch“, meint er kurz und will weiter nichts darüber verraten, außer: „Es ist die Fortsetzung des ersten.“
Wir freuen uns, dass er dazwischen uns in der Redaktion unterstützen kann und alle anstehenden Artikel zu den „Sternstunden Trier“ verfassen wird. – Seine Ideen sind bei 5vier.de willkommen und wir werden sicherlich da einen Autor bzw. Redakteur haben, der noch einiges an interessanten Artikeln für unsere Leser signiert!

Foto: C. Maisenbacher (links: Der Buchhändler Stefan Lorenzen – rechts: Raphael Wlotzki)

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